Wirbelwind Der Weisheiten

Emily Johnson
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wirbelwind der weisheiten

Haben Sie sich schon einmal mit einem Hochintelligenten mit Verdacht auf ADHS unterhalten? Falls nein, eventuell bekommt man einen Eindruck davon, wie das sein könnte, wenn man sich in den scheinbar endlosen Gedankenpalast des ARD-Journalisten und Historikers Markus Spieker traut. Auf beeindruckenden 630 Seiten spürt der intellektuelle Schnüffelhund dem Phänomen der Weisheit nach. „Jäger des verlorenen Verstandes“ nennt er seine „Weisheitsschule“, die nun erschienen ist. Wie Indiana Jones, nur ohne Fedora-Hut und Peitsche, habe er sich „auf die Jagd nach einem Schatz gemacht: dem Erfahrungsschatz der letzten Jahrtausende“, schreibt Spieker. Dabei habe sich der weitgereiste Journalist „in fernen Ländern herumgetrieben, vor allem aber in Bücher vertieft“.

Herausgekommen ist eine kaum enden wollende Ansammlung von Äußerungen schlauer Menschen. Franz Kafka, Karl Kraus, Seneca, Max Frisch, Robert Musil, Nietzsche, Adorno, Stefan Zweig, Plato, Aristoteles, Simone Weil, Christian Wolff, Parmenides, Sören Kierkegaard oder Winnie the Pooh, und natürlich Dostojewski. Wem die Vielfalt an unterschiedlichen Gedanken aus vielen Jahrhunderten nicht zu aufregend ist, für den ist dieses Buch wie ein funkelnder Swarovski-Stein, in dem scheinbar unendlich viele leuchtende Weisheiten, aus völlig unterschiedlichen Richtungen kommend,... Der promovierte Historiker Spieker hat in Gießen und Los Angeles studiert, war jahrelang Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio und Leiter des ARD-Studios Südasien. Aus Afghanistan berichtete er von der Machtübernahme der Taliban. Spieker schrieb mehrere Bücher, etwa „Übermorgenland: Eine Weltvorhersage“, „Jesus: Eine Weltgeschichte“ und „Rock Me, Dostojewski“.

Spieker ist aktuell Chefreporter beim MDR. Der Leser von „Jäger des verlorenen Verstandes“ sollte klarkommen mit Gedankensprüngen (eigentlich eher ein Gedanken-„Ironman“) und am besten einige Wochen (besser Monate) Urlaub nehmen. Der Autor springt auf seiner Suche nach der Weisheit innerhalb von wenigen Absätzen von Thema zu Thema, vom menschlichen Gehirn zum Schauspieler Cary Grant, gleich darauf zu Stefan Zweig, mit Nebensatzabstechern zu Huckeberry Finn... Was man aber stets heraushört, ist eine Begeisterung für die (Suche nach der) Weisheit, eine Liebe zur Wahrheit, die der Autor in Gott gefunden hat. Diese Liebe hat ihm offenbar nie den Kopf verbrettert, sondern er ist bis zur Erschöpfung bereit, auch die kleinsten Weisheiten auch außerhalb christlicher Literatur aufzutreiben, und stecke sie auch unter einem Stein Popkultur oder... Ob er dabei – an den Buchtitel anlehnend – seinen Verstand irgendwann verliert, ist Ansichtssache, der Leser sollte sich aber vielleicht mit etwas Vorsicht an den Wirbelwind der Weisheiten heranwagen.

Vielleicht bedeutet Weisheit gar nicht so sehr, möglichst viel Wissen anzuhäufen und anderen davon mitzuteilen? Vielleicht ist es einfach die Kunst, Wissen im richtigen Moment richtig anzuwenden? Spieker hat nicht zufällig eine Eule auf das Cover seines Buches gesetzt, schreibt er doch über dieses Tier, das seit jeher die Weisheit symbolisiert: „Eulen treten in der griechischen Mythologie als Begleiter von Athene,... Aber womit haben sie sich diesen Sidekick-Status verdient? Vermutlich mit ihren großen Augen, die auch bei schwachem Licht scharf sehen. Die Eule erkennt auch in der Nacht und im Trüben die Wirklichkeit.

Sie erfüllt damit zumindest eine wichtige Voraussetzung für Weisheit: die Dinge zu sehen, wie sie sind.“ „Du sagst du liebst den Regen, aber benutzt einen Regenschirm.Du sagst du liebst die Sonne, aber bleibst im Schatten wenn sie scheint.Du sagst du liebst den Wind, aber schliesst das Fenster wenn er weht.Deshalb... „Die Winde, die manchmal etwas nehmen, das wir lieben, sind die gleichen, die uns etwas bringen, das wir lieben lernen. Deshalb sollten wir nicht um etwas weinen das uns genommen wurde, sondern lieben was uns gegeben wurde. Denn was uns wirklich gehört, ist niemals für immer verschwunden.“ „Ein Mensch ohne Ziel ist wie eine Wolke ohne Wind.“

„Menschen, die an Politik glauben, sind wie Menschen, die an Gott glauben: Sie saugen Wind durch verbogene Strohhalme.“ „Ja, ich liebe sie nicht mehr, doch wie liebte ich sie, damals. Zum Wind wurd meine Stimme, um ihr Ohr zu berühren… Ja, ich liebe sie nicht, oder liebe ich sie noch immer? So kurz dauert die Liebe und so lang das Vergessen.“ Du suchst die besten Wind Zitate und Sprüche über Stürme? Dann bist du hier genau richtig!

Jeder Windhauch, jede Brise und jede Böe ist eine Erinnerung an die unglaubliche Schönheit der Natur, die uns umgibt. Gleichzeitig zeigt sie uns aber in Form von Orkanen, Schneestürmen, Tornados und Hurrikans auch ihre wütende Kraft, die als eine Art Warnung an uns Menschen betrachtet werden sollte. In diesem Artikel möchte ich dir jetzt die Sammlung der besten, kurzen Weisheiten, Aphorismen und Zitate über Winde und Stürme an die Hand geben. Auf geht's! Meine Bitte: Wenn du eines der Zitate über Wind und Stürme im Internet verwendest, freue ich mich sehr über eine Verlinkung zu dieser aufwendig zusammengestellten Spruch-Sammlung. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Es ist ein Genuss, die frische Luft einer leichten Böe einzuatmen und beim Fahrrad fahren den Rückenwind zu nutzen. Genauso ist es aber auch schön, dem Vogelgezwitscher zu lauschen, wenn einmal Windstille eintritt. Gefährlich wird es jedoch, wenn die Windgeschwindigkeiten zunehmen und ein Sturmtief damit droht, eine Wüste der Zerstörung zu hinterlassen. Klimabedingte Unwetter, Extremwetter und Naturkatastrophen nehmen sowohl in ihrer Anzahl als auch in ihrer Intensität zu.₁ Sie sind auf der Suche nach originellen Worten, die wahrlich Wunderbares und Sinniges zum Ausdruck bringen? Genau genommen benötigen Sie diese speziellen Zeilen als gedanklichen Input für liebe Grußkarten, als stilistische und aussagekräftige „Umrandung“ für diverse Glückwünsche oder einfach nur als Inspiration zum Nachdenken, Reflektieren und in sich gehen?

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Ab 1740 Markgraf von Brandenburg und damit einer der Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches.Quelle: Schröder (Hg.), Lichtstrahlen aus Friedrichs des Großen Schriften, 1886Was Friedrich der Große sagte über Schicksal. Friedrich der Große Schicksal Zitat – Sprüche Schicksal – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen „Sie haben uns förmlich von der Außenwelt abgeschnitten, Josua,« unterbrach Zwakh die Stille, »seit Sie das Fenster geschlossen haben, hat niemand mehr ein Wort gesprochen.«»Ich dachte nur darüber nach, als vorhin die Mäntel so... Nicht? – Ich sah einmal auf einem menschenleeren Platz zu, wie große Papierfetzen, – ohne daß ich vom Winde etwas spürte, denn ich stand durch ein Haus gedeckt, – in toller Wut im Kreise herumjagten... Einen Augenblick später schienen sie sich beruhigt zu haben, aber plötzlich kam wieder eine wahnwitzige Erbitterung über sie, und in sinnlosem Grimm rasten sie umher, drängten sich in einen Winkel zusammen, um von neuem...

– Ob nicht vielleicht ein unsichtbarer, unbegreiflicher »Wind« auch uns hin und her treibt und unsre Handlungen bestimmt, während wir in unserer Einfalt glauben unter eigenem, freiem Willen zu stehen?Wie, wenn das Leben in... Jener Wind, von dem die Bibel sagt: Weißt du, von wannen er kommt und wohin er geht? – – – Träumen wir nicht auch zuweilen, wir griffen in tiefes Wasser und fingen silberne Fische, und nichts anderes ist geschehen, als daß ein kalter Luftzug unsere Hände traf?«“ Seit langem will ich mal wieder über Osho schreiben, der mich 13 Jahre lang innig begleitet hat, von 1977 bis 1990. So stark und innig wie vorher Buddha, und nach dieser Zeit und währenddessen auch Ramana Maharshi. Dieses Trio nenne ich heute die drei größten spirituellen Einflüsse in meinem Leben.

Nur einen davon habe ich live erlebt: Osho. Habe mich deshalb 1977 von ihm »initiieren« lassen, so nannten wir das damals, obwohl meine eigentliche Initiation in »den Weg« schon vorher geschehen war. Ich habe mich dann 13 Jahre lang der Gemeinschaft der »Sannyasin« zugehörig gefühlt, der Schüler von ihm. Von Osho habe ich meinen buddistischen Namen »Sugata«. In ihm habe ich in diesen Jahren sehr weitgehend meinen Meister gesehen – in einigen Punkten zu weit gehend, sage ich heute, in anderen gerade richtig für meine Entwicklung. Mehr dazu demnächst.

Jetzt erstmal nur das Zitat eines seiner Fans: des US-amerikanischen Autoren Tom Robbins, der nie Sannyas nahm, d.h. Schüler von Osho (damals Bhagwan genannt) wurde, ihn aber in seiner Essenz erkannte – besser erkannte als die meisten Sannyasins, meine ich heute, auch wenn ich mir damit Feinde mache. Diesen großartigen Osho-Fan möchte ich nun zitieren: »Ich bin kein Sannyasin, aber ich erkenne die smaragdgrüne Brise, wenn sie an meinen Fensterläden klappert. Und Bhagwan ist wie der harte, süße Wind, der um die ganze Welt weht, Rabbis und Päpsten den Hut vom Kopf bläst, die Lügen auf den Schreibtischen der Bürokraten durcheinanderwirbelt, die Esel in den... Doch der Taifun Bhawan pfeift keinen Dixie.

Er verhökert kein Schlangenöl. Er wird dir kein Mandala andrehen, das deine Zähne begradigt, oder dir einen Singsang beibringen, der dich zum Millionär macht. Obwohl er seinen Vorteil durchaus erkennt, weigert er sich, den Regeln des spirituellen Marktes zu folgen – in meinen Augen eine sehr erfrischende Haltung, die ihn in eine Reihe mit einigen anderen starken Typen... »Jesus hatte seine Parabeln, Buddha seine Sutras, Mohammed seine Fantasien von der Arabischen Nacht. Bhagwan hatte etwas Besseres für eine Spezies, die von Gier, Angst, Ignoranz und Aberglauben zerfressen ist: seine kosmische Komödie. Es scheint, als hätte Bhagwan vor, unsere Kleidung zu zerfetzen, unsere Illusionen zu zerschlagen, uns von unseren Abhängigkeiten zu heilen und zu zeigen, wie sehr man sich beschneidet und wie erschütternd dämlich es sein...

Sein Pfad zur Ekstase schlängelt sich durch die chaotische Landschaft des Ego als eines Witzes. Natürlich kriegen viele Leute die Pointe nicht mit. (Wem ist beispielsweise klar, dass Bhawan mit seiner lächerlichen Flotte von Rolls Royce das Konsumdenken besser auf die Schippe genommen hat als je einer vor ihm?) »Doch während diese Witze möglicherweise unseren Horizont übersteigen, hat die Obrigkeit intuitiv eine Bedrohung in Bhagwans Botschaft ausgemacht. Warum hätte sie ihn sich sonst ausgeguckt und so heimtücktisch verfolgt, wie nicht einmal den Diktator einer Bananenrepublik oder einen Mafia-Paten. Wäre es nach Ronald Reagan gegangen, hätte man diesen sanften Vegetarier auf dem Rasen des Weißen Hauses gekreuzigt.«

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