Jahresbericht Energieversorgung Rückblick Ausblick Bdew

Emily Johnson
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Erdgas, Strom und Heizwärme sowie Wasser und Abwasser. Der BDEW vertritt über 2000 Unternehmen. Ausgewählte Themen der Energiewirtschaft auf einen Blick. Ausgewählte Themen der Trink- und Abwasserwirtschaft auf einen Blick. Der BDEW erarbeitet Branchenpositionen, findet Lösungen, erstellt Zahlenmaterial und Grafiken und bereitet diverse Informationen rund um die Themen der Energie- und Wasserwirtschaft auf. Der BDEW-Jahresbericht bietet neuste Zahlen, Entwicklungen und Einschätzungen zur Energieversorgung in Deutschland für 2025

Der BDEW-Jahresbericht bietet neuste Zahlen, Entwicklungen und Einschätzungen zur Energieversorgung in Deutschland für 2025. Der BDEW hat in der Publikation "Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht“ aktuelle Zahlen für das Jahr 2025 zusammengestellt. Hier sind die wichtigsten Entwicklungen des Jahres 2025 zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Energieerzeugung, Verbrauch, Infrastruktur, Preisen und vielem mehr zu finden – in Diagrammen und Tabellen sowie mit erläuternden Texten. 1. Primärenergieverbrauch auf nahezu unverändertem Niveau – verbrauchssteigernder Effekt der kühleren Witterung gleicht konjunkturell und kalendarisch bedingte Rückgänge aus 2.

Stromverbrauch leicht zurück gegangen, Gas- und Fernwärmeverbrauch legen aufgrund kühlerer Temperaturen in der Heizperiode zu 3. Investitionen der Energieversorger – vor allem in Netzinfrastruktur – deutlich gestiegen Die Arbeit der Ampelkoalition aus den vergangenen Jahren hat den Zubau an Erneuerbaren Energien-Anlagen spürbar vorangebracht. Das zeigt der neue BDEW-Jahresbericht zur Energieversorgung 2024. So wurden 2024 über eine Million PV-Anlagen zugebaut und an das Netz angeschlossen.

Das ist eine Vervierfachung der Inbetriebnahmezahlen von 2021. Die Inbetriebnahmen von Windkraftanlagen an Land liegen nach einem sehr guten Jahr 2023 (+60 Prozent) auch in 2024 immer noch um 28 Prozent über dem Niveau von 2021. Auch dank des kräftigen Zubaus erreichten Erneuerbare Energien einen Anteil an der Bruttostromerzeugung von 58 Prozent (2023: 54 Prozent). Auch bezogen auf den Stromverbrauch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien gestiegen: Von 53 auf 55 Prozent. Insbesondere die Stromerzeugung aus PV (+20 Prozent) und aus Offshore-Windkraft (+11 Prozent) haben dazu beigetragen. Somit wurde in nahezu jedem Monat mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien gedeckt.

Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass nach vorläufigen BDEW-Berechnungen die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft deutlich unterhalb des indikativen Zielpfads liegen: 2024 wurden 188 Millionen Tonnen CO2 im Sektor Energiewirtschaft emittiert. Das sind um 60 Prozent niedrigere Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 1990. Alle Ergebnisse und die Forderungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind auf der Internetseite zu finden. Der BDEW-Jahresbericht zur Energieversorgung 2024 kann enthält folgende 10 wichtigste Punkte und führt diese detailliert aus: Weiter zum BDEW-Jahresbericht zur Energiewirtschaft 2024. 05.01.2026 Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Der BDEW hat den Jahresbericht „Die Energieversorgung 2025“ veröffentlicht und liefert aktuelle Zahlen und Entwicklungen zur Energieversorgung in Deutschland. Wichtige Ergebnisse: Der 59-seitige Bericht liefert Diagramme, Tabellen und Erläuterungen zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Infrastruktur, Preisen und Investitionen. Er steht zum Download bereit und kann für Geschäftsberichte und Bilanzpressekonferenzen genutzt werden. Der ganze Bericht steht auf der Webseite des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. zum Download bereit.

Der Jahresbericht 2024 des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) kommt zum Schluss, dass die Ampelkoalition den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich vorangebracht hat. Im Jahr 2024 wurden über eine Mio. PV-Anlagen installiert, eine Vervierfachung gegenüber 2021. Auch bei Windkraftanlagen an Land blieb der Zuwachs mit +28 % im Vergleich zu 2021 hoch. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromer-zeugung stieg auf 58 % (2023: 54 %), der Anteil am Stromverbrauch auf 55 % (2023: 53 %).

Besonders PV (+20 %) und Offshore-Windkraft (+11 %) trugen zur positiven Entwicklung bei, wodurch in den meisten Monaten mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gedeckt wurde. Die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft sanken 2024 auf 188 Mio. t, 60 % weniger als 1990. Trotz steigendem Stromverbrauch (512 Mrd. kWh) gingen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr um 9 % zurück. Dies ist dem höheren Anteil erneuerbarer Energien zu verdanken.

Die gestiegene Anzahl von PV-Anlagen stellt jedoch das Stromnetz vor Herausforderungen, da viele kleinere Anlagen potenziell unkontrolliert einspeisen. Es braucht dringend gesetzliche Regelungen zur Steuerbarkeit, ebenso wie beschleunigte Genehmigungsverfahren und eine Verlängerung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Für die Netzstabilität und Versorgungssicherheit sind steuerbare Kraftwerke essenziell. Diese müssen zügig ausgebaut werden, um die Schwankungen erneuerbarer Energien auszugleichen. Parallel dazu sind Speichertechnologien und flexible Lösungen wie Wasserstoff-Elektrolyseure und Batteriespeicher unverzichtbar. Die deutsche Energiewirtschaft dreht die Investitionsspirale nach oben: Mit 40,8 Milliarden Euro fließen 2025 Rekordsummen in Stromnetze.

Der BDEW zieht Bilanz. Kerstin Andreae: Chefin des Energiewirtschaftsverbandes BDEW. (Archivbild) Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und wie in jedem Dezember zieht Deutschlands größter Energiewirtschaftsverband BDEW die Bilanz des Energiejahres 2025. Im dazugehörigen Jahresbericht "Energieversorgung 2025" können auf knapp 60 Seiten unter anderem Kennzahlen aus den Bereichen Wärme, Gas und Strom eingesehen werden. Während der BDEW prognostiziert, dass das Jahr 2026 zum Schlüsseljahr der Energiepolitik wird, lohnt es sich, kurz vor dem Jahreswechsel nochmals einen Blick zurückzuwerfen.

Bei der Lektüre des Jahresberichts springen vor allem die Investitionen in den Blick. Gerade im Bereich der Netzinfrastruktur sind diese 2025 deutlich gestiegen. Die Investitionen der Energieversorger auf einen Blick. Im Industriebereich investieren nur die Fahrzeugbauer mehr als die deutschen Strom- und Gasversorger, wie es im Bericht heißt. Der größte Teil floss in diesem Jahr in den Ausbau der Stromnetze. Insgesamt eine Rekordsumme nach Einschätzung des BDEW.

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