Aok Mental Gesund Dein Kanal Für Psychische Gesundheit Youtube

Emily Johnson
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Wie der bewusste Zugang zu den eigenen mentalen Ressourcen gelingt Anforderungen im Beruf, familiäre Verantwortung und ständige Erreichbarkeit prägen den Alltag vieler Menschen. Häufig bleibt dabei wenig Raum für Erholung, während Stress und innere Anspannung zunehmen. Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein oder alles auszuhalten. Sie hilft, Belastungen bewusster wahrzunehmen, konstruktive Lösungen zu finden und gut für sich selbst zu sorgen. So unterstützt sie innere Stabilität und schützt die mentale Gesundheit langfristig.

Die AOK begleitet Sie dabei mit fundierten Informationen, Interviews mit Expertinnen und Experten sowie alltagstauglichen Impulsen. Ergänzt wird das Angebot durch Online-Coachings und Online-Selbsthilfeprogramme. Erfahren Sie, was Resilienz leisten kann und wie Sie Ihre mentale Widerstandskraft Schritt für Schritt entwickeln können. Waren diese Informationen hilfreich für Sie? Sven Hannawald Skisprung-Experte & AOK Botschafter für psychische Gesundheit Mehr Infos Dr.

Judith Gastner Diplom-Psychologin Mehr Infos Leonie Stade Regisseurin, Produzentin & Autorin Mehr Infos Wie kann ich die eigene Gesundheit fördern? Welche sind die richtigen präventiven Maßnahmen? Fragen, auf die wir gemeinsam neue Antworten finden - in unseren Seminarvorträgen mit Expertinnen & Experten, Betroffenen und Interessierten. Für die richtigen Impulse und Hilfestellung in alltäglichen Situationen, aber auch bei besonderen Herausforderungen.

Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Wut – würden Sie diese Symptome mit einer psychischen Erkrankung in Verbindung bringen? Tatsächlich können sie Anzeichen einer Angststörung oder Depression vor allem bei Männern sein. Ursachen und Lösungsansätze. Mentale Gesundheit ist keine Frage des Geschlechts, denn psychische Erkrankungen betreffen alle Menschen. Aktuelle Studien zeigen aber, dass Männer und Frauen unterschiedlichen Belastungen und Beanspruchungen ausgesetzt sind. Die Forschung konzentriert sich dabei zunehmend darauf, wie biologische, psychologische und soziale Faktoren die mentale Gesundheit von Männern und Frauen unterschiedlich beeinflussen können.

Auch in Bezug auf die Häufigkeit von diagnostizierten psychischen Erkrankungen gibt es Geschlechterunterschiede. Eine schwedische Studie mit mehr als neun Millionen Menschen zeigt, dass Frauen deutlich häufiger Diagnosen wie Depressionen, Angststörungen oder stressbedingte Erkrankungen erhalten als Männer. Dieser Unterschied ist besonders ausgeprägt im Alter zwischen 10 und 54 Jahren. In dieser Altersgruppe sind zudem deutlich mehr Frauen von Essstörungen betroffen. Im Gegensatz zu Frauen wird bei Männern vor dem 15. Lebensjahr häufiger Autismus oder ADHS diagnostiziert.

Im jungen und mittleren Erwachsenenalter (zwischen dem 15. und 54. Lebensjahr) sind Männer, laut der schwedischen Erhebung, häufiger von Substanzgebrauchsstörungen, wie Alkoholmissbrauch, betroffen als Frauen. Auch psychotische Störungen wie Schizophrenie werden bei Männern in dieser Lebensphase öfter diagnostiziert. Diese alters- und geschlechtsspezifischen Unterschiede lassen sich über die gesamte Beobachtungszeit hinweg klar erkennen. Trotz der Unterschiede in Bezug auf die mentale Gesundheit von Männern und Frauen, gibt es einen Faktor, der sich unabhängig vom Geschlecht besonders ungünstig auf die Psyche auswirkt: häusliche Gewalt.

Sie hängt in jeder Altersspanne eng mit psychischen Erkrankungen zusammen. Frauen sind häufiger von häuslicher Gewalt betroffen als Männer und weisen in diesem Zusammenhang ein höheres Risiko auf, psychisch zu erkranken. So steigt bei Gewalterfahrungen die Wahrscheinlichkeit für depressive Störungen etwa um das Dreifache, für Angststörungen etwa um das Vierfache und für posttraumatische Belastungsreaktionen (PTBS) sogar etwa um das Siebenfache. Diese negativen Auswirkungen auf die mentale Gesundheit zeigen sich sowohl bei körperlicher als auch bei psychischer Gewalt. Die Symptome mentaler Belastungen und psychischer Erkrankungen können vor allem bei Männern anders aussehen, als man es vielleicht erwartet. Sie sind womöglich reizbarer, schneller wütend als gewohnt, aggressiv, ziehen sich zurück oder verhalten sich rücksichtslos.

Manche gefährden ihre Gesundheit, indem sie mehr Alkohol trinken oder andere Drogen nehmen, Ablenkung in exzessivem Sport oder in der Arbeit suchen. Dazu kommen körperliche Beschwerden, die auf den ersten Blick nicht unbedingt mit einer psychischen Erkrankung in Verbindung gebracht werden: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit oder Verdauungsprobleme können beispielsweise Anzeichen einer Depression oder Angststörung sein. Da Männer seltener als Frauen über ihre mentale Gesundheit und psychischen Probleme sprechen, werden oft nur die körperlichen Beschwerden behandelt, die eigentliche Ursache bleibt jedoch unentdeckt.

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