Wirtschaftsförderung Kerken Regio Manager
Wirtschaftsförderung wird von den insgesamt 16 Städten und Gemeinden des Kreises Kleve als regionale Schwerpunktaufgabe verstanden und hat auch aus diesem Grund im Jahre 1995 zur Gründung der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH (WfG Kleve)... Neben seinen 16 Kommunen wird die WfG Kleve aber auch vom Kreis Kleve selbst sowie von den im Kreisgebiet ansässigen Sparkassen und Volksbanken getragen. Die WfG Kleve vernetzt die Potenziale und Kompetenzen der Region und führt sie in einer Agentur zusammen, die Ihnen dabei hilft, Ihr Vorhaben im Kreis Kleve professionell zu realisieren. Ansiedlungsmanagement, Beratungsförderung und Existenzgründung gehören mit zu den wichtigsten Aufgaben der WfG Kleve, die sich aber gleichermaßen für die weitere Entwicklung unserer Hochschule Rhein-Waal einsetzt, Unternehmerabende und -frühstücke organisiert und thematisch füllt, den Kreis... Gemeinsam vorangehen, das wollen die sechs Kommunen Kempen, Grefrath, Wachtendonk, Issum, Kerken und Rheurdt. Unter der Federführung der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketings bewerben sie sich für die Förderperiode 2023 bis 2027 als LEADER-Region.
Das LEADER-Programm zielt auf eine Förderung des ländlichen Raumes im Hinblick auf die Stärkung als Wirtschafs-, Lebens- und Erholungsraum, die Förderung des sozialen Zusammenhalts sowie die langfristige Sicherung des Natur- und Kulturerbes ab. Für die Bewerbung ist die Erarbeitung einer Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) erforderlich; diese wird mit Unterstützung der CIMA Beratung + Management GmbH, Köln, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und lokalen Akteuren erarbeitet. Um die Förderung und die Projekte möglich passgenau auf die Region und die einzelnen Gemeinden abzustimmen, sollen im nächsten Schritt Bürgerinnen und Bürger sowie auch örtliche Unternehmen, Vereine, Verbände und weitere Interessierte eingebunden werden. „Wir freuen uns über eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger", erklärt Bürgermeister Christoph Dellmans. „So können wir Projekte erarbeiten, die Kempen und die Region voranbringen und die Lebensqualität vor Ort steigern." Ab dem 18.
Dezember 2021 können sich alle Interessierten im Rahmen einer Online-Umfrage beteiligen. Dabei sollen Stärken und Schwächen sowie Handlungsbedarfe, Ideen und Projektvorschläge gesammelt werden. Die Umfrage ist voraussichtlich bis zum 23. Januar 2022 freigeschaltet. Über nachfolgenden Link ist eine Anmeldung zur Teilnahme möglich: https://umfragen.cima.de/index.php/643348?lang=de Ergänzend zur Online-Umfrage ist zudem ein Regionalforum geplant.
Auf Grund der aktuellen Corona-Situation findet diese Veranstaltung digital über die Videokonferenzplattform Zoom statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, am Mittwoch, 12. Januar 2022 um 18 Uhr, am Regionalforum teilzunehmen. Die Reihe der Unternehmerfrühstücke 2025/26 der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve macht Station in Kerken. Für Dienstag, 25. November, sind alle Interessierten zum Ridderbeckshof, Obereyller Straße 113, in Kerken-Aldekerk eingeladen.
Der Themenschwerpunkt des Unternehmerfrühstücks liegt auf dem Thema: „Künstliche Intelligenz: Potenziale für KMU“ Eröffnet wird das Unternehmerfrühstück um 9 Uhr mit der Begrüßung durch Kerkens neue Bürgermeisterin Iris Itgenshorst. Kreisweite Entwicklungen erfahren die Gäste von der Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, Brigitte Jansen. Anschließend rückt das Thema Künstliche Intelligenz in den Vordergrund. Die KPP Steuerberatungsgesellschaft mbH aus Kleve hat sich intensiv mit den Funktionsweisen und Möglichkeiten von KI beschäftigt. Christian Theissen, Rechtsanwalt und Steuerberater bei KPP, und Gerrit Röhl, der IT–Manager der KPP, halten einen Keynote-Vortrag mit dem Titel: „KI verstehen und nutzen: Ein Kompass für KMU“.
Dabei erfahren die Gäste mehr über diverse Anwendungsmöglichkeiten. In einer Gesprächsrunde, moderiert durch Andrea Franken, werden sich Christian Theissen von KPP, Bürgermeisterin Iris Itgenshorst und Lars Looschelders von der Brennerei BRÜDERGEIST mit dem Publikum darüber austauschen, wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag erleichtern... Ab 8.30 Uhr sind die Gäste zu Kaffee und Brötchen willkommen, bis das Unternehmerfrühstück im Ridderbeckshof schließlich ab 10.45 Uhr mit einer Diskussions- und Fragerunde bei guten Gesprächen ausklingt. Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve gerne online unter www.wfg-kreis-kleve.de entgegen. Gelderland · Issum, Kerken und Wachtendonk bilden gemeinsam mit Grefrath, Kempen und Rheurdt die Leader-Region Mittlerer Niederrhein. Gemeinsam wollen sie die Gegend als Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum stärken.
Vor der Dorfstube Wankum, wo das Büro für das Regionalmanagement eingerichtet wird, trafen sich Vertreter der sechs Kommunen. An das Kürzel „Lei.La“ für „Leistende Landschaft“ hat man sich mittlerweile gewöhnt. Jetzt kommt eine neue Abkürzung auf die Menschen am Niederrhein zu: LeMiNi. Es steht für die Leader-Region Mittlerer Niederrhein. Sie wird gebildet von Grefrath, Issum, Kerken, Kempen, Rheurdt und Wachtendonk. Anfang Dezember haben diese sechs Kommunen die Zusage über Fördergelder in Höhe von bis zu 2,7 Millionen Euro erhalten.
Mit diesen Mitteln können bis zum Jahr 2027 Projekte der Leader-Region Mittlerer Niederrhein gefördert werden, die zu einer positiven regionalen Entwicklung beitragen. Neben den Fördermitteln von 2,7 Millionen Euro müssen die beteiligten Kommunen im Laufe der Leader-Förderperiode einen Eigenanteil von 350.000 Euro aufbringen. Profitieren Sie vom Netzwerk des REGIO MANAGER. Für mehr Reichweite, mehr Anfragen und mehr Umsatz. Seit 2007 porträtieren die 7 regionalen Wirtschaftsmagazine des REGIO MANAGER Unternehmen aus NRW und Ihrer Region. Wir wollen wissen: Was machen diese Unternehmen anders als andere?
Was macht sie einzigartig und wer sind die Menschen, die sie groß gemacht haben? Die Listeriose zählt mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 20 % zu den gefährlichsten lebensmittelbedingten Infektionskrankheiten. Laut der Europäischen Behörde für […] Mit Horst Erbel verliert die Pero AG eine prägende Unternehmerpersönlichkeit, die das Familienunternehmen über Jahrzehnte hinweg entscheidend geformt und mit […] Ein halbes Jahrhundert unternehmerische Beständigkeit am Niederrhein: Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Finanzkontor Frentrup GmbH besuchte Dr. Frank Rieger, Geschäftsführer […]
Kreis Kleve/ Kerken. Innerhalb von knapp zehn Monaten war die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve nun in allen Kommunen des Kreises Kleve mit der Reihe der Unternehmerfrühstücke 2023/2024 zu Gast. Bei der abschließenden Veranstaltung im Landgasthaus Wolters in Nieukerk erfuhren die Gäste neueste Entwicklungen aus der Gemeinde Kerken. Bürgermeister Dirk Möcking gab den Gästen einen Ausblick auf das, was in den kommenden Monaten in der Gemeinde an Projekten verwirklicht werden soll. So sei das Baugebiet Aldekerk-Süd nun in die Vermarktung gegangen. Bis zum Frühjahr 2025 solle die Erschließung des Wohngebietes abgeschlossen, das dann Platz für unter anderem 77 Einfamilienhäuser und elf Geschosswohnungen bietet.
„Es gibt bereits zahlreiche Interessen-bekundungen für die Einfamilienhaus-Grundstücke, deren Vergabe nach einem transparenten Punktesystem erfolgt“, berichtete Möcking. Ein weiteres wichtiges Vorhaben sei die Umgestaltung des Bahnhofsumfelds. „Hier werden über eine Millionen Euro im Rahmen des vom Land NRW geförderten Integrierten Handlungskonzepts investiert“, erläuterte der Bürgermeister. Auch der Bürgerpark in Nieukerk werde sein Gesicht bis zum Frühjahr 2025 völlig verändern. „Dort entsteht ein großer Spielbereich, außerdem sind Pflanzbeete, eine neue Beleuchtung sowie eine überdachte Bühne für verschiedene Veranstaltungen geplant.“ Gute Nachrichten gebe es auch in Sachen Eyller See, so der Bürgermeister. Dort werde ein neuer Betreiber tätig, der zur kommenden Saison Gastronomie und Badebetrieb wieder aufleben lässt
Geschäftsführerin Brigitte Jansen stellte den Gästen die vielfältigen Aktivitäten der Kreis-Wirtschaftsförderung vor und lud sie ein, den Kontakt dorthin zu suchen, wenn Bedarf an Unterstützung, Information oder Kontakt zur Hochschule Rhein-Waal besteht. Die Kreis-WfG engagiert sich unter anderem bei den Themen Standortmarketing, Tourismus, Beratung und Service für Unternehmen, Ausbildung/Fachkräfte, und Innovationen. Außerdem richtete sie eine Vielzahl an Veranstaltungen aus, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen, die Bekanntheit des Kreises Kleve zu steigern und vielfältige Impulse zu geben. Hauptredner beim Unternehmerfrühstück war Landrat Christoph Gerwers. Unter dem Titel „Da steckt der Landrat dahinter“ lieferte er den Unternehmerinnen und Unternehmern Einblicke in seinen Arbeitsalltag und in die Aufgaben der Kreisverwaltung. Die Kreisverwaltung sei eine moderne Dienstleistungsbehörde, in der die Digitalisierung immer weiter vorangetrieben werde, so der Landrat, etwa durch die Möglichkeit, aktuell 285 Anträge online einzureichen.
Der Landrat engagiere sich, gemeinsam mit Politik und Verwaltung, beispielsweise dafür, eine gute hausärztliche und stationäre Versorgung im Kreis Kleve sicherzustellen, die Mobilitäts- und Energiewende umzusetzen und den Klimaschutz voranzutreiben. Idyllisch eingebunden in grüne Wiesenlandschafen, blühende Felder und schattenspendende Wälder ist die Gemeinde Kerken ein attraktives Ziel für Erholungssuchende. Mit optimalen Verkehrsanbindungen (Bahnhaltepunkte in Aldekerk und Nieukerk – Bahnstrecke Kleve-Düsseldorf, Autobahn 40 und Bundesstraße 9) ist Kerken für alle schnell und unkompliziert zu erreichen. Die vielen gut ausgebauten Rad- und Wanderwege entführen Radfahrende und Wandernde durch die ur-typische Bruchlandschaft rund um die vier Ortschaften Aldekerk, Eyll, Nieukerk und Stenden. Das Naturfreibad Eyller See mit Tauchkursen, einem Grillplatz, Spielbach, Volleyballfeld, Kahnbetrieb, Liegewiese, einem beliebten Ausflugslokal und der Möglichkeit zum Tretbootfahren ist ein überregionaler Anziehungspunkt für Badelustige und Naturliebhaber. Auf dem unweit des Eyller Sees gelegenen Jugendzeltplatz befinden sich ein Bolz- und ein Abenteuerspielplatz, Zeltmöglichkeiten, Tischtennisplatten und ein Aufenthaltsraum für Gruppen und Familien.
Aber auch die historische Bausubstanz in den Hauptorten Aldekerk und Nieukerk mit vielen Denkmalen und erhaltenswerten historischen Gebäuden ist mehr als sehenswert. Stadtrundgänge und Kirchturmbesteigungen inklusive. Ein weiteres wichtiges Vorhaben sei die Umgestaltung des Bahnhofsumfelds. „Hier werden über eine Millionen Euro im Rahmen des vom Land NRW geförderten Integrierten Handlungskonzepts investiert“, erläuterte der Bürgermeister. Auch der Bürgerpark in Nieukerk werde sein Gesicht bis zum Frühjahr 2025 völlig verändern. „Dort entsteht ein großer Spielbereich, außerdem sind Pflanzbeete, eine neue Beleuchtung sowie eine überdachte Bühne für verschiedene Veranstaltungen geplant.“ Gute Nachrichten gebe es auch in Sachen Eyller See, so der Bürgermeister.
Dort werde ein neuer Betreiber tätig, der zur kommenden Saison Gastronomie und Badebetrieb wieder aufleben lässt Geschäftsführerin Brigitte Jansen stellte den Gästen die vielfältigen Aktivitäten der Kreis-Wirtschaftsförderung vor und lud sie ein, den Kontakt dorthin zu suchen, wenn Bedarf an Unterstützung, Information oder Kontakt zur Hochschule Rhein-Waal besteht. Die Kreis-WfG engagiert sich unter anderem bei den Themen Standortmarketing, Tourismus, Beratung und Service für Unternehmen, Ausbildung/Fachkräfte, und Innovationen. Außerdem richtete sie eine Vielzahl an Veranstaltungen aus, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen, die Bekanntheit des Kreises Kleve zu steigern und vielfältige Impulse zu geben. Hauptredner beim Unternehmerfrühstück war Landrat Christoph Gerwers. Unter dem Titel „Da steckt der Landrat dahinter“ lieferte er den Unternehmerinnen und Unternehmern Einblicke in seinen Arbeitsalltag und in die Aufgaben der Kreisverwaltung.
Die Kreisverwaltung sei eine moderne Dienstleistungsbehörde, in der die Digitalisierung immer weiter vorangetrieben werde, so der Landrat, etwa durch die Möglichkeit, aktuell 285 Anträge online einzureichen. Der Landrat engagiere sich, gemeinsam mit Politik und Verwaltung, beispielsweise dafür, eine gute hausärztliche und stationäre Versorgung im Kreis Kleve sicherzustellen, die Mobilitäts- und Energiewende umzusetzen und den Klimaschutz voranzutreiben. Brigitte Jansen (Geschäftsführerin Wirtschaftsförderung Kreis Kleve), Marc Cattelaens (Wirtschaftsförderung Kreis Kleve), Dirk Möcking (Bürgermeister Gemeinde Kerken) und Christoph Gerwers (Landrat Kreis Kleve) beim Unternehmerfrühstück (v.l.).Foto: Kreis-WfG Kleve
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