Online Shopping Die Meisten Fühlen Sich Nicht Ausreichend Geschützt
Online-Shopping gehört längst zum Alltag – doch dabei gibt es Risiken. Laut dem Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands fühlt sich die Mehrheit der Befragten nicht ausreichend geschützt vor irreführender Werbung und versteckten Kosten (65 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent). Lediglich beim Widerruf oder der Rückgabe von Online-Käufen sehen sich die meisten Verbraucher:innen (71 Prozent) gut abgesichert. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Online-Shopping ist: Auch die Beschwerdestatistik der Verbraucherzentrale belegt die Probleme: Im ersten Halbjahr 2025 gingen über 165.000 Verbraucherbeschwerden ein – 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote. Das digitale Umfeld bleibt damit eine Dauerbaustelle. Online-Shopping gehört zum Verbraucheralltag Ob bequem von der Couch oder unterwegs – Online-Shopping ist für viele Normalität geworden. Acht von zehn Befragten (80 Prozent) geben an, in den vergangenen zwei Jahren mindestens einmal online eingekauft zu haben. Doch knapp zwei Drittel der Verbraucher:innen (65 Prozent) fühlen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Shopping eher nicht oder gar nicht gut geschützt.
Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt. Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlte sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher beim Online-Shopping sicher sind, braucht es eindeutige gesetzliche Vorgaben und deren konsequente Umsetzung. Betreiber von Online-Marktplätzen müssen stärker in die Verantwortung genommen werden. Verbraucherschutz muss digital mitgedacht und wirksam durchgesetzt werden. Vielfältige Probleme beim Online-Shopping
Die deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die innerhalb der letzten zwei Jahre online eingekauft hat, hatte in diesem Zeitraum Probleme beim Online-Shopping. Über die Hälfte (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben. Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent). Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) hatte in den vergangenen zwei Jahren keine Probleme beim Online-Einkauf. Der Online-Handel läuft wie geschmiert, aber beim Schutz der Käufer hapert es laut der Verbraucherzentralen angeblich gewaltig. Der Verbraucherreport 2025 der Verbraucherzentrale soll es an den Tag bringen: Die Mehrheit fühlt sich bei irreführender Werbung, versteckten Kosten und unseriösen Anbietern ziemlich im Stich gelassen.
Die repräsentative Befragung von forsa zeigt, wo der Schuh drückt. Zwei Drittel der Befragten sehen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Einkauf nicht gut geschützt. Bei den persönlichen Daten sind es 64 Prozent, die ein ungutes Gefühl haben, und 60 Prozent fühlen sich vor Betrug oder Fakeshops nicht ausreichend abgesichert. Einzig beim Thema Widerruf und Rückgabe sieht die Sache besser aus, hier fühlen sich 71 Prozent einigermaßen gut aufgehoben. 78 Prozent der Online-Käufer hatten in den vergangenen zwei Jahren Schwierigkeiten beim digitalen Einkauf. Mehr als die Hälfte beklagt längere Lieferzeiten als versprochen, etwa die Hälfte ärgert sich über schlecht erreichbare Kundenservices oder mangelhafte Produktqualität.
Nur 22 Prozent kamen ohne Probleme durch. Die Verbraucherzentralen registrierten im ersten Halbjahr 2025 über 165.000 Beschwerden, ein Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mehr als die Hälfte dieser Beschwerden betrifft den digitalen Bereich. Kein Wunder also, dass sich 54 Prozent der Befragten im Bereich Internet und Digitalisierung nicht gut geschützt fühlen. Interessant ist die Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität: 92 Prozent halten Verbraucherschutz für wichtig, 86 Prozent sehen die Politik in der Verantwortung. Aber nur 22 Prozent vertrauen darauf, dass die Politik dieser Verantwortung auch nachkommt.
Wer sich den ganzen Report anschauen will, der findet die Übersichtsseite hier. Berlin () – Online-Shopping ist für die meisten Menschen längst Alltag, doch immer mehr fühlen sich dabei nicht ausreichend geschützt. Das zeigt der von Forsa erstellte Verbraucherreport 2025 des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland sieht erheblichen Nachholbedarf beim digitalen Verbraucherschutz. „Irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur digitalen Stolperstrecke“, sagte VZBV-Vorständin Ramona Pop den Funke-Zeitungen. Verbraucher brauchten besseren Schutz – und zwar jetzt.
Sie forderte die Bundesregierung und die Europäische Union auf, den Verbraucherschutz beim Online-Shopping konsequent weiterentwickeln. „Online-Marktplätze dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können“, so Pop weiter. Laut den Ergebnissen der Befragung fühlen sich knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Einkauf eher schlecht oder gar nicht geschützt. 64 Prozent sehen Defizite beim Schutz persönlicher Daten, 60 Prozent befürchten Betrug durch unseriöse Anbieter. Nur bei Widerruf und Rückgabe fühlt sich die Mehrheit (71 Prozent) gut geschützt. In den vergangenen zwei Jahren hatten 78 Prozent der Online-Käufer Probleme beim Einkaufen im Internet.
Mehr als die Hälfte klagte über zu lange Lieferzeiten (55 Prozent), schlechten Kundenservice (51 Prozent) oder mangelhafte Produktqualität (49 Prozent). Lediglich ein Fünftel (22 Prozent) berichtete, in dieser Zeit keine Schwierigkeiten gehabt zu haben. Auch die Beschwerden über den digitalen Bereich, die direkt bei den Verbraucherschützern landen, nehmen zu: Im ersten Halbjahr 2025 registrierten die Verbraucherzentralen über 165.000 Beschwerden – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum... Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote. Besonders häufig geht es um Vertragsfallen, Datenmissbrauch und manipulative Designs. Online-Shopping ist für die meisten Menschen längst Alltag, doch immer mehr fühlen sich dabei nicht ausreichend geschützt.
Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv). Die repräsentative Forsa-Studie, deren Ergebnisse dieser Redaktion vorab vorlagen, belegt: Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland sieht erheblichen Nachholbedarf beim digitalen Verbraucherschutz. „Irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur digitalen Stolperstrecke. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen besseren Schutz – und zwar jetzt“, sagte vzbv-Vorständin Ramona Pop dieser Redaktion. Sie forderte Bundesregierung und Europäische Union auf, den Verbraucherschutz beim Online-Shopping konsequent weiterentwickeln. „Online-Marktplätze dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können“, so Pop weiter.
Laut den Ergebnissen der Befragung fühlen sich knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Einkauf eher schlecht oder gar nicht geschützt. 64 Prozent sehen Defizite beim Schutz persönlicher Daten, 60 Prozent befürchten Betrug durch unseriöse Anbieter. Nur bei Widerruf und Rückgabe fühlt sich die Mehrheit (71 Prozent) gut geschützt. In den vergangenen zwei Jahren hatten 78 Prozent der Online-Käufer Probleme beim Einkaufen im Internet. Mehr als die Hälfte klagte über zu lange Lieferzeiten (55 Prozent), schlechten Kundenservice (51 Prozent) oder mangelhafte Produktqualität (49 Prozent). Lediglich ein Fünftel (22 Prozent) berichtete, in dieser Zeit keine Schwierigkeiten gehabt zu haben.
Auch die Beschwerden über den digitalen Bereich, die direkt bei den Verbraucherschützern landen, nehmen zu: Im ersten Halbjahr 2025 registrierten die Verbraucherzentralen über 165.000 Beschwerden – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum... Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote. Besonders häufig geht es um Vertragsfallen, Datenmissbrauch und manipulative Designs. 1. Angst vor irreführender Werbung und unseriösen Anbietern 2.
Längere Lieferzeiten und schlechter Kundenservice 3. Zahlreiche Beschwerden bei der Verbraucherzentrale Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat in einer Befragung unter 1.503 Verbraucher:innen die Probleme und Hürden im Online-Handel unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass Verbraucher:innen sich nicht gut vor irreführender Werbung, versteckten Kosten, Betrug oder unseriösen Anbietern geschützt fühlen, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband in seinem Report berichtete. Zwei Drittel der befragten Verbraucher:innen (65 Prozent) gaben an, dass sie sich nicht gut vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten geschützt fühlen.
Außerdem gaben 64 Prozent der Befragten an, dass sie sich hinsichtlich ihrer persönlichen Daten nicht ausreichend abgesichert fühlen. 60 Prozent sehen zudem zu wenig Schutz vor unseriösen Anbietern. Mehrheit der Verbraucher:innen fühlt sich beim Online-Shopping nicht gut vor irreführender Werbung, versteckten Kosten und Betrug oder unseriösen Anbietern geschützt ● Häufige Probleme: lange Lieferzeiten, schlechter Kundenservice und mangelhafte Produktqualität ● Digitaler Verbraucherschutz ist lückenhaft: zahlreiche Verbraucherbeschwerden zu digitalen Angeboten Online-Shopping boomt – doch bei irreführender Werbung oder versteckten Kosten, dem Schutz persönlicher Daten und Schutz vor Betrug oder unseriösen Anbietern fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen nicht gut geschützt. Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands.
Die jährliche repräsentative Befragung zur Lage der Verbraucher:innen wurde von forsa durchgeführt. Ein Ergebnis: Der Gesetzgeber muss handeln und Verbraucher:innen beim digitalen Einkauf besser schützen. „Online-Shopping gehört für viele zum Alltag. Doch irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur digitalen Stolperstrecke. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen besseren Schutz – und zwar jetzt. Bundesregierung und Europäische Union müssen den Verbraucherschutz beim Online-Shopping konsequent weiterentwickeln.
Online-Marktplätze dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können“, so Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Knapp zwei Drittel der Verbraucher:innen (65 Prozent) fühlen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Shopping eher nicht oder gar nicht gut geschützt. Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt. Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt. In den vergangenen zwei Jahren hatte eine deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die im Internet eingekauft haben, Probleme beim Online-Shopping. Über die Hälfte der Online-Shopper:innen (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben.
Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und eine mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent) als Problem. Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) hatte in den vergangenen zwei Jahren keine Probleme beim Online-Einkauf. Digitale Ausgaben des ExpertenReports – 4x jährlich für die Versicherungs- und Finanzbranche Irreführende Werbung, Fakeshops und Datenmissbrauch: Laut Verbraucherreport 2025 fühlen sich viele Menschen beim Online-Shopping unzureichend geschützt. Der vzbv fordert klare gesetzliche Regeln und Konsequenzen für Verstöße. Der aktuelle Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt deutliche Defizite beim Schutz der Verbraucher*innen im Online-Handel.
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Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt. Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlte sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher beim Online-Shopping sicher sind...
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Die deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die innerhalb der letzten zwei Jahre online eingekauft hat, hatte in diesem Zeitraum Probleme beim Online-Shopping. Über die Hälfte (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben. Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent). Nur gut ein Fü...
Die Repräsentative Befragung Von Forsa Zeigt, Wo Der Schuh Drückt.
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