Online Handel Verbraucherzentrale De

Emily Johnson
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online handel verbraucherzentrale de

Online-Shopping gehört zum Verbraucheralltag Ob bequem von der Couch oder unterwegs – Online-Shopping ist für viele Normalität geworden. Acht von zehn Befragten (80 Prozent) geben an, in den vergangenen zwei Jahren mindestens einmal online eingekauft zu haben. Doch knapp zwei Drittel der Verbraucher:innen (65 Prozent) fühlen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Shopping eher nicht oder gar nicht gut geschützt. Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt. Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlte sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt.

Damit Verbraucherinnen und Verbraucher beim Online-Shopping sicher sind, braucht es eindeutige gesetzliche Vorgaben und deren konsequente Umsetzung. Betreiber von Online-Marktplätzen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden. Verbraucherschutz muss digital mitgedacht und wirksam durchgesetzt werden. Vielfältige Probleme beim Online-Shopping Die deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die innerhalb der letzten zwei Jahre online eingekauft hat, hatte in diesem Zeitraum Probleme beim Online-Shopping. Über die Hälfte (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben.

Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent). Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) hatte in den vergangenen zwei Jahren keine Probleme beim Online-Einkauf. Möchten Sie auch Geschenke oder gekaufte Ware umtauschen? Viele glauben, man könne immer alles umtauschen, zu jeder Zeit und überall. Doch das ist falsch. Wir erklären: Wann und wo es geht oder nicht.

Die große Rabattschlacht im November ist da. „Black Friday“ und „Cyber Monday“ sind die ersten Höhepunkte des Weihnachtsgeschäfts. Online-Shops locken mit Preisnachlässen. Doch beim Einkauf sollten Sie einiges beachten – auch der Umwelt und dem Klima zuliebe. Ein neues Smartphone, angesagte Sneaker, ein schnelles E-Bike – und alles viel günstiger als in anderen Shops. Doch nach Bezahlung erhält man keine Ware.

Aktuell gibt es vermehrt Fake-Angebote für Bekleidung, Möbel, Modellbauzubehör und Werkzeuge. Ob beim Online-Shopping, der Hotelsuche oder der Wahl eines neuen Handytarifs – Kundenbewertungen sind für viele ein wichtiger Wegweiser. Sterne und Kommentare vermitteln den Eindruck, echte Erfahrungen anderer Menschen zu spiegeln. Das sollten Sie wissen. Null-Prozent-Finanzierungen stehen bei Händlern wie Käuferinnen und Käufern hoch im Kurs. Aber auch hierbei handelt es sich um einen Kredit, was Ihnen bestimmte Rechte gibt: Sie können den Vertrag widerrufen und bei einem Mangel Ihre Zahlungen stoppen.

Mit dem Fakeshop-Finder können Sie einen kostenlosen URL-Check durchführen, um vor der Bestellung zu erfahren, ob ein unbekannter Online-Shop vielleicht ein Fakeshop sein könnte. Außerdem können Sie herausfinden, wie der Shop von anderen Verbraucherinnen und Verbrauchern bewertet wird. 1. URL eingeben Geben Sie oben die URL des Online-Shops ein, den sie überprüfen möchten. 2. Ergebnis abwarten Der Fakeshop-Finder überprüft die Webseite des Shops auf Merkmale von Fakeshops.

Sie bekommen das Ergebnis nach einer kurzen Wartezeit angezeigt. 3. Dubiose Shops vermeiden Mit dem Ergebnis vom Fakeshop-Finder können Sie besser einschätzen, ob Sie von einem Einkauf vielleicht besser absehen sollten. Grüne Ampel: Der Online-Shop ist bisher nicht negativ aufgefallen. In diesem Fall befindet sich die von Ihnen eingegebene URL auf einer verifizierten „Whitelist“ – also einer Liste mit Shops, die bisher nicht negativ aufgefallen sind. Achten Sie bei der Bestellung trotzdem darauf eine sichere Zahlungsart zu wählen und schon vor der Bestellung die Rücksendekonditionen zu überprüfen.

Genauere Details erhalten Sie nach der URL-Prüfung im Fakeshop-Finder. Im Fakeshop-Glossar finden Sie weitere Informationen zu technischen Details und der Funktionsweise des Fakeshop-Finders. In dieser Podcast-Folge von "genau genommen" geht es um Fakeshops - also Betrug von Nutzer:innen beim Online-Shopping. Wie du dich schützen kannst, erfährst du hier. Dir ist ein Fake-Shop aufgefallen? Hier kannst du ihn melden!

Beim Online-Shopping kann man leicht über den Tisch gezogen werden. Hier findest du neben Tipps eine Liste bekannter Fake-Shops. Fakeshops sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Teilweise sind sie Kopien real existierender Websites. Sie wirken seriös und lassen Käufer:innen daher selten an ihrer Echtheit zweifeln. Mit gut kopierten Produktbildern und Informationen aus dem Internet sowie einem professionellen Erscheinungsbild gewinnen Fakeshops das Vertrauen der Online-Käufer und verleiten sie dadurch zum Kauf.

Ein weiteres Lockmittel ist der scheinbar besonders günstige Preis des gesuchten Produkts. Wenn Sie im voraus gezahlt haben, bekommen Sie nicht selten minderwertige Ware zu einem überhöhten Preis. Mitunter wird das Produkt auch gar nicht geliefert. Oft täuschen die Händler sogar Lieferschwierigkeiten vor und vertrösten Betroffene, um diese daran zu hindern, weitere Schritte einzuleiten. Es wird immer schwieriger, Fakeshops von richtigen Shops zu unterscheiden. Mit dem Fakeshop-Finder bietet die Verbraucherzentrale Ihnen ein kostenloses Tool, um Shop URLs zu überprüfen.Sie erhalten:

Damit Sie nicht auf einen Fakeshop hereinfallen, achten Sie auf folgende Punkte: Wenn eine eigentlich bekannte Adresse Ungereimtheiten aufweist, kann das ein Warnzeichen sein. Dies wäre etwa eine Erweiterung der Adresse um weitere Domainendungen, wo eigentlich nur ein ".de" stehen müsste. Ein Beispiel dafür ist .de.com. Das erkennen Sie natürlich nur, wenn Sie die korrekte Adresse kennen. Die Verbraucherzentrale warnt vor Fakeshops, die vermeintliche Frühlingsschnäppchen anbieten.

Welche Shops das sind und worauf Kunden achten sollten. In den meisten Teilen Deutschlands nimmt der Frühling endlich an Fahrt auf. Die steigenden Temperaturen laden auch dazu ein, wieder Aktivitäten aufzunehmen, die während des Winters buchstäblich aufs Eis gelegt werden mussten. Um die ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen, zieht es die meisten Menschen nach draußen. Egal, ob Gärtnern und Fahrradfahren – meistens muss das über den Winter eingelagerte Equipment erst einmal entstaubt werden. Oder man kauft sich etwas Neues.

Wer auf der Suche nach günstigen Produkten ist – seien es nun Heckenscheren oder Fahrradtaschen –, stöbert meistens im Internet und vergleicht dort Preise. Doch wenn das Angebot allzu verlockend ist, stecken dahinter meistens keine großzügigen Händler, sondern Betrüger. Die Verbraucherzentrale hat jetzt einige dieser Fakeshops identifiziert. Dabei handelt es sich vor allem um Anbieter, die Saisonware anbieten. Zum Frühlingsbeginn sind das etwa Garten- und Bauartikel sowie Fahrräder und Zubehör. Bei diesen Anbietern sollten Sie nicht bestellen:

Rund um die Uhr einkaufen? Im Internet ist das kein Problem. Bekleidung, Musical-Tickets, Lebensmittel, Elektroartikel und vieles mehr sind auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop nur einen Fingerwisch oder Mausklick entfernt. Die Artikel können bequem von der Couch aus online bestellt und direkt nach Hause geliefert werden. Doch was tun, wenn ich das bestellte Produkt nicht behalten möchte? Bei Online-Einkäufen in der Europäischen Union gilt ein einheitliches Widerrufsrecht von mindestens 14 Tagen.

Das Widerrufsrecht gilt übrigens auch für Online-Bestellungen, die bei einem Schlussverkauf oder am Black Friday gekauft wurden.

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