15 März Weltverbraucherschutztag

Emily Johnson
-
15 märz weltverbraucherschutztag

Am 15. März ist der Weltverbraucherschutztag. Diese Veranstaltung findet jährlich in der zweiten Dekade des Monats März statt. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer eigentlich dafür sorgt, dass Produkte sicher sind, Verträge fair bleiben und Werbung nicht in die Irre führt? Genau daran erinnert der Weltverbraucherschutztag – ein Datum, das oft übersehen wird, aber jeden von uns betrifft. Der 15.

März geht auf eine Rede von US-Präsident John F. Kennedy im Jahr 1961 zurück. Darin formulierte er erstmals vier grundlegende Verbraucherrechte: Später kamen vier weitere Prinzipien hinzu: 1983 wurde der Tag erstmals weltweit offiziell begangen – heute gehört er zu den wichtigsten Terminen im internationalen Kalender für Verbraucherrechte. Ziel des Welt-Verbrauchertages ist, auf die Rechte und Bedürfnisse von Verbraucherinnen und Verbrauchern aufmerksam zu machen.

Die fortschreitende Digitalisierung bringt dabei neue Herausforderungen mit sich. Am 15. März ist Welt-Verbrauchertag (World Consumer Rights Day, WCRD). Seit 1983 erinnern an diesem Tag weltweit Verbraucherorganisationen an grundlegende Verbraucherrechte. Initiator ist der internationale Dachverband der Verbraucherorganisationen Consumers International. Für die deutsche Kampagne ist der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Ansprechpartner.

1962 formulierte der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy in einer Rede erstmals eine Reihe von Verbraucherrechten, wie das Recht auf Sicherheit und sichere Produkte, auf umfassende Information, freie Wahl und das Recht, gehört zu werden. Diese Grundrechte wurden von der Generalversammlung der Vereinten Nationen erweitert um das Recht zur Befriedigung der Grundbedürfnisse, das Recht auf Entschädigung, auf Verbraucherbildung und auf eine intakte Umwelt. Mit Fokus auf das Gesundheitswesen Das Gesundheitswesen umfasst alle Einrichtungen, die die Gesundheit der Bevölkerung erhalten,… sind Patientenrechte Patientenrechte erwachsen aus allen Regelungen, die dem Patientenschutz, der Patientenautonomie,… ein wichtiges Verbraucherrecht, das immer stärker... 17. September: Welttag der Patientensicherheit

Immer auf dem neuesten Stand – der AOK-Newsletter Der Weltverbrauchertag (englisch: World Consumer Rights Day (WCRD)) ist ein Aktionstag der internationalen Verbraucherorganisation Consumers International, an dem auf Verbraucherbelange öffentlich aufmerksam gemacht wird. Er wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Der Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15.

März 1962 vor dem Kongress der Vereinigten Staaten drei grundlegende Verbraucherrechte proklamierte.[1] Zum Weltverbrauchertag 2007 informierten die deutschen Verbraucherzentralen zum Thema „Versicherungen und Finanzen“. 2008 forderten sie die Bevölkerung zur Aktion „Strom sparen. Konto und Klima schonen“ auf.[2] Seit Jahren haben die Verbraucherzentralen den sogenannten „grauen Kapitalmarkt“ in Blick und warnen Anleger regelmäßig vor dubiosen Angeboten. Im Jahr 2012 lautete das Motto des Weltverbrauchertages „Unser Geld, unsere Rechte“. Gefordert wurden unter anderem strengere Regeln für Finanzvermittler.[3] Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Smarte neue Verbraucherwelt?“ des Verbraucherzentrale-Bundesverbands am 13.

März 2014 in Berlin stand die Frage, was die Digitalisierung zukünftig für Verbraucher bedeutet. Es wurden die Chancen und Risiken am Beispiel vernetzter Verkehrssysteme und eHealth beleuchtet.[4] Seit 1999 organisiert der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss um den 15. März eines jeden Jahres herum den Europäischen Verbrauchertag. Dieser stand 2007 unter dem Motto „Finanzdienstleistungen in der EU“.[5] 2008 wurden „Gerichtliche und außergerichtliche Rechtsbehelfe für Verbraucher“ thematisiert.[6] Zum diesjährigen Weltverbrauchertag am 15.

März machen die Verbraucherzentralen unter dem Motto „Zusammen handeln. Einander stärken“ auf die Rechte und Alltagsprobleme von Verbraucherinnen und Verbraucher aufmerksam. Hamburgerinnen und Hamburger bewegten in 2024 vielfältige Themen: Mogelpackungen im Supermarktregal, sogenannte China Shops im Internet, Negativzinsen auf dem Sparkonto oder steigende Energiepreise, … Die Verbraucherzentrale Hamburg steht Ratsuchenden mit Beratungen, Informationen und Vorträgen... „Ob versteckte Kosten, unseriöse Online-Shops oder untergeschobene Verträge – Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen eine starke Stimme. Am Weltverbrauchertag erinnern wir daran: Nur gemeinsam können wir Missstände aufdecken, für faire Bedingungen sorgen und auch individuell helfen“, so Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg. Im Jahr 2024 gingen erneut viele Beschwerden über untergeschobene Telefonverträge bei der Verbraucherzentrale Hamburg ein.

Verbraucherinnen und Verbraucher beklagten sich darüber, von Telekommunikationsanbietern Auftragsbestätigungen samt Zahlungsaufforderungen über Produkte erhalten zu haben, die sich gar nicht bestellt hatten. Über 650 solcher Beschwerden erhielten die Hamburger Verbraucherschützer im fraglichen Zeitraum allein zu diesem Thema. In sehr vielen Fällen gelang es mit Unterstützung der Verbraucherzentrale die untergeschobenen Verträge ohne negative Folgen zu beenden. Zudem ging die Verbraucherzentrale Hamburg auch im Rahmen von Unterlassungsverfahren gegen besonders auffällige Anbieter vor. Ein großes Ärgernis für Verbraucherinnen und Verbraucher waren Negativzinsen, die verschiedene Banken und Sparkassen für Guthaben auf Sparkonten verlangten. Im Fall der Commerzbank klagte die Verbraucherzentrale Hamburg über mehrere Instanzen.

Letztlich entschied im Februar 2025 der Bundesgerichtshof (BGH): Die Commerzbank darf zukünftig von Verbraucherinnen und Verbrauchern keine Entgelte für Guthaben auf den fraglichen Sparkonten mehr verlangen. Entsprechende Klauseln im Preis- und Leistungsverzeichnis der Commerzbank erklärte der BGH für unzulässig. Die Verbraucherzentrale Hamburg erreichten im vergangenen Jahr Hunderte Beschwerden über sogenannte China Shops. Diese werben im Internet mit auffallend günstigen Preisen für Textilien, Haushaltswaren oder technischen Geräten. Die Online-Shops sind professionell aufgemacht, haben einen deutschsprachigen Namen, tragen zudem häufig mit .de die länderspezifische Top-Level-Domain für Deutschland, haben ihren Sitz aber häufig im Ausland. Immer wieder weisen die bestellten Waren erheblich Mängel auf.

Ein Zurücksenden der Produkte ist oft nur unter hohen eigenen Kosten an eine Rücksendeadresse in Asien beispielsweise Hongkong möglich. Gibt es kein Impressum, sondern nur ein Kontaktformular, bleibt völlig unklar, mit wem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde. Ein Widerrufen des Vertrags ist so praktisch unmöglich. Eines der grundlegendsten Verbraucherrechte ist das Recht auf Sicherheit. Die Überwachung des internationalen Warenverkehrs durch den ZOLL nach oder aus Deutschland trägt hierzu erheblich bei. Stellt der ZOLL dabei bedenkliche Waren fest, werden diese der jeweiligen Fachbehörde zur Prüfung übergeben.

Wenn die Waren nicht gesetzeskonform oder sogar gefährlich sind, werden sie aus dem Verkehr gezogen, um die Bürger und Bürgerinnen vor Schaden zu bewahren. Zu Unrecht verwendete Prüfsiegel, unsicheres Kinderspielzeug oder nicht zugelassene Arzneimittel sind nur einige Beispiele, warum der ZOLL bei den Kontrollen genau hinschaut und eng mit den Fachbehörden zusammenarbeitet. Häufig handelt es sich bei solchen Waren auch um Produktfälschungen. Für solche Produkte übernehmen die anonymen Hersteller natürlich weder Haftung noch Verantwortung. "Verbraucher sind stets gut beraten Originalprodukte zu kaufen, bei denen die Hersteller eine Garantie bieten und die Waren vor allem nicht zur versteckten Gefahr für Gesundheit und Leben werden", so Andrea Münch, Pressesprecherin des... Hauptzollamt DortmundPressesprecherinAndrea MünchTelefon: 0231-9571-1030E-Mail: presse.hza-dortmund@zoll.bund.dewww.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Dortmund, übermittelt durch news aktuell Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen. Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: „Die stark gestiegenen Verbraucherpreise beschäftigen viele Menschen in unserem Land. Deshalb setzen wir uns für eine bessere Preistransparenz und eine wirksame Marktüberwachung ein – insbesondere in der Energiebranche.

Die aktuell sprunghaft gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen zeigen, dass eine effektive Aufsicht über die Märkte im Hinblick auf die Endverbraucherpreise sehr wichtig für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz inne. Diese Rolle möchte ich auch dazu nutzen, um die Preisbildung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu thematisieren, denn Verbraucherinnen und Verbraucher müssen nachvollziehen können, wie Kosten und Preise zustande kommen.“ Christian A. Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: „In unseren Beratungen erleben wir täglich, wie stark die gestiegenen Preise die Haushaltsbudgets vieler Menschen belasten. Mit unseren Vorträgen zeigen wir dabei konkrete Ansatzpunkte für Einsparungen auf – vom Supermarkteinkauf bis zur Heizkostenabrechnung.“ Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl.

„Als Verbraucherzentrale gehen wir gegen Anbieter vor, die ihre Preise unrechtmäßig erhöhen. Wir unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Widerspruch, setzen uns aktiv für mehr Preistransparenz und Fairness durch strukturelle Änderungen ein.“ Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise... Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus & Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein. Kostenfreie Vorträge zu Einkauf und EnergieRund um den Weltverbrauchertag bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg kostenlose Web-Seminare an: In diesen Online-Veranstaltungen vermittelt die Verbraucherzentrale alltagstaugliches Wissen und stärkt Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Rechte wahrzunehmen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen.

Weitere aktuelle Web-Seminare finden Interessierte unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/veranstaltungen/online. Der Weltverbrauchertag ist ein internationaler Aktionstag, an dem Verbraucherorganisationen auf die Rechte der Verbraucher aufmerksam machen. Er wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Der Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15.

März 1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Verbraucherrechte proklamierte. Kennedy nannte (1) das Recht, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, (2) das Recht, vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten geschützt zu werden, (3) das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten... Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die Waren und Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt. Der Bedarf am Verbraucherschutz beruht auf der Sicht, dass Verbraucher gegenüber den Herstellern und Vertreibern von Waren und gegenüber Dienstleistungsanbietern strukturell unterlegen sind, das heißt infolge mangelnder Fachkenntnis, Information und/oder Erfahrung benachteiligt werden können. (Mit material von: wikipedia) Startseite – Kalender – Lexikon – App – Sitemap – Impressum – Datenschutzhinweis – Kontakt

People Also Search

Am 15. März Ist Der Weltverbraucherschutztag. Diese Veranstaltung Findet Jährlich

Am 15. März ist der Weltverbraucherschutztag. Diese Veranstaltung findet jährlich in der zweiten Dekade des Monats März statt. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wer eigentlich dafür sorgt, dass Produkte sicher sind, Verträge fair bleiben und Werbung nicht in die Irre führt? Genau daran erinnert der Weltverbraucherschutztag – ein Datum, das oft übersehen wird, aber jeden von uns betrifft. Der 15...

März Geht Auf Eine Rede Von US-Präsident John F. Kennedy

März geht auf eine Rede von US-Präsident John F. Kennedy im Jahr 1961 zurück. Darin formulierte er erstmals vier grundlegende Verbraucherrechte: Später kamen vier weitere Prinzipien hinzu: 1983 wurde der Tag erstmals weltweit offiziell begangen – heute gehört er zu den wichtigsten Terminen im internationalen Kalender für Verbraucherrechte. Ziel des Welt-Verbrauchertages ist, auf die Rechte und Bed...

Die Fortschreitende Digitalisierung Bringt Dabei Neue Herausforderungen Mit Sich. Am

Die fortschreitende Digitalisierung bringt dabei neue Herausforderungen mit sich. Am 15. März ist Welt-Verbrauchertag (World Consumer Rights Day, WCRD). Seit 1983 erinnern an diesem Tag weltweit Verbraucherorganisationen an grundlegende Verbraucherrechte. Initiator ist der internationale Dachverband der Verbraucherorganisationen Consumers International. Für die deutsche Kampagne ist der Verbrauche...

1962 Formulierte Der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy In Einer

1962 formulierte der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy in einer Rede erstmals eine Reihe von Verbraucherrechten, wie das Recht auf Sicherheit und sichere Produkte, auf umfassende Information, freie Wahl und das Recht, gehört zu werden. Diese Grundrechte wurden von der Generalversammlung der Vereinten Nationen erweitert um das Recht zur Befriedigung der Grundbedürfnisse, das Recht auf Ents...

Immer Auf Dem Neuesten Stand – Der AOK-Newsletter Der Weltverbrauchertag

Immer auf dem neuesten Stand – der AOK-Newsletter Der Weltverbrauchertag (englisch: World Consumer Rights Day (WCRD)) ist ein Aktionstag der internationalen Verbraucherorganisation Consumers International, an dem auf Verbraucherbelange öffentlich aufmerksam gemacht wird. Er wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Der Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kenn...