Online Shopping Probleme Verbraucherreport 2025 Ist Weckruf An Politik
Mehrheit der Verbraucher:innen fühlt sich beim Online-Shopping nicht gut vor irreführender Werbung, versteckten Kosten und Betrug oder unseriösen Anbietern geschützt ● Häufige Probleme: lange Lieferzeiten, schlechter Kundenservice und mangelhafte Produktqualität ● Digitaler Verbraucherschutz ist lückenhaft: zahlreiche Verbraucherbeschwerden zu digitalen Angeboten Online-Shopping boomt – doch bei irreführender Werbung oder versteckten Kosten, dem Schutz persönlicher Daten und Schutz vor Betrug oder unseriösen Anbietern fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen nicht gut geschützt. Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Die jährliche repräsentative Befragung zur Lage der Verbraucher:innen wurde von forsa durchgeführt. Ein Ergebnis: Der Gesetzgeber muss handeln und Verbraucher:innen beim digitalen Einkauf besser schützen.
„Online-Shopping gehört für viele zum Alltag. Doch irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur digitalen Stolperstrecke. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen besseren Schutz – und zwar jetzt. Bundesregierung und Europäische Union müssen den Verbraucherschutz beim Online-Shopping konsequent weiterentwickeln. Online-Marktplätze dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können“, so Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands. Knapp zwei Drittel der Verbraucher:innen (65 Prozent) fühlen sich vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Shopping eher nicht oder gar nicht gut geschützt.
Die Mehrheit der Befragten sieht sich auch hinsichtlich ihrer persönlichen Daten (64 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent) nicht ausreichend geschützt. Lediglich mit Blick auf ihre Rechte bei Widerruf und Rückgabe fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen (71 Prozent) eher oder sehr gut geschützt. In den vergangenen zwei Jahren hatte eine deutliche Mehrheit (78 Prozent) der Befragten, die im Internet eingekauft haben, Probleme beim Online-Shopping. Über die Hälfte der Online-Shopper:innen (55 Prozent) gab an, dass Lieferzeiten länger waren als angegeben. Jeweils etwa die Hälfte nannte einen schlecht erreichbaren Kundenservice (51 Prozent) und eine mangelnde Qualität der Produkte (49 Prozent) als Problem. Nur gut ein Fünftel (22 Prozent) hatte in den vergangenen zwei Jahren keine Probleme beim Online-Einkauf.
Der Verbraucherschutz bleibt ein zentrales Thema im Alltag der Menschen. Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands, der am 3. November veröffentlicht wurde. Besonders im digitalen Bereich besteht weiterhin großer Handlungsbedarf: Ob Fakeshops, untergeschobene Verträge, der Umgang mit personenbezogenen Daten oder manipulative Designs – die Liste der drängenden Verbraucheranliegen ist lang. 54 Prozent der Befragten fühlen sich online eher nicht gut oder gar nicht gut geschützt. Speziell beim Thema Online-Shopping fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher:innen bei irreführender Werbung oder versteckten Kosten, dem Schutz persönlicher Daten und Schutz vor Betrug oder unseriösen Anbietern nicht gut geschützt.
Die Zahlen sind also auch ein Appell an den Gesetzgeber, so der Verbraucherzentrale Bundesverband. Dass Verbraucher:innen im Alltag mit zahlreichen Problemen konfrontiert sind, spiegelt sich auch in den Verbraucherzentralen wider. Im ersten Halbjahr 2025 wurden dort deutlich mehr Beschwerden erfasst als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (Anstieg um 14 Prozent). Besonders häufig geht es um Schwierigkeiten im digitalen Bereich. Dieser macht inzwischen über die Hälfte aller Beschwerden (57 Prozent) aus. Wie bereits im Vorjahr fühlen sich die Menschen laut forsa-Befragung gerade im Bereich Internet und Digitalisierung am wenigsten geschützt (54 Prozent eher nicht gut oder gar nicht geschützt).
Das digitale Umfeld birgt zahlreiche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher – von Vertragsfallen über Datenmissbrauch bis hin zu manipulativen Designs. Die bestehenden Regelungen reichen nicht aus, um die Menschen digital wirklich zu schützen. Der Gesetzgeber muss nachbessern. Denn der Erfolg der digitalen Zukunft hängt wie auch in der analogen Welt davon ab, dass es fair und transparent zugeht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband schaut genau hin, wenn Unternehmen die Rechte von Verbraucher:innen verletzen – etwa durch unzulässige Preisänderungen oder fragwürdige Vertragsbedingungen. Allein im ersten Halbjahr 2025 hat der Verband 118 Abmahnungen und 63 Unterlassungsklagen eingeleitet.
Besonders häufig ging es dabei um Verstöße im Bereich Online-Shopping. Drei Sammelklagen konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Durch Vergleiche oder ein Urteil erhielten Verbraucher:innen Zahlungen – teils im vierstelligen Bereich. Online-Shopping gehört längst zum Alltag – doch dabei gibt es Risiken. Laut dem Verbraucherreport 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands fühlt sich die Mehrheit der Befragten nicht ausreichend geschützt vor irreführender Werbung und versteckten Kosten (65 Prozent) und vor Betrug oder unseriösen Anbietern (60 Prozent). Lediglich beim Widerruf oder der Rückgabe von Online-Käufen sehen sich die meisten Verbraucher:innen (71 Prozent) gut abgesichert.
Die Ergebnisse der Befragung zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Online-Shopping ist: Auch die Beschwerdestatistik der Verbraucherzentrale belegt die Probleme: Im ersten Halbjahr 2025 gingen über 165.000 Verbraucherbeschwerden ein – 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote. Das digitale Umfeld bleibt damit eine Dauerbaustelle. Online-Shopping ist für die meisten Menschen längst Alltag, doch immer mehr fühlen sich dabei nicht ausreichend geschützt.
Das zeigt der Verbraucherreport 2025 des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv). Die repräsentative Forsa-Studie, deren Ergebnisse dieser Redaktion vorab vorlagen, belegt: Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland sieht erheblichen Nachholbedarf beim digitalen Verbraucherschutz. „Irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur digitalen Stolperstrecke. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen besseren Schutz – und zwar jetzt“, sagte vzbv-Vorständin Ramona Pop dieser Redaktion. Sie forderte Bundesregierung und Europäische Union auf, den Verbraucherschutz beim Online-Shopping konsequent weiterentwickeln. „Online-Marktplätze dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen können“, so Pop weiter.
Laut den Ergebnissen der Befragung fühlen sich knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten beim Online-Einkauf eher schlecht oder gar nicht geschützt. 64 Prozent sehen Defizite beim Schutz persönlicher Daten, 60 Prozent befürchten Betrug durch unseriöse Anbieter. Nur bei Widerruf und Rückgabe fühlt sich die Mehrheit (71 Prozent) gut geschützt. In den vergangenen zwei Jahren hatten 78 Prozent der Online-Käufer Probleme beim Einkaufen im Internet. Mehr als die Hälfte klagte über zu lange Lieferzeiten (55 Prozent), schlechten Kundenservice (51 Prozent) oder mangelhafte Produktqualität (49 Prozent). Lediglich ein Fünftel (22 Prozent) berichtete, in dieser Zeit keine Schwierigkeiten gehabt zu haben.
Auch die Beschwerden über den digitalen Bereich, die direkt bei den Verbraucherschützern landen, nehmen zu: Im ersten Halbjahr 2025 registrierten die Verbraucherzentralen über 165.000 Beschwerden – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum... Mehr als die Hälfte (57 Prozent) betraf digitale Angebote. Besonders häufig geht es um Vertragsfallen, Datenmissbrauch und manipulative Designs. Online-Shopping ist für viele zum Alltag geworden – doch die neuen Zahlen des Verbraucherreports 2025 des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigen deutliche Schwächen im Verbraucherschutz. Laut der Befragung fühlen sich 65 Prozent der Verbraucher nicht ausreichend vor irreführender Werbung und versteckten Kosten geschützt. 60 Prozent sorgen sich zudem über Betrug und unseriöse Anbieter.
Nur beim Widerruf und der Rückgabe sehen sich die meisten (71 Prozent) gut abgesichert. Online-Shopper sollten daher wachsam sein, um Betrugsmaschen zu vermeiden. Dabei gibt es sieben Risiken zu beachten, die die Sicherheit des Einkaufs gefährden können. Die Umfrage verdeutlicht, wie weit verbreitet Ärger beim digitalen Einkauf ist: Deutschlands umfassendes Online-Portal für Fragen der Datensicherheitim privaten, beruflichen, geschäftlichen und behördlichen Umfeld Die jährliche repräsentative Befragung zur Lage der Verbraucher durch forsa führte aktuell zu dem Ergebnis, dass der Gesetzgeber handeln und Verbraucher beim digitalen Einkauf besser schützen muss
[datensicherheit.de, 05.11.2025] Das Online-Shopping boomt – doch bei den Herausforderungen irreführende Werbung oder versteckte Kosten, Schutz persönlicher Daten bzw. Schutz vor Betrug oder unseriösen Anbietern fühlt sich die Mehrheit der Verbraucher derzeit offensichtlich nicht gut geschützt. So lautet eine zentrale Erkenntnis aus dem „Verbraucherreport 2025“ des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Diese jährliche repräsentative Befragung zur Lage der Verbraucher durch forsa führe zu dem Ergebnis, dass der Gesetzgeber handeln und Verbraucher beim digitalen Einkauf besser schützen müsse. forsa habe im Auftrag des vzbv eine repräsentative Telefonbefragung mit 1.503 Personen durchgeführt (CATI Dual-Frame): Berücksichtigt worden seien deutschsprachige Menschen ab 14 Jahren in Privathaushalten in Deutschland im Erhebungszeitraum 1. bis 12.
September 2025. Die statistische Fehlertoleranz liege bei ± 3 Prozentpunkten in der Gesamtstichprobe. vzbv-„Verbraucherreport 2025“ mit Ergebnissen einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung durch forsa „Online-Shopping gehört für viele zum Alltag. Doch irreführende Werbung, versteckte Kosten und Fakeshops machen den Einkauf zur ,digitalen Stolperstrecke’. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen besseren Schutz – und zwar jetzt!“, kommentiert die zvbv-Vorständin, Ramona Pop.
Der Verbraucherreport 2025 zeigt, dass Online-Shopping für viele frustrierender denn je ist. Diese Probleme müssen laut Experten dringend beseitigt werden. Besonders bei Verkaufsevents wie dem Black Friday wird am liebsten digital eingekauft. Doch gleichzeitig schwindet das Vertrauen ins Online-Shopping. Das geht aus dem Verbraucherreport 2025 hervor. Einmal im Jahr führt der Verbraucherzentrale Bundesverband die repräsentative Studie durch.
Dafür wurden 1.503 Personen ab 14 Jahren am Telefon befragt. 65 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass sie sich beim Onlineshopping eher nicht oder gar nicht geschützt vor irreführender Werbung oder versteckten Kosten fühlen. Zudem sehen sich etwa 60 Prozent nicht ausreichend vor Betrug oder unseriösen Anbietern geschützt. Im Gegensatz dazu fühlen sich immerhin 71 Prozent gut abgesichert, wenn es um Widerruf und Rückgabe geht. Neben Unsicherheit sorgen aber vor allem Mängel der Anbieter für Unzufriedenheit bei den Käufern. Im letzten Jahr hatten rund 78 Prozent der Befragten mindestens ein Problem beim Online-Einkauf.
Dazu zählen verlängerte Lieferzeiten (55 Prozent), ein schwer erreichbarer Kundenservice (51 Prozent) und enttäuschende Produktqualität (49 Prozent). Zahlreiche Gefahren wie Betrugsmaschen und Viren lauern täglich im Internet. Damit ihr diese erkennt und gegen sie geschützt seid, sammeln wir hier aktuelle Betrugswarnungen. Online-Shopping ist für viele Menschen alltäglich, doch immer mehr Verbraucher fühlen sich im digitalen Raum unzureichend geschützt, wie der Verbraucherreport 2025 zeigt. Die Mehrheit der Deutschen sieht erhebliche Defizite beim Schutz vor irreführender Werbung, versteckten Kosten und unseriösen Anbietern. In den letzten zwei Jahren haben 78 Prozent der Online-Käufer Probleme erlebt, insbesondere in Bezug auf Lieferzeiten und Produktqualität.
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