Bundesnetzagentur Digitale Transformation Mittelstand
Der Digitalisierungsstand der deutschen Wirtschaft steht regelmäßig im Fokus von Studien und Umfragen. Dabei ist ein wiederkehrendes Ergebnis, dass insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) die mit der Digitalisierung einhergehende Potenziale oft noch nicht ausreichend erkennen und umsetzen. In Anbetracht eines 99,4 prozentigen Anteils von KMU am Unternehmensbestand in Deutschland, ist eine erfolgreiche digitale Transformation der Wirtschaft ohne eine systematische Digitalisierung der KMU nicht realisierbar. Vor diesem Hintergrund setzt die Bundesnetzagentur einen thematischen Schwerpunkt auf das Digitalisierungsgeschehen in Unternehmen, insbesondere in mittelständischen Unternehmen bzw. KMU, über die Netzsektoren hinaus. Die digitale Transformation der Wirtschaft spielt sich grundsätzlich auf der Unternehmensebene im Zusammenspiel mit den vorliegenden externen Rahmenbedingungen ab.
Im digitalen Transformationsprozess der Wirtschaft nehmen Unternehmen unterschiedliche Rollen ein, indem sie als Wegbereiter („Enabler“), Vorreiter oder Anwender agieren. Mittelständische Unternehmen sind in allen drei Rollen anzutreffen. Mehrheitlich sind sie allerdings als digitale Anwender einzuordnen. 23.12.2025 - Pressemitteilung - Mittelstandspolitik Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat heute die neue Bekanntmachung zur Förderung eines bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren und für breitenwirksame Fokusprojekte zu Digitalisierung oder Künstlicher Intelligenz (KI) veröffentlicht. Sie knüpft damit an die vorherige Förderung eines bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren an, das Ende 2026 ausläuft.
Die Skizzen können für die neuen regionalen Zentren bis zum 31. März 2026 und für die neuen themen- und branchenspezifische Zentren bis zum 30. April 2026 eingereicht werden. Bestehende und neue nicht-gewinnorientierte Konsortien können sich gleichermaßen bewerben. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium Wirtschaft und Energie Gitta Connemann: Die digitale Transformation ist für große Teile des Mittelstands eine Herausforderung.
Künstliche Intelligenz verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen. Und der Druck für die Cybersicherheit steigt rasant. Darauf müssen unsere Betriebe reagieren - mit neuen Strategien, mit gezielten Investitionen, mit Ausbau des Wissens. Unsere Betriebe brauchen dafür Raum - ohne Innovationsdruck. Dafür stellen wir das Netzwerk der Mittelstand-Digital-Zentren neu auf. Anbieterneutral.
Praxisnah. Auf Augenhöhe. Wir bieten Orientierung zu allen digitalen Fragen und Pflichten. Für kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und Start-ups – heute und morgen. Ziel des bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren ist und bleibt es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mithilfe neuer digitaler Anwendungen und Technologien zukunfts- und wettbewerbsfähiger zu machen. Mit den Angeboten der Zentren wird die digitale Transformation der KMU in Deutschland nachhaltig unterstützt.
Ferner wird das IT- und Cybersicherheitsniveau der Unternehmen erhöht, um so aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Seit Juni 2021 wurde ein bundesweites und branchenspezifisches Transfernetzwerk an Mittelstand-Digital Zentren gefördert, das bis heute mit über 340.000 Unternehmenskontakten viele KMU unterstützt hat. Das jetzige Netzwerk mit bis zu 29 Mittelstand-Digital Zentren läuft derzeit schrittweise bis Ende 2026 aus. Der nun eröffnete Förderwettbewerb sucht neue Konsortien aus Wissenschaft, Kammern und Verbänden. Die konzeptionellen Änderungen durch die neue Förderung betreffen insbesondere: Der Digitalisierungsgrad von Unternehmen oder ganzen Volkswirtschaften kann durch unterschiedliche Kennzahlen adressiert werden.
Dazu gehören aggregierte Indizes oder Zahlen zur Verbreitung von digitalen Technologien. Künstliche Intelligenz (KI) bietet Unternehmen, auch kleinen und mittleren Unternehmen, viele Möglichkeiten ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Empirische Erhebungen zeigen dennoch, dass viele Unternehmen in Deutschland bisher keine KI nutzen. Die Ursachen dafür können von fehlenden Ressourcen bis zu fehlenden Einsatzmöglichkeiten reichen. Die Unterscheidung der Ursachen ist u.a. für die Ausgestaltung weiterer Unterstützungsangebote für Unternehmen wichtig.
Vor diesem Hintergrund hat die Bundesnetzagentur zwischen Oktober und Dezember 2024 eine Unternehmensbefragung zu ausgewählten Aspekten der KI-Nutzung durchgeführt. Insgesamt setzen knapp 30 % der Unternehmen aktuell KI ein und weitere 19 % planen den Einsatz von KI. 15 % können sich zumindest Anwendungsmöglichkeiten für KI vorstellen. Ein Drittel sieht keine Anwendungsmöglichkeiten für KI in ihren Unternehmen. Insgesamt ergreifen vier von zehn Unternehmen, die KI nutzen oder den Einsatz planen, Maßnahmen, um die KI Kompetenzen der betroffenen Mitarbeitenden zu fördern. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat heute die neue Bekanntmachung zur Förderung eines bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren und für breitenwirksame Fokusprojekte zu Digitalisierung oder Künstlicher Intelligenz (KI) veröffentlicht.
Sie knüpft damit an die vorherige Förderung eines bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren an, das Ende 2026 ausläuft. Die Skizzen können für die neuen regionalen Zentren bis zum 31. März 2026 und für die neuen themen- und branchenspezifischen Zentren bis zum 30. April 2026 eingereicht werden. Bestehende und neue nicht-gewinnorientierte Konsortien können sich gleichermaßen bewerben. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium Wirtschaft und Energie Gitta Connemann:
„Die digitale Transformation ist für große Teile des Mittelstands eine Herausforderung. Künstliche Intelligenz verändert Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen. Und der Druck für die Cybersicherheit steigt rasant. Darauf müssen unsere Betriebe reagieren - mit neuen Strategien, mit gezielten Investitionen, mit Ausbau des Wissens. Unsere Betriebe brauchen dafür Raum - ohne Innovationsdruck. Dafür stellen wir das Netzwerk der Mittelstand-Digital-Zentren neu auf.
Anbieterneutral. Praxisnah. Auf Augenhöhe. Wir bieten Orientierung zu allen digitalen Fragen und Pflichten. Für kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und Start-ups – heute und morgen.“ Ziel des bundesweiten Netzwerks der Mittelstand-Digital Zentren ist und bleibt es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mithilfe neuer digitaler Anwendungen und Technologien zukunfts- und wettbewerbsfähiger zu machen.
Mit den Angeboten der Zentren wird die digitale Transformation der KMU in Deutschland nachhaltig unterstützt. Ferner wird das IT- und Cybersicherheitsniveau der Unternehmen erhöht, um so aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Seit Juni 2021 wurde ein bundesweites und branchenspezifisches Transfernetzwerk an Mittelstand-Digital Zentren gefördert, das bis heute mit über 340.000 Unternehmenskontakten viele KMU unterstützt hat. Das jetzige Netzwerk mit bis zu 29 Mittelstand-Digital Zentren läuft derzeit schrittweise bis Ende 2026 aus. Der nun eröffnete Förderwettbewerb sucht neue Konsortien aus Wissenschaft, Kammern und Verbänden. Die konzeptionellen Änderungen durch die neue Förderung betreffen insbesondere:
Der Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital des BMWE bietet mit dem bundesweiten Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der sicheren und nachhaltigen Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von konkreten Praxisbeispielen und passgenauen, anbieterneutralen Angeboten zur Qualifikation und IT-Sicherheit. Das BMWE ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Die vom BMWK geförderten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren und das bundesweite Netzwerk von Mittelstand-Digital unterstützen KMU und Handwerk mit praxisnahen Sensibilisierungs-, Informations- und Qualifikationsmaßnahmen dabei, die Chancen der Digitalisierung erfolgreich zu nutzen. Denn neue Softwarelösungen, Industrie 4.0-Anwendungen, standardisierte eBusiness-Prozesse und digitale Vernetzung bieten Mittelstand und Handwerk vielfältige Möglichkeiten bei der Entwicklung neuer Produkte und Services. Die Digitalisierung und Vernetzung wirkt sich auf alle Unternehmensbereiche aus: auf Produkte und Dienstleistungen sowie Arbeits-, Produktions- und Kommunikationsprozesse.
Jedoch zeigen Studien, dass mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Arbeits- und Geschäftsprozesse im Vergleich zu Großunternehmen Nachholbedarf haben. Um dauerhaft zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich der Mittelstand den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Das bundesweite Förderprogramm "go-digital" unterstützt KMU bei ihrer Digitalisierung. Sie erhalten gezielte Beratungs- und Umsetzungsleistungen in den drei Modulen „Digitalisierte Geschäftsprozesse", „Digitale Markterschließung" und „IT-Sicherheit“ durch für das Programm autorisierte Beratungsunternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bmwi-go-digital.de. Hier finden Sie alle Informationen und Services der Bundesnetzagentur zur KI-Verordnung.
Bundesnetzagentur veröffentlicht ein Hinweispapier zur Einstufung von Online-Kommunikationsdiensten Mit dem Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) seit 2012 die Digitalisierung im Mittelstand. Der Förderschwerpunkt war in der Vergangenheit und ist derzeit weiterhin darauf ausgerichtet, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Start-ups und das Handwerk in der Breite zu Fragen der Digitalisierung zu sensibilisieren, zu informieren und... Vielfältige kostenfreie Angebote wie zum Beispiel Informationsmaterial, Informationsveranstaltungen, Workshops, Qualifizierungen sowie die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit KMU haben maßgeblich zum erfolgreichen Transfer von Wissen und Technologie zur Digitalisierung und damit auch zur digitalen Transformation... Eine Auswertung von Eurostat-Daten zum Einsatz digitaler Technologien in Unternehmen zeigt jedoch, dass die Digitalisierungslücke zwischen KMU und Großunternehmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) am ausgeprägtesten ist. Zur Unterstützung der Sicherung der zukünftigen (internationalen) Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstands und mit Blick auf die großen Potenziale, die KI und die damit verbundenen Technologien und Anwendungen in den verschiedensten Bereichen bieten, werden wir bei...
Wegen des vielseitigen Anwendungsbereichs von KI, der auf der Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Daten beruht, kann hierdurch eine breite Wirkung erzielt werden. Durch den Einsatz von KI-Anwendungen können KMU zudem dem zunehmenden Fachkräftemangel wirksam begegnen. Das Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren adressiert bereits jetzt die Themenbereiche digitale Strategien der KMU, datenbasierte Wirtschaft, vernetzte Wertschöpfungsökosysteme, digitale Plattformen, neue Geschäftsmodelle und KI-Services. Zukünftig wird das Netzwerk stärker auf KI-Readiness ausgerichtet. Konkret bedeutet dies eine Fokussierung auf die Verfügbarkeit und Aufbereitung von hochwertigen Daten sowie den Einsatz von KI-Anwendungen in KMU ab dem Jahr 2024. Die Nutzbarmachung von Daten mit verschiedensten Technologien (bspw.
Sensorik, Robotik etc.) hat gerade auch unter Nachhaltigkeitsaspekten (Ressourcen- und CO2-Einsparung etc.) eine große Relevanz. Die Zentren werden den KMU Orientierung zu allen KI-relevanten Themen bieten, diese qualifizieren und mittels Demonstratoren die konkreten Möglichkeiten von KI aufzeigen. Sie werden auch weiterhin als „One-Stop-Shop“ im Netzwerk agieren. Aufgrund der stärkeren Fokussierung auf KI wird ab dem Jahr 2024 bei den Zentren in der Verlängerungsphase das bestehende KI-Trainer-Programm ausgebaut und vertieft. Bei der Neuausrichtung werden wie bisher verschiedene Technologien adressiert. Querschnittsthemen wie Nachhaltigkeit (insbesondere ökologische und ökonomische), IT- bzw.
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Praxisnah. Auf Augenhöhe. Wir Bieten Orientierung Zu Allen Digitalen Fragen
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