15 März Weltverbrauchertag Wissen De
Jeder Mensch ist ein Verbraucher, jeder von uns “konsumiert” auf die eine oder andere Weise: Wenn es keine teuren Luxusgüter sind, dann vielleicht Trinkwasser, ärztliche Hilfe, Schulbildung oder Urlaubsreisen. Die Rechte der Verbraucher sollten damit im Interesse aller liegen und besonders gut geschützt sein. Tatsächlich haben aber andere gesellschaftliche oder wirtschaftliche Gruppen wie zum Beispiel Kirchen, Gewerkschaften, Großkonzerne oder die Landwirtschaft häufig größeren Einfluss auf die Politik als Verbraucherschutz-Organisationen. Der Grund: Sie haben eine bessere Lobby, denn ihre relativ homogenen Interessen lassen sich gegenüber der Politik effektiver vertreten. Einmal im Jahr sollen aber alle an den Verbraucher an sich denken: Am 15. März, dem Weltverbrauchertag.
Den Anstoß für den Welttag der Verbraucherrechte gab der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy. Am 15. März 1962 formulierte Kennedy vor dem Kongress in Washington vier Grundrechte des Verbrauchers: Diese Rechte wurden zur Grundlage der – zuletzt 1999 erweiterten – Verbrauchercharta der Vereinten Nationen. Und die Rede Kennedys wurde zum Anlass genommen, den “World Consumer Rights Day” zu schaffen, der seit 1983 alljährlich am 15.
März begangen wird. Organisiert wird er von der weltweit aktiven Verbraucherorganisation “Consumers International”. Sie gibt auch Jahr für Jahr das Thema vor, unter dem der Welttag steht. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen.
Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: Christian A. Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl. Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise deutschlandweit. Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen.
Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus&Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein. Preisdebatte greift zu kurzDie öffentliche Diskussion konzentriere sich zu stark auf möglichst billige Lebensmittel, kritisieren die Landfrauen. Doch ein niedriger Supermarktpreis führe nicht automatisch zu einem günstigeren oder nachhaltigeren Lebensstil. Entscheidend sei vielmehr, wie bewusst Lebensmittel ausgewählt, verarbeitet und genutzt werden. „Wer selbst kocht, saisonal und regional einkauft, Vorräte plant und Reste verarbeitet, spart oft mehr Geld als mit vermeintlichen Sonderangeboten oder Fertigprodukten“, so die Landfrauen. Nachhaltigkeit und VersorgungssicherheitDie Landfrauen begrüßen politische Initiativen zur Unterstützung der Haushalte angesichts steigender Lebensmittelpreise.
Gleichzeitig warnen sie davor, Verbraucherschutz auf Kosten der heimischen Landwirtschaft zu betreiben. Faire und kostendeckende Erzeugerpreise seien essenziell für eine sichere, regionale Versorgung und langfristige Preisstabilität. In Deutschland und Europa gelten besonders hohe Anforderungen an Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz. Diese Standards sind gesellschaftlich gewollt, sie müssen aber auch durch das Einkaufsverhalten honoriert werden. Regionale Lebensmittel zu bevorzugen stärkt die heimische Landwirtschaft und trägt zur Versorgungssicherheit bei. Zudem helfen Kochkenntnisse und Vorratswissen, Preisschwankungen abzufedern und Lebensmittelverschwendung zu vermeiden – ein wichtiger Beitrag zur Krisenvorsorge.
Bildungsoffensive gefordertDa diese Fähigkeiten in der Gesellschaft zunehmend verloren gehen, fordern die Landfrauen, Ernährungs-, Koch- und Vorratswissen stärker in Schulen und der Erwachsenenbildung zu verankern. „Verbraucherschutz bedeutet auch, auf Krisen vorbereitet zu sein“, unterstreichen sie. Zum Weltverbrauchertag machen die Landfrauen deutlich: Echte Entlastung beginnt nicht an der Kasse, sondern beim Wissen der Verbraucherinnen und Verbraucher. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen.
Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: „Die stark gestiegenen Verbraucherpreise beschäftigen viele Menschen in unserem Land. Deshalb setzen wir uns für eine bessere Preistransparenz und eine wirksame Marktüberwachung ein – insbesondere in der Energiebranche. Die aktuell sprunghaft gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen zeigen, dass eine effektive Aufsicht über die Märkte im Hinblick auf die Endverbraucherpreise sehr wichtig für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz inne. Diese Rolle möchte ich auch dazu nutzen, um die Preisbildung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu thematisieren, denn Verbraucherinnen und Verbraucher müssen nachvollziehen können, wie Kosten und Preise zustande kommen.“ Christian A.
Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: „In unseren Beratungen erleben wir täglich, wie stark die gestiegenen Preise die Haushaltsbudgets vieler Menschen belasten. Mit unseren Vorträgen zeigen wir dabei konkrete Ansatzpunkte für Einsparungen auf – vom Supermarkteinkauf bis zur Heizkostenabrechnung.“ Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl. „Als Verbraucherzentrale gehen wir gegen Anbieter vor, die ihre Preise unrechtmäßig erhöhen. Wir unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Widerspruch, setzen uns aktiv für mehr Preistransparenz und Fairness durch strukturelle Änderungen ein.“ Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise... Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus & Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein.
Kostenfreie Vorträge zu Einkauf und EnergieRund um den Weltverbrauchertag bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg kostenlose Web-Seminare an: In diesen Online-Veranstaltungen vermittelt die Verbraucherzentrale alltagstaugliches Wissen und stärkt Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Rechte wahrzunehmen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Weitere aktuelle Web-Seminare finden Interessierte unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/veranstaltungen/online. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen.Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: „Die stark gestiegenen Verbraucherpreise beschäftigen viele Menschen...
Deshalb setzen wir uns für eine bessere Preistransparenz und eine wirksame Marktüberwachung ein – insbesondere in der Energiebranche. Die aktuell sprunghaft gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen zeigen, dass eine effektive Aufsicht über die Märkte im Hinblick auf die Endverbraucherpreise sehr wichtig für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz inne. Diese Rolle möchte ich auch dazu nutzen, um die Preisbildung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu thematisieren, denn Verbraucherinnen und Verbraucher müssen nachvollziehen können, wie Kosten und Preise zustande kommen.“Christian A. Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: „In unseren Beratungen erleben wir täglich, wie stark die gestiegenen Preise die Haushaltsbudgets vieler Menschen belasten. Mit unseren Vorträgen zeigen wir dabei konkrete Ansatzpunkte für Einsparungen auf – vom Supermarkteinkauf bis zur Heizkostenabrechnung.“ Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl.
„Als Verbraucherzentrale gehen wir gegen Anbieter vor, die ihre Preise unrechtmäßig erhöhen. Wir unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Widerspruch, setzen uns aktiv für mehr Preistransparenz und Fairness durch strukturelle Änderungen ein.“ Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise... Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus&Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein.Kostenfreie Vorträge zu Einkauf und EnergieRund um den Weltverbrauchertag bietet die... In diesen Online-Veranstaltungen vermittelt die Verbraucherzentrale alltagstaugliches Wissen und stärkt Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Rechte wahrzunehmen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Weitere aktuelle Web-Seminare finden Interessierte unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/veranstaltungen/online.Verträge auf den Prüfstand stellen und Anbieter wechseln„Die Verbraucherzentrale berät auch zum Anbieterwechsel und hilft dabei, laufende Fixkosten zu überprüfen und zu reduzieren“, sagt der Verbraucherzentralen-Chef.
Einsparpotenziale finden sich häufig bei überflüssigen oder zu teuren Versicherungen. Dafür hat die Verbraucherzentrale den online verfügbaren „Check: Welche Versicherungen brauche ich?“ entwickelt, mit dem die Menschen ihre Versicherungen auf den Prüfstand stellen und Kosten sparen können.Für individuelle Fragen können Verbraucherinnen und Verbraucher die... Beratung vor Ort, telefonisch oder per Videochat • Terminvereinbarung erforderlich unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr) • oder online unter verbraucherzentrale-brandenburg.de/terminbuchung Den Pressetext finden Sie auch online unter:
am 15. März ist Weltverbrauchertag. Der Aktionstag erinnert daran, wie wichtig starke Verbraucherrechte und faire Märkte sind. Er macht zugleich sichtbar, was Menschen im Alltag bewegt. Der immer komplexer und teurer werdende Verbraucheralltag stellt uns derzeit einmal mehr vor große Herausforderungen. Mit dieser ersten Ausgabe von „Verbraucherpolitik Update“ informieren wir ab sofort regelmäßig über aktuelle Debatten, Positionen und Analysen rund um Verbraucherschutzthemen.
Wir als Verbraucherzentrale Bundesverband setzen uns konkret für starke, für Ihre, für Eure Verbraucherrechte ein. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Newsletter abonnieren und natürlich über Feedback. Ramona Pop , Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands Im Alltag treffen wir ständig Entscheidungen, die schnell ins Geld gehen können – vom Handyvertrag über Versicherungen bis hin zum nächsten Streaming-Abo. Oft sind Angebote unübersichtlich, Kosten versteckt und Vertragsbedingungen kompliziert. Zum diesjährigen Weltverbrauchertag am 15.
März machen die Verbraucherzentralen unter dem Motto „Zusammen handeln. Einander stärken“ auf die Rechte und Alltagsprobleme von Verbraucherinnen und Verbraucher aufmerksam. Hamburgerinnen und Hamburger bewegten in 2024 vielfältige Themen: Mogelpackungen im Supermarktregal, sogenannte China Shops im Internet, Negativzinsen auf dem Sparkonto oder steigende Energiepreise, … Die Verbraucherzentrale Hamburg steht Ratsuchenden mit Beratungen, Informationen und Vorträgen... „Ob versteckte Kosten, unseriöse Online-Shops oder untergeschobene Verträge – Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen eine starke Stimme. Am Weltverbrauchertag erinnern wir daran: Nur gemeinsam können wir Missstände aufdecken, für faire Bedingungen sorgen und auch individuell helfen“, so Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg. Im Jahr 2024 gingen erneut viele Beschwerden über untergeschobene Telefonverträge bei der Verbraucherzentrale Hamburg ein.
Verbraucherinnen und Verbraucher beklagten sich darüber, von Telekommunikationsanbietern Auftragsbestätigungen samt Zahlungsaufforderungen über Produkte erhalten zu haben, die sich gar nicht bestellt hatten. Über 650 solcher Beschwerden erhielten die Hamburger Verbraucherschützer im fraglichen Zeitraum allein zu diesem Thema. In sehr vielen Fällen gelang es mit Unterstützung der Verbraucherzentrale die untergeschobenen Verträge ohne negative Folgen zu beenden. Zudem ging die Verbraucherzentrale Hamburg auch im Rahmen von Unterlassungsverfahren gegen besonders auffällige Anbieter vor. Ein großes Ärgernis für Verbraucherinnen und Verbraucher waren Negativzinsen, die verschiedene Banken und Sparkassen für Guthaben auf Sparkonten verlangten. Im Fall der Commerzbank klagte die Verbraucherzentrale Hamburg über mehrere Instanzen.
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