Willenskraft Treffpunkt Philosophie

Emily Johnson
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STADTNEWS* München Stuttgart Nürnberg Leipzig Deutschlandweit * Ich möchte zukünftig über Veranstaltungen bei Treffpunkt Philosophie per E-Mail informiert werden. Diese Einwilligung kann jederzeit per Mail oder am Ende des monatlichen Newsletter-Mail widerrufen werden. Mit der Anmeldung werden unsere Datenschutzinformationen akzeptiert. Schwanthaler Straße 9180336 MünchenTel: 089 / 5428585muenchen@treffpunkt-philosophie.de Theodor-Heuss-Str.

1670174 StuttgartTel: 0711 / 6159978 Königstraße 3990402 NürnbergTel: 0911 / 2742389nuernberg@treffpunkt-philosophie.de Friedrich Nietzsche’s philosophical explorations of will—its strength (Willenskraft), weakness (Willensschwäche), freedom (Willensfreiheit), and manifestations (Willensakte, Willensregungen)—represent a central axis around which his thought revolves and evolves. Through the fragments, letters, and published works provided, we can trace the development of this conceptual constellation across different periods of his intellectual life, revealing both continuity and transformation in his thinking. In 1868, while in Naumburg, Nietzsche mentions his encounters with Wenkel, describing him as “our untiring researcher in Kant and Schopenhauer, who in this exclusivity of his study shows a significant strength of will”... This early appreciation of focused intellectual determination as “Willenskraft” signals Nietzsche’s emerging interest in will as a philosophical concept.

During this period, Nietzsche was deeply engaged with Schopenhauer’s philosophy. In a letter to Erwin Rohde from April 1868, he comments on “Kant’s view of free will” (BVN-1868,565), showing his early preoccupation with the concept of Willensfreiheit that would remain a significant concern throughout... His notebooks from 1870-1871 reveal his growing critique of conventional understandings of will and action. He writes: “The instinct that necessitates us to act and the representation that enters our consciousness as a motive lie apart from each other. Free will is the world of these interpolated representations, the belief that motive and action necessarily condition each other” (NF-1870,5[77]). This deconstruction of the apparent connection between conscious motives and actions already points toward his later, more radical critique of causality in human psychology.

In another fragment from this period, Nietzsche articulates a proto-version of his perspectivism regarding historical processes: “The entire process of world history moves as if free will and responsibility existed. This is a necessary moral presupposition, a category of our action. That strict causality, which we can very well grasp conceptually, is not a necessary category” (NF-1870,7[144]). Here, he begins to position freedom of will as a useful fiction rather than an ontological reality. Du nimmst Dir Dinge vor – und schiebst sie dann doch wieder auf? Du willst eine neue Routine aufbauen, konsequenter üben oder endlich eine lästige Gewohnheit loswerden, aber irgendwann lässt die Motivation nach?

Willkommen im Alltag. Die gute Nachricht: Was Dir oft fehlt, ist nicht Disziplin – sondern der richtige Umgang mit Deiner Willenskraft. Und genau darum geht es in diesem Online Seminar! Dr. phil. Dirk Hausen zeigt Dir, wie Du Deine Willenskraft gezielt aktivieren und einsetzen kannst – gerade dann, wenn die erste Euphorie verflogen ist.

Beharrlich an einer Sache dranzubleiben, gute Gewohnheiten aufzubauen und ungünstige Gewohnheiten abzulegen, verlangt weit mehr als gute Absichten, denn: In Phasen, in denen die Motivation nachlässt, ist es die Willenskraft, die uns dabei hilft,... Lerne in diesem Seminar, wie Du Deine Willenskraft gezielt einsetzen kannst, damit die Umsetzung der Dinge, die Dir wichtig sind, auch tatsächlich gelingt. Musiker aller Instrumentengruppen, Musiker, Musikerinnen, Sängerinnen, Sänger, Blasmusikerinnen, Blasmusiker, Studierende, Hobbymusikerinnen, Hobbymusiker, Instrumentallehrerinnen, Instrumentallehrer, Solisten, Solistinnen, Pädagogen, Pädagoginnen, Lehrkräfte, Musikschulen, Musikhochschulen, Musikstudenten, Musikstudentinnen, Musikschülerinnen, Musikschüler, Musikvereine, Musikkapellen, Orchester, Dirigenten, Dirigentinnen, Jugendleiter, Jugendleiterinnen, Jugendausbilder, Jugendausbilderinnen,... Termin: Mo. 11.05.2026 Uhrzeit: 20:00 – 21:30 Uhr Dozent: Dirk Hausen Seminar: 624-110526 Veranstalter: bemusico Preis: 34,- € (statt 39,90 €) Einfach Ticket sichern und als Teilnehmer das Seminar für + 5 Tage ab Termin per Video nachschauen.

Blog über Philosophie und Psychologie. Artikel zu verschiedenen Aspekten der menschlichen Psychologie. Obwohl die Stärke des Willens ein Ausdruck ist, den wir alle verwenden, ohne es zu merken, ist es die Wahrheit, dass es sich um ein Konzept handelt, gegen das es große Kontroversen gibt. Aus philosophischer Sicht hat es seinen Ursprung in der Metaphysik, insbesondere in Aristoteles. Von dort wurde es in die verschiedenen westlichen Religionen eingeführt und wurde zu einer Tugend erster Ordnung. Willenskraft ist definiert als die Fähigkeit, eigene Handlungen zu lenken und zu steuern.

Metaphysiker und Religionen weisen darauf hin, dass diese Kraft ausschließlich aus der Selbstbestimmung eines jeden Menschen entsteht. "Willenskraft ist der Geist wie ein starker blinder Mann, der auf den Schultern eines lahmen Mannes sitzt, der sehen kann" Die Psychoanalyse hatte jedoch ernsthafte Einwände sowohl gegen das Konzept des "Willens" als auch gegen die "Willenskraft" aufgrund der Entdeckung des Unbewussten. In dem Treffpunkt Philosophie wird Ihnen die Möglichkeit geboten, einen Einblick in die Fragen und Themen der westlichen Philosophie zu bekommen. Im Rahmen von 90 minütigen Sitzungen sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer motiviert werden, gemeinsam über philosophische Themen zu diskutieren. Dabei werden einerseits philosophische Gedanken zentraler Denker des Abendlandes auf verständliche Weise rekonstruiert: Welche Grundideen verbergen sich z.B.

hinter dem europäischen Projekt des aufklärenden Denkens? Andererseits soll versucht werden, unter Zuhilfenahme dieser Ideen brennenden Fragen unserer Gegenwart auf den Grund zu gehen: Was meinen wir eigentlich, wenn wir beispielsweise über Gerechtigkeit, Gleichheit, individuelle Freiheit oder Identität sprechen? Unseren Treffen geht zumeist eine gut zu verstehende (!) Lektüreempfehlung voraus. In unseren Diskussionen wird insbesondere hervorgehoben, welche der kennengelernten Ideen heute noch von gesellschafts- oder ideenpolitischer Relevanz sind. Die Treffen sind auf maximal 15 Personen beschränkt, um einen regen Diskurs zu gewährleisten. Denn es bedarf der Artikulation der eigenen Gedanken, um sich die gewonnenen philosophischen Erkenntnisse auch konstruktv und nachhaltig aneignen zu können.

Motivation und Willenskraft werden besonders dann zum Thema, wenn Gesellschaften im Umbruch sind. Ein Interview über unseren Willen von 1900 bis heute Herr Held, Sie haben in Ihrer Monografie Angst und Antrieb beschrieben, dass es um 1900 eine Willenspsychologie gab. Was genau sollte das sein? Wenn man in diese Zeit schaut, findet man sehr viele Bücher, die Rat gaben, wie man sein Leben führen sollte. Die Religionen hatten in dieser Zeit im Vergleich zu früher an Bedeutung verloren, Menschen traten massenhaft aus den Kirchen aus.

Die Wissenschaft hielt keine ewigen Wahrheiten bereit, also lebenspraktisches Orientierungswissen, sondern nur vorläufige, zum… Sie wollen den ganzen Artikel downloaden? Mit der PH+-Flatrate haben Sie unbegrenzten Zugriff auf über 2.000 Artikel. Jetzt bestellen hielt keine ewigen Wahrheiten bereit, also lebenspraktisches Orientierungswissen, sondern nur vorläufige, zum Teil umstrittene Thesen, die immer schneller durch neue ersetzt wurden. The will to power (German: der Wille zur Macht) is a concept in the philosophy of Friedrich Nietzsche.

The will to power describes what Nietzsche may have believed to be the main driving force in humans. He never systematically defined it, leaving its interpretation open to debate.[1] His use of the term can be summarized as self-determination, the concept of actualizing one's will onto oneself or one's surroundings, and it... Some of the misconceptions of the will to power, including Nazi appropriation of Nietzsche's philosophy, arise from overlooking Nietzsche's distinction between Kraft ('force' or 'strength') and Macht ('power' or 'might').[3] Kraft is primordial strength... Nietzsche's early thinking was influenced by that of Arthur Schopenhauer, the German philosopher whom he first discovered in 1865. Schopenhauer puts a central emphasis on will and in particular has a concept of the "will to live". Writing a generation before Nietzsche, he explained that the universe and everything in it is driven by a primordial will to live, which results in a desire in all living creatures to avoid death...

For Schopenhauer, this will is the most fundamental aspect of reality – more fundamental even than being. Another important influence was Roger Joseph Boscovich, whom Nietzsche discovered and learned about through his reading, in 1866, of Friedrich Albert Lange's 1865 Geschichte des Materialismus (History of Materialism). As early as 1872, Nietzsche went on to study Boscovich's book Theoria Philosophia Naturalis for himself.[4] Nietzsche makes his only reference in his published works to Boscovich in Beyond Good and Evil, where he... As the 1880s began, Nietzsche began to speak of the "Desire for Power" (Machtgelüst); this appeared in The Wanderer and his Shadow (1880) and Daybreak (1881). Machtgelüst, in these works, is the pleasure of the feeling of power and the hunger to overpower.

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