Einkauf Und Online Shopping Verbraucherzentrale Hamburg
Möchten Sie auch Geschenke oder gekaufte Ware umtauschen? Viele glauben, man könne immer alles umtauschen, zu jeder Zeit und überall. Doch das ist falsch. Wir erklären: Wann und wo es geht oder nicht. Die große Rabattschlacht im November ist da. „Black Friday“ und „Cyber Monday“ sind die ersten Höhepunkte des Weihnachtsgeschäfts.
Online-Shops locken mit Preisnachlässen. Doch beim Einkauf sollten Sie einiges beachten – auch der Umwelt und dem Klima zuliebe. Ein neues Smartphone, angesagte Sneaker, ein schnelles E-Bike – und alles viel günstiger als in anderen Shops. Doch nach Bezahlung erhält man keine Ware. Aktuell gibt es vermehrt Fake-Angebote für Bekleidung, Möbel, Modellbauzubehör und Werkzeuge. Ob beim Online-Shopping, der Hotelsuche oder der Wahl eines neuen Handytarifs – Kundenbewertungen sind für viele ein wichtiger Wegweiser.
Sterne und Kommentare vermitteln den Eindruck, echte Erfahrungen anderer Menschen zu spiegeln. Das sollten Sie wissen. Null-Prozent-Finanzierungen stehen bei Händlern wie Käuferinnen und Käufern hoch im Kurs. Aber auch hierbei handelt es sich um einen Kredit, was Ihnen bestimmte Rechte gibt: Sie können den Vertrag widerrufen und bei einem Mangel Ihre Zahlungen stoppen. Die Verbraucherzentrale Hamburg berät und informiert Sie unabhängig und neutral zu folgenden Themen: Online-Shopping gehört längst zum Alltag – doch dabei gibt es Risiken.
Laut dem Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands fühlt sich die Mehrheit der Befragten nicht ausreichend geschützt vor irreführender Werbung und versteckten Kosten (65 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent). Lediglich beim Widerruf oder der Rückgabe von Online-Käufen sehen sich die meisten Verbraucher:innen (71 Prozent) gut abgesichert. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Online-Shopping ist: Auch die Beschwerdestatistik der Verbraucherzentrale belegt die Probleme: Im ersten Halbjahr 2025 gingen über 165.000 Verbraucherbeschwerden ein – 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote.
Das digitale Umfeld bleibt damit eine Dauerbaustelle. Online-Shopping gehört zum Verbraucheralltag Ob bequem von der Couch oder unterwegs – Online-Shopping ist für viele Normalität geworden. Acht von zehn Befragten (80 Prozent) geben an, in den vergangenen zwei Jahren mindestens einmal online eingekauft zu haben. Doch knapp zwei Drittel der Verbraucher:innen (65 Prozent) fühlen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Shopping eher nicht oder gar nicht gut geschützt. Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt.
Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlte sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher beim Online-Shopping sicher sind, braucht es eindeutige gesetzliche Vorgaben und deren konsequente Umsetzung. Betreiber von Online-Marktplätzen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden. Verbraucherschutz muss digital mitgedacht und wirksam durchgesetzt werden. Vielfältige Probleme beim Online-Shopping Die deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die innerhalb der letzten zwei Jahre online eingekauft hat, hatte in diesem Zeitraum Probleme beim Online-Shopping.
Über die Hälfte (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben. Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent). Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) hatte in den vergangenen zwei Jahren keine Probleme beim Online-Einkauf. 17. März 2024 hamburgerallgemeinerundschau Allgemein 0 (ha).
Die Bestellung aus dem Online-Shop kommt nicht an, obwohl die Ware bereits bezahlt ist. Das Inserat auf dem Kleinanzeigen-Portal ruft Betrüger auf den Plan, die Geld vom Konto abbuchen. Das Mahnschreiben des Inkassounternehmens ist gefälscht. Anlässlich des Weltverbrauchertages (war am 15. März) warnen die Verbraucherzentrale Hamburg und die Polizei Hamburg vor Gefahren beim Online-Shopping. Zum bundesweiten Aktionstag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Pass auf Deine Mäuse auf!“ stattfindet, gibt die Verbraucherzentrale an einem Infostand in der Zentralbibliothek Tipps für einen sicheren Einkauf im Internet.
Bundesweit verzeichnen die Verbraucherzentralen immer mehr Beschwerden wegen Problemen beim Online-Shopping. Allein die Verbraucherzentrale Hamburg hat im Jahr 2023 über 2.300 Meldungen erfasst, die sich direkt auf das Thema Fake-Shops bezogen. Um Verbraucherinnen und Verbraucher davor zu schützen, veröffentlicht sie regelmäßig die Webadressen fragwürdiger Shops auf ihrer Internetseite. „Die Fallzahlen zum Thema Fake-Shops und Online-Betrug sind seit Jahren auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2023 wurden bei der Polizei Hamburg knapp 1.000 Fälle angezeigt. Die Polizei rät daher: Finger weg von extremen Schnäppchen.
Ist ein Angebot zu schön, um wahr zu sein, dann ist es meist auch nicht wahr. Erstatten Sie im Betrugsfall zudem immer eine Strafanzeige, damit die Polizei die Möglichkeit erhält, Spuren im Internet zu verfolgen und Straftaten aufzuklären. Nutzen Sie auch die vielfältigen Informationsangebote der Polizei Hamburg und der Verbraucherzentralen“, so Frauke Hannes von der Präventionsabteilung des Landeskriminalamts Hamburg. Die Verbraucherzentrale Hamburg berät und informiert Sie unabhängig und neutral zu folgenden Themen: 11. März 2026, 11:21 Uhr | Lesezeit: 7 Minuten
Wenn ein Shop sonst nur schwer verfügbare Produkte auf Lager hat oder Waren zu besonders attraktiven Preisen anbietet, kann das ein Glücksfund sein. Dahinter können sich aber auch Fake-Shops verbergen, die Kunden mit den Angeboten locken wollen. Die Verbraucherzentrale Hamburg zeigt in einer aktuellen Liste, welche Shops Kunden lieber meiden sollten. Online-Shopping liegt voll im Trend. Laut Statista belief sich der Umsatz im Commerce-Bereich 2025 allein in Deutschland auf 92,4 Milliarden Euro. Gleichzeitig wachsen aber auch die Gefahren.
Betrüger haben es auf die Daten, aber auch das Geld von Kunden abgesehen und passen ihre Maschen immer wieder an. Auch Fake-Shops im Internet gehören dazu, die sich zum Teil nur schwer von seriösen Plattformen unterscheiden lassen. Wer hier einkauft, gibt nicht nur seine Daten in die Hände der Betrüger, oftmals verlieren Käufer auch viel Geld, ohne dafür jemals die bestellte Ware zu sehen. Experten aus unterschiedlichen Bereichen warnen daher seit Jahren vor den gefälschten Online-Shops. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine regelmäßig aktualisierte Liste angelegt, auf der Fake-Shops aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu finden sind. TECHBOOK gibt außerdem Tipps, wie man selbst gefälschte Shops im Internet erkennen und sich schützen kann.
Die Anzahl an gefälschten Shops im Internet ist riesig. Alle zu erfassen, ist daher nahezu unmöglich. Auch die Liste, die die Verbraucherzentrale Hamburg erstellt hat, ist ausgesprochen umfangreich und wird regelmäßig sogar noch erweitert. Die Experten haben sie daher alphabetisch geordnet, um besser nach einzelnen Shops suchen zu können. Dubiose Geschäftemacher geben sich immer wieder als Mitarbeitende der Verbraucherzentrale Hamburg aus. Sie verwenden unseren Namen, um Vertrauen zu gewinnen und Menschen Geld oder persönliche Daten zu klauen.
Die Maschen sind vielfältig. Seien Sie vorsichtig! Viele teils behördliche Leistungen kann man mittlerweile online beantragen. Doch Vorsicht, wir erhalten immer wieder Beschwerden zu Trittbrettfahrern, die sich vermeintlich gegen Geld um Dokumente, Anträge oder Zeugnisse kümmern. Aktuell geht es oft um Nachsendeaufträge. Junge Menschen sparen mit der „My BahnCard“ bei Zugtickets – doch mit dem 27.
Geburtstag kann es plötzlich teuer werden. Denn aus dem günstigen Jugend-Abo wird automatisch eine deutlich teurere reguläre BahnCard. Wir ziehen deswegen vor Gericht. Die große Rabattschlacht im November ist da. „Black Friday“ und „Cyber Monday“ sind die ersten Höhepunkte des Weihnachtsgeschäfts. Online-Shops locken mit Preisnachlässen.
Doch beim Einkauf sollten Sie einiges beachten – auch der Umwelt und dem Klima zuliebe. Ein neues Smartphone, angesagte Sneaker, ein schnelles E-Bike – und alles viel günstiger als in anderen Shops. Doch nach Bezahlung erhält man keine Ware. Aktuell gibt es vermehrt Fake-Angebote für Bekleidung, Möbel, Modellbauzubehör und Werkzeuge.
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