Gute Vorsätze Bei Jungen Menschen Im Trend
Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr Zeit für Familie und Freunde wichtigstes Vorhaben für 2026 63 Prozent der jungen Menschen mit Zielen – jeder Zweite will Digital Detox Steigendes Durchhaltevermögen bei Vorsätzen Hamburg, 29. Dezember 2025. Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.
Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren. So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent).
Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.
Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren. So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent).
Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt, mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen, an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent), sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Wenn im Vorfeld des Jahreswechsels voller Erwartungen auf das neue Jahr geblickt wird und sich die Menschen gute Vorsätze fassen, sind es insbesondere die Jüngeren, die dies als Neustart für veränderte Verhaltensweisen verstehen.
63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen setzen sich für das neue Jahr Ziele. Mehr Zeit für Familie und Freunde: ein Wunsch der jungen Generation Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das neue Jahr formulieren. Es sind auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein.
Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit. Was sich auch zeigt: Das Durchhaltevermögen steigt kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten hätten in 2025 ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (2024: 61 Prozent). Das sei der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an.
Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Mit Abstand am häufigsten (67 Prozent) motiviert die Befragten ihr persönliches Empfinden, sich verstärkt um ihre Gesundheit zu kümmern. Hier geht die Zustimmung zum Vorjahr allerdings um acht Prozentpunkte zurück. Rückgänge sind auch beim Blick auf weitere Motivationsfelder zu sehen: Für 50 Prozent sind eine akute Erkrankung (Vorjahr: 60 Prozent) der Grund gesünder zu leben. Ebenfalls die Hälfte der Befragten fassten einen Vorsatz auf ärztlichen Rat hin – in 2024 waren es noch 58 Prozent. Zudem sind 39 Prozent motiviert, wenn Partnerin oder Partner den Anstoß dazu geben (Vorjahr: 43 Prozent).
Rund 36 Prozent der für diesjährige Feiertagsausgabe der Statista Consumer Insights befragten Menschen in Deutschland haben gute Vorsätze für das Jahr 2026 - das sind ähnlich viele wie im Vorjahr. Ganz oben auf der Liste stehen dabei mehr Geld sparen, gesünder essen und mehr Sport treiben. Dahinter folgt mit einigem Abstand abnehmen. Dahinter folgt eine bunte Mischung aus Familie, Lebenshaltungskosten reduzieren, Social-Media-Abstinenz und Job-Performance. Klassiker wie mit rauchen oder trinken aufhören waren ebenfalls Teil der Umfrage, haben es aber nicht in die Top 8 geschafft. Die Grafik zeigt den Anteil der Befragten, die gute Vorsätze haben.
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Laut einer Umfrage der DAK wollen im kommenden Jahr 62 Prozent der Befragten mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen. / © Adobe Stock/pressmaster Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung – so auch in diesem. Insgesamt haben laut der jüngsten Erhebung 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Besonders beliebt sind demnach gute Vorsätze bei Frauen (43 Prozent) und bei jungen Menschen. So haben sich laut der Umfrage 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen für das laufende Jahr Ziele vorgenommen.
Dies sei ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das sei der höchste Wert seit Beginn dieser Befragung, teilt die Krankenkasse mit. Für 2026 liegt der Vorsatz, mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen, an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren, so die DAK-Umfrage.
Die Wünsche, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent), landen auf den Plätzen zwei und drei. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es mit 68 beziehungsweise 67 Prozent sogar noch mehr. Laut der Krankenkasse sind diese beiden Bereiche im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. So gingen die Wünsche nach weniger Stress um sieben und nach mehr Bewegung um vier Prozentpunkte zurück. Berlin, den 2. Januar 2025 – Eine aktuelle repräsentative Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt, dass gute Vorsätze in Deutschland weiterhin eine große Rolle spielen.
63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben sich Ziele für das laufende Jahr gesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil um sieben Prozentpunkte gestiegen, was die wachsende Bedeutung von Vorsätzen in dieser Altersgruppe unterstreicht. 41 Prozent der Bevölkerung haben sich für das laufende Jahr Ziele gesetzt. Der verbreiteste Vorsatz für 2026 ist mehr Zeit für nahestehende Menschen. 62 Prozent aller Befragten möchten mehr Zeit mit Familie und Freund*inenn verbringen. 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen geben dieses Ziel an.
Neben sozialen Beziehungen spielt auch die mentale Gesundheit eine zentrale Rolle. 61 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, besser mit Stress umzugehen, während 57 Prozent mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren möchten. Unter den 14- bis 29-Jährigen Menschen wollen 68 Prozent Stress vermeiden und 67 Prozent sich mehr bewegen oder Sport treiben. Der bewusste Umgang mit digitalen Medien wird für viele Menschen wichtiger. 50 Prozent der 14- bis 29-Jährigen planen, weniger Zeit am Handy zu verbringen und häufiger offline zu sein. Auch in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen zeigt sich dieser Trend: 48 Prozent möchten ihre Handynutzung reduzieren.
Insgesamt erreicht der Wunsch nach „Digital Detox“ mit 36 Prozent einen neuen Höchstwert. Gesundheitliche Gründe sind die wichtigste Motivation für gute Vorsätze. Für 67 Prozent der Befragten ist das persönliche Wohlbefinden der Hauptgrund, gesünder zu leben, auch wenn dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozentpunkte gesunken ist. 50 Prozent der Befragten geben an, dass eine akute Erkrankung sie zu einem gesünderen Lebensstil motiviert hat. Ebenfalls 50 Prozent fassen Vorsätze aufgrund ärztlichen Rats. Zusätzlich werden 39 Prozent der Befragten durch ihre*n Partner*in zu gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert.
Mit steigendem Alter sind gute Vorsätze von geringerer Bedeutung. Lediglich 37 Prozent der 30- bis 44-jährigen nahmen sich etwas für 2021 vor. Bei den Älteren ist es nur noch ein Drittel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Laut Studie hat auch die aktuelle Corona-Pandemie Einfluss auf die guten Vorsätze. So fiel es etwa jeder und jedem Zweiten in diesem Jahr schwerer, Vorhaben für 2021 in Zeiten von Lockdown und Kontaktbeschränkungen umzusetzen.
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