Neuer Berufsbegleitender Master Studiengang Stärkt Die Pflegebildung

Emily Johnson
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neuer berufsbegleitender master studiengang stärkt die pflegebildung

Mit dem neuen Studiengang Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.) reagiert die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft auf die wachsenden Anforderungen an Lehr- und Leitungskräfte im Pflegebereich. Die zunehmende Komplexität der Pflegeausbildung, der Fachkräftemangel und die digitale Transformation erfordern Expertinnen und Experten, die pädagogische, wissenschaftliche und pflegepraktische Kompetenzen souverän miteinander verbinden. Genau hier setzt der neue berufsbegleitende Fernstudiengang an – und qualifiziert umfassend für verantwortungsvolle Aufgaben in Lehre, Schulentwicklung und Bildungsmanagement. Der Masterabschluss erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen gemäß § 9 PflBG für eine Lehrtätigkeit in der Pflegebildung. Studierende erwerben breit gefächerte pädagogische und wissenschaftliche Kompetenzen, um Lehr-Lernprozesse gezielt zu gestalten, Qualitäts- und Schulentwicklungsprozesse professionell zu begleiten und digitale Transformationsvorhaben didaktisch fundiert umzusetzen.

Inhalte wie Erziehungswissenschaft, Didaktik, Kommunikation, empirische Sozialforschung oder Bildungsmanagement bilden dafür das akademische Fundament. Individuelle Profilbildung und starke PraxisorientierungEin besonderes Merkmal des Studiengangs ist die Möglichkeit, ein individuelles Berufsprofil auszubauen. Aus sechs Wahlpflichtmodulen, darunter Digitale Pflege und Pflegerobotik, Versorgungsmanagement bei Demenz, Schmerzmanagement, Case Management, Gerontopsychiatrie sowie Community Health Nursing, wählen die Studierenden zwei Schwerpunkte zur gezielten fachlichen Vertiefung. Das integrierte Unterrichtspraktikum fördert eine enge Verbindung von Theorie und Praxis: Es ermöglicht den Studierenden, Unterrichtssituationen eigenständig zu planen, durchzuführen und zu reflektieren – ein zentraler Baustein auf dem Weg zu professioneller pädagogischer Handlungskompetenz. Für wen ist der Studiengang geeignet?Der Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.) richtet sich an Pflegefachpersonen, die pädagogische, wissenschaftliche oder leitungsbezogene Verantwortung übernehmen möchten, beispielsweise als Lehrkraft, in der Schulleitung oder in der Bildungsentwicklung.

Vorausgesetzt wird ein Bachelorabschluss in Berufspädagogik mit Pflegeschwerpunkt oder eine vergleichbare akademische Qualifikation sowie eine abgeschlossene Pflegeausbildung. Bewerber:innen ohne berufspädagogisches Erststudium können über ein Propädeutikum nachqualifiziert werden. Weitere Informationen zum Master Berufspädagogik & Management für die Pflegebildung (M. A.) Die Anforderungen an die Pflegebildung steigen stetig: Reformen der Pflegeausbildung, der Fachkräftemangel und die dynamische digitale Transformation erfordern Lehr- und Leitungspersonen, die pädagogisches Know-how, wissenschaftliche Kompetenz und ein tiefes Verständnis der Pflegepraxis und -wissenschaft... Der neue berufsbegleitende Studiengang „Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M.A.)“ verbindet Bildungswissenschaft, Pflegeexpertise und Managementkompetenz.© APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft

Um Fachkräfte gezielt auf diese komplexen Aufgaben vorzubereiten, führt die Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft den neuen Fernstudiengang Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.) ein. Das Studium qualifiziert wissenschaftlich und pädagogisch, um als Lehrkraft, in der Schulleitung oder in der Bildungsentwicklung verantwortungsvoll tätig zu sein und die Pflegebildung aktiv mitzugestalten. Mit dem Masterabschluss werden die gesetzlichen Voraussetzungen gemäß § 9 PflBG erfüllt, die für die Tätigkeit als Lehrkraft in der Pflegebildung erforderlich sind. Die Studierenden erwerben umfassende Kompetenzen, um Neben zentralen Inhalten wie Erziehungswissenschaft, Fachdidaktik, Kommunikation, Bildungsmanagement und empirischer Sozialforschung stärkt das Studium auch die Analyse- und Leitungskompetenzen für komplexe pädagogische Settings im Gesundheitswesen.

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen startet einen neuen berufs­begleitenden Masterstudiengang: „Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.)“. Ziel des Programms ist es, Pflegefachkräfte auf leitende und lehrende Tätigkeiten in der Pflegebildung vorzubereiten und dabei wissenschaftliche, pädagogische sowie managementbezogene Kompetenzen zu vermitteln. Der Studiengang ist als Fernstudium konzipiert und soll dazu beitragen, den steigenden Qualifikationsanforderungen in der Pflegebildung zu begegnen. Absolventinnen und Absolventen erwerben mit dem Abschluss die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation für Lehrtätigkeiten gemäß § 9 Pflegeberufegesetz. Das Curriculum legt einen Schwerpunkt auf Themen wie Fachdidaktik, Bildungsmanagement, Change-Management, Digitalisierung und empirische Forschung.

Ergänzend werden Analyse- und Leitungskompetenzen vermittelt, die für die Steuerung komplexer Bildungsprozesse im Gesundheitswesen benötigt werden. Der Studiengang bietet die Möglichkeit zur individuellen Profilbildung: Aus sechs Wahlpflichtmodulen, unter anderem zu digitaler Pflege, Demenzversorgung, Schmerzmanagement oder Community Health Nursing, können zwei Schwerpunkte gewählt werden. Ein integriertes Unterrichtspraktikum soll die Verbindung von Theorie und Praxis stärken und Studierenden ermöglichen, ihr Erlerntes in realen Unterrichtssituationen anzuwenden. Bewerben können sich Personen mit einem Bachelorabschluss in Berufspädagogik mit Pflegeschwerpunkt oder einer vergleichbaren akademischen Qualifikation sowie einer abgeschlossenen Pflegeausbildung. Wer keinen entsprechenden Bachelor nachweisen kann, hat die Möglichkeit, ein Nachqualifizierungsprogramm (Propädeutikum) zu absolvieren. Der Studienbeginn ist laut Hochschule jederzeit möglich, mit Regelstudienzeiten von 24 oder 32 Monaten und flexiblen Verlängerungsoptionen.

Die monatlichen Studiengebühren variieren, abhängig von Studienmodus und -dauer, zwischen 324 und 424 Euro. Ein vierwöchiger kostenloser Test des Studiengangs ist möglich. Quelle: Pressemitteilung vom 01.12.2025 Veröffentlicht am 04.12.2025 20:47 von Christian Wolf Die Pflege gewinnt an Autonomie, wie aktuelle Entwicklungen in der Branche zeigen: So begrüßt Baden-Württemberg die Professionalisierung der Pflege und fordert vom Bund eine schnelle Verabschiedung und Umsetzung des Pflegekompetenzgesetzes, damit die neuen Qualifikationen... Dies bedeute einen "überfälligen Schub an Professionalisierung", heißt es in einer Mitteilung des Sozialministeriums. Bereits seit Januar gelten bundesweit neue Regelungen, die darauf abzielen, hochschulisch ausgebildete Pflegefachpersonen gezielt auf heilkundliche Aufgaben vorzubereiten.

Die neue Studienstruktur sieht vor, dass Absolventen künftig eigenständig Patienten mit Diabetes, chronischen Wunden und Demenz behandeln dürfen – ohne eine direkte ärztliche Anweisung einzuholen. Die Reform knüpft an die Akademisierung der Pflegeberufe an und stärkt gezielt die Fachkompetenz der Studierenden. Parallel dazu soll ab 2032 bundesweit ausschließlich das primärqualifizierende Pflegestudium angeboten werden. Damit folgt Deutschland internationalen Standards, die Pflegefachpersonen als eigenständige medizinische Akteure in der Gesundheitsversorgung etablieren. Derweil entwickeln die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Universitätsmedizin Mainz den neuen Masterstudiengang "Pflege in der Onkologie", der ab Wintersemester 2027/2028 berufsbegleitend angeboten werden soll. Laut Uni Mainz setzt das Projekt neue Maßstäbe für die wissenschaftliche Weiterbildung von Pflegefachpersonen, teilte die Uni Mainz mit.

Der Studiengang basiere auf dem "Flexi-Master-Modell", das eine modulare, individuell anpassbare Weiterbildung ermögliche und sich an realen Bedarfen der Pflegepraxis orientiere. Ziel sei, examinierte Pflegefachpersonen mit onkologischer Berufserfahrung mit wissenschaftlich fundierter und praxisnaher Weiterbildung zu stärken und auf künftige Versorgungsanforderungen vorzubereiten. Besonders hervorzuheben sei die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Praxis und akademischer Qualifikation: Pflegefachpersonen können Einzelmodule aus der Fachweiterbildung "Pflege in der Onkologie" absolvieren und diese auf das Masterstudium anrechnen lassen. Mit dem neuen Studiengang Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.) reagiert die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft auf die wachsenden Anforderungen an Lehr- und Leitungskräfte im Pflegebereich. Die zunehmende Komplexität der Pflegeausbildung, der Fachkräftemangel und die digitale Transformation erfordern Expertinnen und Experten, die pädagogische, wissenschaftliche und pflegepraktische Kompetenzen souverän miteinander verbinden.

Genau hier setzt der neue berufsbegleitende Fernstudiengang an – und qualifiziert umfassend für verantwortungsvolle Aufgaben in Lehre, Schulentwicklung und Bildungsmanagement. Der Masterabschluss erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen gemäß § 9 PflBG für eine Lehrtätigkeit in der Pflegebildung. Studierende erwerben breit gefächerte pädagogische und wissenschaftliche Kompetenzen, um Lehr-Lernprozesse gezielt zu gestalten, Qualitäts- und Schulentwicklungsprozesse professionell zu begleiten und digitale Transformationsvorhaben didaktisch fundiert umzusetzen. Inhalte wie Erziehungswissenschaft, Didaktik, Kommunikation, empirische Sozialforschung oder Bildungsmanagement bilden dafür das akademische Fundament. Individuelle Profilbildung und starke Praxisorientierung Ein besonderes Merkmal des Studiengangs ist die Möglichkeit, ein individuelles Berufsprofil auszubauen. Aus sechs Wahlpflichtmodulen, darunter Digitale Pflege und Pflegerobotik, Versorgungsmanagement bei Demenz, Schmerzmanagement, Case Management, Gerontopsychiatrie sowie Community Health Nursing, wählen die Studierenden zwei Schwerpunkte zur gezielten fachlichen Vertiefung.

Das integrierte Unterrichtspraktikum fördert eine enge Verbindung von Theorie und Praxis: Es ermöglicht den Studierenden, Unterrichtssituationen eigenständig zu planen, durchzuführen und zu reflektieren – ein zentraler Baustein auf dem Weg zu professioneller pädagogischer Handlungskompetenz. Für wen ist der Studiengang geeignet? Der Master Berufspädagogik und Management für die Pflegebildung (M. A.) richtet sich an Pflegefachpersonen, die pädagogische, wissenschaftliche oder leitungsbezogene Verantwortung übernehmen möchten, beispielsweise als Lehrkraft, in der Schulleitung oder in der Bildungsentwicklung. Vorausgesetzt wird ein Bachelorabschluss in Berufspädagogik mit Pflegeschwerpunkt oder eine vergleichbare akademische Qualifikation sowie eine abgeschlossene Pflegeausbildung. Bewerber:innen ohne berufspädagogisches Erststudium können über ein Propädeutikum nachqualifiziert werden.

Weitere Informationen: https://www.apollon-hochschule.de/fernstudium/master/master-berufspaedagogik/ Mit einem berufsbegleitenden Masterstudium erwerben Sie neues Fach- und Methodenwissen, ohne auf die finanziellen Vorzüge Ihres Jobs zu verzichten. Wir stellen Ihnen passende Hochschulen vor, die das berufsbegleitende Masterstudium anbieten. Zudem erfahren Sie hier, was Sie berufsbegleitend im Master studieren können, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und welche Karriereperspektiven sich nach dem Studium eröffnen. Sie haben bereits einen Bachelor-Abschluss erworben und möchten nun die nächste Stufe auf der Karriereleiter erklimmen? Mit einem Master-Abschluss verbessern Sie Ihre Karriereperspektiven sowie Ihre Chancen auf ein höheres Gehalt: Laut dem Stepstone Gehaltsreport für Absolventen 2020/2021 verdienen Absolventen eines Masterstudiums bereits beim Berufseinstieg durchschnittlich bis zu 5.200 Euro pro...

Zudem ermöglicht der Master durch ein tiefergehendes Studium Karrierestufen, die Bachelorabsolventen versperrt bleiben. Die Digitalisierung sowie der gesellschaftliche und strukturelle Wandel beeinflussen unsere Berufswelt nachhaltig. Wenn Sie Ihre Karriere voranbringen und Ihr Fachwissen auf einem aktuellen Stand halten wollen, sollten Sie die Bereitschaft mitbringen, sich kontinuierlich weiterzubilden. Falls Sie ein Masterstudium in Erwägung ziehen, aber nicht zugunsten eines klassischen Vollzeit-Studium auf Ihr Gehalt verzichten wollen, ist das berufsbegleitende Studium die richtige Variante für Sie. Immer mehr Hochschulen nehmen berufsbegleitende Studienprogramme in ihr Angebot auf und reagieren auf die zunehmende Akademisierung der Gesellschaft. Ein Studium neben dem Beruf verlangt gutes Zeit- und Selbstmanagement und manchmal auch ein wenig Überzeugungsarbeit beim Arbeitgeber.

Mit unserem Ratgeber sind Sie bestens gewappnet, um das berufsbegleitende Master-Studium erfolgreich zu meistern! Die Verbreitung von Covid-19 schränkt das öffentliche Leben massiv ein, nicht jedoch unser geistiges Potenzial. Wieso gerade jetzt eine gute Zeit ist, ein Fernstudium zu beginnen, erfahren Sie in unserem Artikel Fernstudium & Corona. Die Universität Augsburg plant, berufsbegleitende Masterstudiengänge einzurichten. So steht es im jüngsten Hochschulvertrag mit dem Bayerischen Wissenschaftsministerium. Angepeilter Studienbeginn ist das Jahr 2027.

Nun hat die Entwicklungsphase der neuen Weiterbildungsstudien begonnen. Das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) führt derzeit eine umfassende Fragebogenstudie durch, um die Bedarfe und Erwartungen festzustellen. Bis 1. Dezember können interessierte Berufstätige und Personalverantwortliche daran teilnehmen. Berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge auf Masterniveau sollen voraussichtlich ab 2027 die rund 90 grundständigen und weiterführenden Vollzeit-Studiengänge der Universität Augsburg ergänzen. Dieses Ziel hat die Universität im aktuellen Hochschulvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vereinbart.

Mit der Entwicklung der Weiterbildungsstudiengänge ist das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) betraut. Inhaltlich werden sich Studiengänge an den Profilbildungsthemen der Universität Augsburg orientieren - Umwelt und Klima, Gesundheit und Medizin, Physik und Life Sciences, Neue Materialien und Werkstoffe, Daten und Künstliche Intelligenz, Ökonomie/Recht, Lehren und Lernen,... „Uns interessieren aber auch die Erwartungen und Wünsche potenzieller Weiterbildungsinteressierter und die Perspektiven von Personalverantwortlichen in der Wirtschaftsregion Augsburg“, erklärt Daria Olden, Programmmanagerin für die geplanten Weiterbildungsmaster am ZWW. „Derzeit führen wir eine umfassende Fragebogenstudie durch, um diese Bedarfe zu erfassen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden direkt in die weiteren Planungsschritte gegossen.“ Die konkreten Studieninhalte sind im momentanen Entwicklungsstadium noch offen.

„Derzeit eruieren wir, welche spezifischen Inhalte Studieninteressierten den meisten Mehrwert bieten. Es gibt Themen, bei denen ist es wichtig, einen schnellen Zugang zu erlangen und vielleicht bestimmte Tools oder Anwendungsfälle kennen zu lernen“, sagt der Geschäftsführer des ZWW, Hanspeter Vietz. „Aber wir beschäftigen uns auch mit langfristigen Entwicklungen. Wie wird die Arbeitswelt in zwei, drei Jahren aussehen? Mit welchen Entwicklungen muss man sich jetzt schon beschäftigen, um sich darauf vorzubereiten? Und wie werden sich verschiedene Berufsbilder und Branchen verändern?

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