Klimawandel Geopolitik Und Schwache Konjunktur Das Sind Risiken Die

Emily Johnson
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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Suchbegriff darf nicht mit Fragezeichen oder * beginnen „Risiken im Fokus der BaFin 2025“ – Klimawandel, Geopolitik und schwache Konjunktur könnten Deutschlands Finanzsystem unter Druck setzen Durch den Klimawandel begünstigte Naturkatastrophen, internationale Spannungen und die Schwäche der heimischen Wirtschaft könnten für das deutsche Finanzsystem neue Risiken schaffen oder bestehende Risiken verschärfen. Das Risikomanagement wird im Jahr 2025 für Unternehmen auch deshalb anspruchsvoll, weil der Blick auf historische Erfahrungswerte teilweise nicht mehr hilft, erklärt die Finanzaufsicht BaFin in ihrer Publikation „Risiken im Fokus der BaFin 2025“,... Die Unternehmen des deutschen Finanzsektors sollten 2025 die Folgen des Klimawandels noch umfassender in ihre Risikomodelle einbeziehen.

Physische Risiken wie extremes Wetter oder Naturkatastrophen in Form großer Brände, Dürren oder Überflutungen könnten nach Einschätzung der Finanzaufsicht BaFin künftig deutlich stärker auf die Kreditportfolien der Banken und die Schadensummen der Versicherungsunternehmen durchschlagen. ❕Klimawandel, Geopolitik und schwache Konjunktur – Das sind Risiken, die die Finanzwirtschaft hierzulande im Jahr 2025 besonders beschäftigen werden. 🎤Heute stellte BaFin-Präsident Mark Branson der Öffentlichkeit den Bericht „Risiken im Fokus" 2025 vor. Die BaFin nimmt dabei sechs Risiken für den deutschen Finanzsektor besonders in den Blick. Risiken aus… ■ Korrekturen an den Immobilienmärkten ■ signifikanten Korrekturen an den internationalen Finanzmärkten ■ dem Ausfall von Unternehmenskrediten ■ Cyber-Vorfällen mit gravierenden Auswirkungen ■ unzureichender Geldwäscheprävention ■ Konzentrationen bei der Auslagerung von IT-Dienstleistungen... Zum ausführlichen Bericht gelangen Sie hier: https://lnkd.in/e4H2YfeR Fotos: Nils Thies/ BaFin

Klimawandel als erstes Wort des Beitrags, aber Nachhaltigkeit ist kein "Risiko im Fokus" der BaFin, sondern ein "Trend"? 🤷 Schon verwunderlich, wenn die Klimakrise weltweit für immer mehr Zerstörung sorgt und EZB und Bundesbank dem Thema Klimarisiken in ihren Stabilitätsberichten 2024 Schwerpunkte gewidmet haben... Schon letztes Jahr gab es Kritik, dass die BaFin Nachhaltigkeit nicht ernsthaft in den Blick nimmt 👉 https://background.tagesspiegel.de/finance/briefing/bafin-plant-vier-esg-pruefungen-bei-banken So bekommen die beaufsichtigten Unternehmen jedoch nicht den Eindruck, dass die BaFin bei dem Thema wirklich... Liebe BaFin, höchste Zeit, Klimarisiken auch in der Aufsichtspraxis zu priorisieren! Die BaFin macht zurecht auf die wachsenden Risiken für den Finanzsektor aufmerksam. Physische Klimarisiken, Cyber-Bedrohungen und geopolitische Unsicherheiten fordern ein neues, vorausschauendes Risikomanagement – historische Daten reichen nicht mehr aus.

Besonders Banken und Versicherer müssen Klimarisiken stärker in ihre Modelle integrieren und gleichzeitig ihre IT-Sicherheit gegen neue Bedrohungen, inklusive Quantencomputing, ausbauen. Wer jetzt in nachhaltige Finanzierungsmodelle und resiliente Sicherheitsstrategien investiert, sichert langfristig Stabilität. Die Frage ist: Reagieren Finanzinstitute schnell genug? Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen Der Klimawandel beeinflusst die Beziehungen zwischen Staaten und wirkt sich auf die Geopolitik aus. Bisher lag die Aufmerksamkeit vor allem auf der Geopolitik der Dekarbonisierung – sprich auf der sich verändernden Energieversorgung, neuen Ressourcenabhängigkeiten und der Finanzierung des Klimaschutzes.

Doch ebenso wichtig ist die Frage, wie die Kosten und Schäden des Klimawandels umgekehrt die Geopolitik verändern – durch die Schwächung der Wirtschaft, Unbewohnbarkeit ganzer Regionen oder die ungleiche Auswirkung von Klimafolgen. Der Klimaschutz ist in einem entscheidenden Jahrzehnt der Umsetzung angelangt. Das Zeitfenster für die Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens schrumpft rapide und macht eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen immer wahrscheinlicher. Da die Staatengemeinschaft Emissionsminderungen verzögert hat, werden die Bemühungen zur Transformation des Energiesystems wahrscheinlich disruptiver verlaufen und direkte Auswirkungen auf die Geopolitik haben. Die meisten Szenarien zur Emissionsminderung, die eine Erwärmung von weniger als 2 °C bis zum Ende des Jahrhunderts vorhersagen, gehen von einem raschen Rückgang des Angebots von Kohle und Öl bis zur Mitte des... Diese Modelle deuten je nach zugrunde liegendem Szenario darauf hin, dass die Förderung von Kohle und Öl rund um die Jahre 2020 beziehungsweise 2030 ihren Scheitelpunkt erreichen.

Der Entwicklungspfad bei Erdgas ist hingegen unsicherer. Während einige Szenarien auf einen Ausstieg um die Jahrhundertmitte hindeuten, sehen andere auf eine weitere Förderung bis zum Ende des Jahrhunderts und möglicherweise darüber hinaus vor. Angesichts der weltweit beispiellos hohen Treibhausgasemissionen und des Verbrauchs fossiler Brennstoffe scheint eine Trendwende jedoch in weiter Ferne zu liegen. Die von der Trump-Administration geplante Ausweitung der Nutzung fossiler Brennstoffe und die jüngsten Vorstöße einiger Vertragsparteien, den bei der Weltklimakonferenz in Dubai (COP28) erreichten Konsens umzukehren, zielen darauf ab, Transformationsprozesse zu verzögern oder zu... Folglich könnte es zu einer Fragmentierung der Klima- und Energiepolitik kommen, bei der einige Akteure die grüne Transformation stärker vorantreiben, während andere versuchen, etablierte Energie- und Wirtschaftsmodelle zu bewahren. Dennoch ist die grüne Transformation in vollem Gange, auch aufgrund veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Der Fall der deutschen Automobilindustrie zeigt auf, dass eine Verzögerung der Transformation in grünen Schlüsseltechnologien den Verlust von Marktanteilen zugunsten anderer Akteure bedeuten kann. Ambitionierte nationale Klimapolitiken sollten zu einer Verringerung der Nachfrage nach fossilen Brennstoffen führen. In den letzten siebzig Jahren konnten Anbieter fossiler Brennstoffe oft Marktdynamiken und Preise kontrollieren, etwa durch Produktionsquoten. Doch die wirtschaftliche Umstrukturierung schreitet voran, und die meisten Investitionen fließen heute weltweit in saubere Energie. Im Jahr 2024 beliefen sich die weltweiten Investitionen in diesen Bereich auf zwei Billionen Dollar – fast doppelt so viel wie in fossile Brennstoffe. Allein in den letzten fünf Jahren sind die Investitionen in klimafreundliche Energien um mehr als 60 Prozent gestiegen, vor allem aufgrund von Ausgaben für erneuerbare Energien, Netze und Speicher sowie Energieeffizienz und Endverbrauch.

Dies ist ein bedeutender Unterschied im Vergleich zu vor nur zehn Jahren, als Investitionen in fossile Brennstoffe die Ausgaben für saubere Energien noch überstiegen. Im Rahmen des ersten Global Stocktake auf der COP28 im Dezember 2023 erkannten die Vertragsparteien des Pariser Abkommens die wachsende Dringlichkeit an und einigten sich auf einen „gerechten, geordneten und ausgewogenen Übergang weg von... Die meisten Staaten beschlossen auch ein globales Ziel zur Verdreifachung der Kapazitäten an erneuerbaren Energien und zur Verdoppelung der Energieeffizienz bis 2030 („tripling up, doubling down“). Nur wirtschaftliche Dynamik kann für Innovation sorgen, um den Klimawandel aufzuhalten. Wachstum, kombiniert mit klugen Marktregeln, ist also nicht die Ursache, sondern die Lösung des Problems. Der Klimawandel ist eine Herausforderung, die in Ausmaß und Komplexität alle bisherigen Formen internationaler Zusammenarbeit übersteigt.

Kein Land allein kann die Erderwärmung aufhalten. Entscheidend wird sein, wie internationale Arbeitsteilung, technologischer Fortschritt und wirtschaftliche Dynamik zusammenspielen. Deutschland und die Europäische Union können dabei eine zentrale Rolle übernehmen, indem sie zeigen, dass sich Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum nicht ausschließen müssen. Gelingt es, beides zu vereinen, kann Europa nicht nur seine Klimaziele erreichen, sondern auch weltweit zum Vorreiter für eine klimaneutrale Wirtschaft werden. Im Rahmen des Europäischen Green Deal hat sich die EU verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu werden, Deutschland strebt dieses Ziel bereits für 2045 an. Dieses Ziel ist ambitioniert – aber bringt dem Klima nur etwas, wenn es international eingebettet wird.

Europa verursacht derzeit rund 8 Prozent der globalen energiebedingten Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) . Selbst eine vollständige Dekarbonisierung Europas hätte daher global nur begrenzte Wirkung, solange in anderen Weltregionen der Ausstoß weiter zunimmt. So Externer Link: entfielen im Jahr 2024 etwa 34 Prozent der globalen energiebedingten Emissionen auf China, 12 Prozent auf die USA und rund 8 Prozent auf Indien. Die grundlegende Beziehung zwischen Wirtschaftswachstum, Energieverbrauch und Emissionen lässt sich mit der Kaya-Identität beschreiben. Sie zeigt, dass die Treibhausgasemissionen das Produkt aus vier Faktoren sind: Bevölkerungszahl, Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt, BIP) pro Kopf, Energieverbrauch pro Einheit Wirtschaftsleistung und Emissionen pro Energieeinheit. Klimaschutz bedeutet daher nicht, dass Wachstum gestoppt werden muss.

Im Gegenteil: Gelingt es, Energieeffizienz zu steigern und die Emissionsintensität zu senken, so ist Wachstum auch unter den Beschränkungen des Klimaschutzes möglich. Diese Erkenntnis macht deutlich: Technologischer Fortschritt und wirksame internationale Kooperation können den Pfad zur Klimaneutralität öffnen. Abb. 1: Einflussfaktoren auf THG-Emissionen - die Kaya-Identität 2025 wird für das Finanzsystem herausfordernd: Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und Cyber-Bedrohungen nehmen zu. Die BaFin nimmt sechs Risiken ins Visier, die Finanzinstitute vor große Herausforderungen stellen könnten.

Klimawandel, Geopolitik und schwache Konjunktur könnten Deutschlands Finanzsystem unter Druck setzen. Das Finanzsystem hat sich im Jahr 2024 als stabil erwiesen. Die Unternehmen des Finanzsektors mussten sich in den vergangenen Jahren an ein sich veränderndes Zinsumfeld anpassen, was ihnen größtenteils gut gelungen ist. Dennoch blieb die Konjunktur schwach, während geopolitische Konflikte weiter zunahmen. Das Jahr 2025 könnte noch anspruchsvoller werden. Ökonomische Risiken könnten sich weiter verschärfen und sowohl die Kreditbücher der Banken als auch die Anlageportfolios anderer Finanzinstitute belasten.

Durch den Klimawandel bedingte Naturkatastrophen, zunehmende internationale Spannungen und die anhaltende Schwäche der heimischen Wirtschaft könnten neue Risiken für das deutsche Finanzsystem schaffen oder bestehende verstärken. Das Risikomanagement wird 2025 zudem komplexer, da historische Erfahrungswerte als Orientierung zunehmend an Bedeutung verlieren. Durch die Krisen seit 2020 hat sich der Veränderungs­druck für internationale Lieferketten erhöht. Vor dem Hintergrund geoöko­nomischer Frag­mentierung stehen kritische Abhängigkeiten im Fokus. Letztere zu erfassen und einzuwerten ist komplex, wie die analysierten Schwerpunkte mineralische und Energie-Rohstoffe, Halbleiter, grüne und digitale Technologien sowie digitale Dienst­leistungen zeigen. Mit strukturellem Wandel entstehen auch neue Abhängigkeiten.

Viele, auf Resilienz ausgerichtete Maßnahmen der EU und -Mitglieds­staaten sind bereits in der Umsetzung. Aber auch die Unternehmen einschl. des Mittelstands sind aktiv geworden, weil das Bewusstsein für Risiken in Wertschöpfungs­ketten gewachsen ist. Allerdings sind die gesellschaftliche und unternehmerische Bewertung geoökonomischer Risiken in internationalen Wirtschafts­verflechtungen durch die Wirtschaftspolitik in Einklang zu bringen. Geopolitik und Lieferketten: Wo liegen die Risiken für Deutschland und Europa?(PDF, 2 MB, barrierefrei) Weitere Publikationen zum Thema Außenhandel

Konsequenter Klimaschutz ist wichtig, um die Erderwärmung zu begrenzen und damit die Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen. Der IPCC beschreibt in seinem aktuellen Bericht die globalen Risiken und die Möglichkeiten zur Anpassung. Die Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes benennt für Deutschland die größten Klimarisiken, wie und wo wir uns dem Wandel am drängendsten anpassen müssen. Fragen, die uns in Deutschland und der Welt bewegen: Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Natur, unseren Alltag, unsere Lebensgrundlagen, Gesundheit und Wirtschaft aus? Wo können wir durch Anpassung die Klimarisiken verringern? Und wo müssen wir dringend etwas tun?

Der IPCC antwortet: In allen Regionen der Welt hat der vom Menschen beeinflusste Klimawandel schon heute erhebliche negative Folgen für Ökosysteme und Gesellschaften. Extremereignisse wie Hitzewellen oder Starkregen und vielfach gleichzeitig auftretende Klimafolgen führen zu schwerwiegenden, teilweise irreversiblen oder kaskadenartigen Folgen. Ein weiter fortschreitender Klimawandel kann zu Folgen führen, die deutlich schwerwiegender wären, als die bisher beobachteten. Die Betroffenheit von Ökosystemen und Gesellschaften hängt vom Ausmaß des Klimawandels und von gesellschaftlichen Entwicklungen wie der Landnutzung ab. Aktivitäten zur Anpassung haben in den letzten Jahren weltweit zugenommen und einige negative Folgen des Klimawandels verringert. Dennoch gilt: Insgesamt müssen die Anpassungsaktivitäten gesteigert werden, um Klimarisiken wirksam und dauerhaft zu verringern.

Sehr wichtig sind der Schutz und das Management von Ökosystemen: Verbunden mit Anpassungsmaßnahmen können hierdurch die Risiken für die biologische Vielfalt und damit auch für den Menschen verringert werden. Für Deutschland liefert die Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) Antworten. Sie erscheint alle sechs Jahre. Die Ergebnisse der jüngsten Analyse wurden Mitte 2021 veröffentlicht und nun in einer Broschüre zusammengefasst, ergänzt mit den Schlussfolgerungen der Interministeriellen Arbeitsgruppe Anpassung an den Klimawandel der Bundesregierung. Bei der KWRA haben unter Federführung des Umweltbundesamt im Behördennetzwerk "Klimawandel und Anpassung" 25 Bundesbehörden aus neun Ministerien und ein wissenschaftliches Konsortium mitgewirkt. Insgesamt waren über 180 Personen daran beteiligt.

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