Übungsbeispiele Wolfgang Steinert
Mag. Wolfgang Steinert, BA IT-Dienstleistungen Training Coaching Word 2010 und später - AUFBAU (ca. 8MB! zip-Datei) Access 2010 bis 2013-Grundlagen (zip-Datei)
Home | Profil | IT-Coaching | IT-Training | Referenzen | Impressum | Lernkarteien Hier finden Sie ein Arbeitsblatt mit den Übungen zur Sprachgestaltung. Sie sind in verschiedene Kategorien untergliedert, die auf die Zielrichtung der jeweiligen Übung hinweisen. Zusammenstellung der Übungen von Rudolf Steiner Mag. Wolfgang Steinert, BA IT-Dienstleistungen Training Coaching
Ein Training mit Theorie und vor allem praktischen Übungen in Kleingruppen. Methode: Vortrag und viele praktische Übungen • Sender-Empfänger-Modell • Die Seiten einer Botschaft • situationsangepasste Kommunikation • Körpersprache • Ich-Botschaften • Richtiges Feedbackgeben Ein Training mit Theorie und vor allem praktischen Übungen in Kleingruppen. Methode: Vortrag und praktische Übungen • Vorbereitung von Sitzungen (Rollen: wer macht was?
Tagesordnung, Einladung, Raumgestaltung) • Durchführung (Gesprächsregeln, Visualisierung, Teamrollen) • Nachbereitung (Vereinbarungen, Protokoll) Trainingsdesign Vorbereitung Die Anfangssituation Möglichkeiten des Lernens Das Ende – oft erst der Anfang Die Gruppe als Verbündete Umgang mit Störungen PowerPoint – aber richtig Flipchart – noch immer aktuell Mein Auftritt – Einstieg leicht gemacht Spannungsbogen Unterschied zu Präsentation Ich muss moderieren – was tun?Moderationszyklus Abfragen Probleme bearbeiten Die Gruppe als Verbündete Umgang mit Störungen Ziele erarbeiten Mythos Motivation Werkzeuge – Stifte, Papier, Beamer, Bildschirm und IT
Mag. Wolfgang Steinert, BA IT-Dienstleistungen Training Coaching Individuelle Seminare, genau abgestimmt darauf, was SIE brauchen! Schneller Einstieg ins Arbeiten mit Tabellen Listen und deren Auswertung Auswertungen mit PivotTable Neuerungen: PowerPivot und PowerMap Übergreifend Excel-PowerPoint Umstieg auf neue Excel-Version – Was ist anders? Schneller Einstieg Arbeiten mit großen Dokumenten Umstieg auf neue Word-Version – Was ist anders? MasterFolie - wozu?
Animationen - aber sinnvoll Präsentation einrichten Präsentationen optimieren Präsentieren mit PowerPoint Umstieg auf neue Powerpoint-Version - Was ist anders? ICH WILLum das Götterlachen zu finden...alle Tränen trinken...mich der Erde weihen...mich vor den Sternen neigen...und die Weite atmen. Den Augenblick ergreifen ...jeden Herzschlag verstehen...jedem Menschen ins Auge sehen...alle Dinge segnen...tief aus der Stille leben.ICH WILL Jeder Abschnitt beginnt mit dem Text der Übung des achtgliedrigen Pfades von Gautama Buddha, wie er z.B. auf Wikipedia zu finden ist und dem Text, wie Rudolf Steiner den achtgliedrigen Pfad am Anfang des 20. Jahrhunderts in Worte gefasst hat.
Zusätzlich haben wir jede Übung in eigenen Worten als ein Angebot formuliert, um dir zu helfen, deinen Umgang damit in selbstbestimmter Weise zu gestalten. Dazu findest du Beispiele aus dem Alltag, wie und woran man üben könnte. In den Videos betrachten wir zunächst verschiedene Aspekte einer Stufe. Danach zeigen wir dir, wie du den meditativen Text der Übung mit den eurythmischen Vokal- und Konsonantengebärden von vielen verschiedenen Seiten und vielleicht unerwartet tief und vielschichtig erleben kannst. Die eurythmische Ausführung des Textes von Rudolf Steiner findest du auch als schriftliche Anleitung, so dass du nicht von den Videos abhängig bist. Das schriftliche Kursdossier mit allen Texten und Übungsbeschrieben kannst du in der Einleitung des Kurses herunterladen.
Der Mensch mu� auf gewisse Seelenvorg�nge Aufmerksamkeit und Sorgfalt verwenden, die er gew�hnlich sorglos und unaufmerksam ausf�hrt. Es gibt acht solche Vorg�nge. Es ist nat�rlich am besten, auf einmal nur eine �bung vorzunehmen, zum Beispiel w�hrend acht oder vierzehn Tagen, dann die zweite usw., dann wieder von vorne anfangen. �bung acht kann indessen am besten t�glich gemacht werden. Man erreicht dann nach und nach richtige Selbsterkenntnis und sieht auch, welche Fortschritte man gemacht hat. Sp�ter kann dann vielleicht - mit Samstag beginnend - t�glich eine �bung vorgenommen werden neben der achten, zirka f�nf Minuten dauernden, so da� dann jeweils auf denselben Tag die n�mliche �bung f�llt.
Also Samstags die Gedanken�bung, Sonntags die Entschl�sse, Montags das Reden, Dienstags das Handeln, Mittwochs die Taten usw. Auf seine Vorstellungen (Gedanken) achten. Nur bedeutsame Gedanken denken. Nach und nach lernen, in seinen Gedanken das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Ewige vom Verg�nglichen, die Wahrheit von der blo�en Meinung zu scheiden. Beim Zuh�ren der Reden der Mitmenschen versuchen, ganz still zu werden in seinem Innern und auf alle Zustimmung, namentlich alles abf�llige Urteilen (Kritisieren, Ablehnen), auch in Gedanken und Gef�hlen, zu verzichten. Nur aus begr�ndeter voller �berlegung heraus selbst zu dem Unbedeutendsten sich entschlie�en.
Alles gedankenlose Handeln, alles bedeutungslose Tun soll von der Seele ferngehalten werden. Zu allem soll man stets wohlerwogene Gr�nde haben. Und man soll unbedingt unterlassen, wozu kein bedeutsamer Grund dr�ngt. „Kaspar Hauser, Ludwig II. und Richard Wagner. Das Mysterium des Parzival-Kultus“
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