Neues Jahr Neues Glück So Klappt S Mit Den Guten Vorsätzen
Mit dem Rauchen aufhören, Sport machen, gesünder essen. Alle Jahre wieder nehmen wir uns für das neue Jahr tolle Dinge vor - und scheitern. Wir verraten, wie aus Ihren guten Vorsätzen tatsächlich etwas wird. An guten Ideen für 2026 mangelt es den wenigsten: schlanker werden, weniger Alkohol trinken, mehr meditieren und, und, und. Moment mal! Sind die Vorsätze des vergangenen Jahres und dem davor (und davor und davor) den neuen nicht verblüffend ähnlich?
Genau. Wahrscheinlich sind es sogar exakt dieselben. Kein Wunder! Der Enthusiasmus, mit dem wir ins jede neue Jahr starten, ähnelt dem Feuerwerk an Silvester: Nach einem lauten Knall und grellem Licht ist bereits alles wieder verpufft. Danach übernimmt der innere Schweinehund wieder die Kontrolle. So wiederholt sich das Elend Jahr für Jahr.
Doch das muss nicht sein. Wer ein paar Dinge beherzigt, für den kann 2026 tatsächlich ein gutes Jahr werden. "Der größte Fehler, den man machen kann, ist, sich zu viele Dinge auf einmal vorzunehmen", sagt der Sport- und Arbeitspsychologe Mario Schuster. Wer nicht nur mit dem Rauchen aufhören, sondern gleichzeitig auch noch Süßigkeiten vom Speiseplan verbannen und zu guter Letzt endlich mit dem Joggen beginnen will, überfordert sich garantiert. "Um alte Gewohnheiten zu durchbrechen, brauchen wir Willenskraft", erklärt Schuster. Die hat allerdings keiner im Überfluss.
Mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen bedeutet deshalb auch, dass unsere Willenskraft mehrgleisig fahren muss – und sich so schnell verbraucht. Am Ende kommen wir nirgendwo an. "Es spricht nichts dagegen, mehrere Gewohnheiten zu verändern", sagt der Psychologe. "Wichtig ist, eins nach dem anderen." Alle Jahre kehren sie wieder: die Vorsätze fürs neue Jahr. Sie gehören zum Jahreswechsel wie der Baum zu Weihnachten und die Eier zu Ostern.
Doch warum überdenken Menschen immer ausgerechnet dann ihren Lebensstil? Und wie klappt's wirklich mit den guten Vorsätzen? Für den Mediziner und Psychotherapeuten Christian Schubert haben Neujahrsvorsätze rituellen Charakter. Sie sind Teil unserer Kultur. "Jedes Jahr haben wir den gleichen Ablauf. Wir kommen ans Ende des Jahres, und wir beginnen ein neues Jahr.
Und dieses Ende des Jahres wird auch noch mit einem religiösen Fest beendet, nämlich mit Weihnachten, wo wir alle zusammenkommen. Es ist ein besinnliches Fest. Wir schlemmen auch ein bisschen zu viel, wir sündigen. Ich denke, dieser Übergang ist so wichtig, dass wir bilanzieren, innehalten und uns etwas Neues vornehmen, einen Ritus haben, der uns Sicherheit und Mut gibt, im neuen Jahr etwas zu verändern." Universitätsprofessor Dr. med.
Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert, Leiter des Labors für Psychoneuroimmunologie, Department für Psychiatrie und Psychotherapie an der Klinik für Medizinische Psychologie Innsbruck
Doch leider scheitern viele Menschen mit ihren Vorhaben. Während sich Anfang Januar die Fitnessstudios füllen, ebbt der sportliche Enthusiasmus bei vielen schnell wieder ab. Was kann man tun, damit aus Vorsätzen tatsächlich veränderte Lebensgewohnheiten werden? Sparsamer leben, gesünder essen oder mehr Zeit mit der Familie verbringen – gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel dazu. Klar definierte Ziele und realistische Pläne helfen, sie auch wirklich umzusetzen. Wie jedes Jahr sind sie wieder da: die guten Vorsätze.
Was möchte ich anders machen als im vergangenen Jahr? Etwa ein Drittel der Deutschen nimmt sich für das neue Jahr etwas vor. Die Klassiker sind: mehr Sport treiben, sparsamer leben, gesünder essen, mit dem Rauchen aufhören und mehr Zeit mit der Familie verbringen. Warum eigentlich? Menschen streben nach einem positiven Selbstwertgefühl. Dieses hängt davon ab, wie sie ihre Leistungen bewerten und sich im Alltag wahrnehmen.
Wer damit unzufrieden ist, will sich verändern, um damit sein Selbstwertgefühl zu steigern. Ein kritischer Jahresrückblick motiviert dazu, sich neue Ziele zu setzen. Viele starten voller Elan, doch die Motivation schwindet meist schnell. Statistiken zeigen, dass die meisten Neujahrsvorsätze scheitern. Vor allem vage Ziele geraten schnell in Vergessenheit. Auch der „innere Schweinehund“ spielt eine große Rolle.
Wer feste Gewohnheiten ändern oder neue etablieren möchte, benötigt Zeit – im Schnitt 66 Tage. Geduld und eine gute Planung sind entscheidend. Mit klar formulierten Zielen, realistischen Plänen und kleinen Belohnungen bleiben Sie langfristig motiviert. Alle Jahre wieder nehmen sich viele Menschen zu Silvester vor, im neuen Jahr etwas besser zu machen. Die Veränderung durchzuhalten, ist aber gar nicht so einfach. Wir erklären, wie man gute Vorsätze dauerhaft umsetzt.
Auch wenn der Dezember und die besinnliche Weihnachtszeit inzwischen oft hektisch sind: Viele Menschen nutzen die Tage „zwischen den Jahren“, um Bilanz zu ziehen und für das neue Jahr gute Vorsätze zu formulieren: endlich... Doch viele geben ihre Neujahrsvorsätze auf, wenn nach anfänglichem Schwung alles so weitergeht wie im Jahr zuvor. Nur acht Prozent aller Menschen schaffen es, ihren guten Vorsätzen aus der Silvesternacht langfristig Taten folgen zu lassen, haben Wissenschaftler der Universität Scranton im amerikanischen Pennsylvania herausgefunden. Woran liegt das? Und wie schafft man es, durchzuhalten und Neujahrsvorsätze tatsächlich konsequent umzusetzen? Diese Faktoren stehen nachhaltigen Veränderungen im Weg:
Artikel: Gute Vorsätze fürs neue Jahr: So klappt's wirklich Veröffentlicht am 4. June 2024 von Dipl.-Ing. (FH), MBA Marco Winter Zuletzt aktualisiert am 04. February 2026, Lesezeit: 9 Min.
Willkommen zu einem frischen Start! Jedes neue Jahr bringt die Chance, uns neu zu erfinden und Schritte in Richtung der Menschen zu machen, die wir sein möchten. Doch wie oft sind diese guten Vorsätze schnell vergessen, verloren im Trubel des Alltags? Die Antwort liegt nicht in großen, unerreichbaren Zielen, sondern in kleinen, beständigen Schritten. Entdecke mit uns, wie du dieses Jahr deine Vorsätze nicht nur setzen, sondern auch wirklich umsetzen kannst. Finde heraus, wie kleine Veränderungen zu großen Ergebnissen führen können, und mache dieses Jahr zu deinem Jahr des echten Wandels.
Doch warum brechen wir mit Vorsätzen so schnell? 2026, wir wären dann so weit! Mehr Sport treiben, auf eine gesunde Ernährung achten, endlich von den Zigaretten loskommen – so klingen sie irgendwie jedes Jahr, die guten Vorsätze fürs neue Jahr. Da müssten sie doch eigentlich längst nicht mehr nötig sein – oder vielleicht doch? Tatsächlich ist die Umsetzung der guten Vorsätze gar nicht so einfach. Wir haben neun Tipps, wie ihr auf dem Weg zu eurem Ziel durchhaltet.
1. Schätzt eure eigenen Möglichkeiten realistisch ein! Mit zu vielen guten Vorsätzen und zu hohen Ansprüchen an euch selbst ist der Misserfolg oft programmiert – ein 120-Kilo-Schwergewicht wird nicht binnen eines Jahres zur 60-Kilo-Feder. Und dann noch gleichzeitig das Rauchen aufhören und dem Alkohol abschwören, das kann eigentlich nur nach hinten losgehen. 2. Für Vorsätze wie „abnehmen" oder „Sport treiben" ist eine dauerhafte Verhaltensumstellung erforderlich.
Wer sich das nicht vorher klarmacht, fühlt sich nach kurzer Zeit überfordert und gibt daraufhin seine guten Vorsätze wieder auf. Lese-Tipp: Das große Jahreshoroskop! Für diese Sternzeichen wird 2026 alles leichter 3. Fasst nur Vorsätze, die ihr selbst wirklich wollt. Es bringt nichts, wenn ihr Gewohnheiten der Familie, Freunden oder dem Arzt zuliebe ändert.
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Genau. Wahrscheinlich Sind Es Sogar Exakt Dieselben. Kein Wunder! Der
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Doch Das Muss Nicht Sein. Wer Ein Paar Dinge Beherzigt,
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