Stadt Kirchheimbolanden

Emily Johnson
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stadt kirchheimbolanden

Herzlich Willkommen,ich begrüße Sie auf der Internetseite der Stadt Kirchheimbolanden. Sprechzeiten des Stadtbürgermeisters:Jederzeit nach telefonischer Vereinbarung unter 06352 4004-800 bzw. 06352 7504-776 oder per email. Kirchheimbolanden (pfälzisch: Kerschem) ist eine Stadt im Südosten von Rheinland-Pfalz und zugleich Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden sowie Kreisstadt des Donnersbergkreises. Der staatlich anerkannte Erholungsort ist gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2] Kirchheimbolanden liegt in der Pfalz an der Übergangsstelle des Nordpfälzer Berglandes zum östlich angrenzenden Alzeyer Hügelland.

Die Kernstadt befindet sich rund vier Kilometer – Luftlinie – nordöstlich des Donnersbergs. Das zusammenhängend bebaute Gebiet der Stadt weist beträchtliche Höhenunterschiede auf. Die Altstadt liegt auf 286 Metern Höhe, die Spanne reicht von 244 Metern in der Edenbornerstraße bis zum bebauten Gipfel des Kupferberges auf 373 Metern. Vom Kupferberg bietet sich eine Fernsicht in Richtung Nordosten, unter guten Bedingungen sind von dort die Frankfurter Skyline und dahinter das Kinzigtal bei Hanau erkennbar. Die Gemarkung von Kirchheimbolanden umfasst weite Teile des sogenannten Bürgerwaldes, einer Gebirgskette im Nordpfälzer Bergland. Der höchste Punkt der Gemarkung ist der Gipfel des 502 Meter hohen Eichelbergs im äußersten Westen.[3] Weiter östlich erstreckt sich der 430,7 Meter hohe Kuhkopf.

Die Bebauung befindet sich am Hang des Wartbergs, alternativ Schillerhain genannt. Im Nordwesten der Gemarkung erhebt sich der 399,7 Meter hohe Albertskreuz und nordwestlich des Siedlungsgebiets der 354,1 Meter hohe Steinkopf. Im Südosten befindet sich die bis zu 302 Meter hohe Hügelkette Hungerberg. Mit mittelalterlichen Mauern, historischen Türmen und reizvollen Baudenkmälern beeindruckt die „Kleine Residenz“ mit ihrem Charme und hoher Lebensqualität. Kirchheimbolanden ist ein vielfältiges Städtchen, das auf unterschiedlichste Arten erkundet werden kann: Kirchheimbolanden ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Kibo ist eine kleine aber liebenswerte und schöne Kreisstadt mit romantischem Flair, die darauf wartet erkundet zu werden. In Kirchheimbolanden feiert man gerne. Als Mittelzentrum der gesamten Donnersbergregion ist Kirchheimbolanden kulturell das Zentrum der Region. Über das ganze Jahr hinweg ergreifen Besucher und Einwohner die Gelegenheit sich näher zu kommen und Land und Leute kennenzulernen. Abwechslungsreich, bunt und vielfältig – so zeigt sich jedes Jahr ein beachtenswertes Programm von Konzerten und Veranstaltungen. Zahlreiche Veranstaltungsorte wie der Schlossgarten, die Stadthalle an der Orangerie oder auch private Kleinkunstbühnen bieten den richtigen Rahmen für große Events oder Kleinkunst.

Erhalten Sie frische, regionale Produkte von vielen Erzeugern. Hier können Sie Vieles für den täglichen Genuss einkaufen, von Wurst und Käse über Obst und Gemüse bis hin zu regionalen Spezialitäten. […] Einfach mal durch die Altstadt schlendern. Hier und da das Fachwerk auf sich wirken lassen, zwischendurch einen Kaffee trinken und sich dann der eindrucksvollen Stadtbefestigung widmen. Kirchheimbolanden ist die Stadt im Norden der Pfalz, in die sich nicht nur Kulturinteressierte verlieben.

Das charmante Städtchen „Kibo“ verzaubert mit einem mittelalterlichen Stadtkern, gespickt mit barocken Kleinoden. Die Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert zählt zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigungen der Region. In den 1970er-Jahren begann man damit, sie zu restaurieren. Seitdem ist ein Teil des Wehrgangs begehbar. Von hier oben hat man eine tolle Aussicht auf das Donnersberger Land – Eintritt wird dafür keiner fällig.

Der Zugang zum Wehrgang ist beim Grauen Turm, dem Wächter der Stadt. Der Gang erstreckt sich bis zum Vorstadtturm, der als markantester Turm der Stadt gilt und durch den die Langstraße führt. Einer Straße hätte vor 100 Jahren fast der Rote Turm weichen müssen. Zum Glück steht der Eckpfeiler der Stadtmauer bis heute. Der Stadthausturm mit seinem barocken Häubchen schlägt die Brücke zu einer anderen bedeutenden Epoche der Stadt. Kirchheimbolanden war in der Barockzeit die Residenz der Fürsten von Nassau-Weilburg.

Die Herrscherfamilie war einflussreich und sie hatte Lust zu bauen. Barocke Wohnhäuser sieht man beispielsweise in der Amtsstraße und Kavaliershäuser in der Neuen Allee. Sehenswert ist zudem die Paulskirche. Dort steht die Barockorgel, auf der einst Wolfgang Amadeus Mozart im Jahr 1778 spielte, als er zu Besuch bei den Fürsten war. Insgesamt lassen sich 40 Kulturdenkmäler in der „Kleinen Residenz“, wie Kirchheimbolanden noch genannt wird, entdecken. An grünen Rückzugsmöglichkeiten mangelt es der Stadt ebenfalls nicht.

Eine entspannte Runde drehen kann man im Schlossgarten östlich vom Schloss, das heute ein Seniorenheim ist. Der Schlossgarten entstand Ende des 19. Jahrhunderts im Stil eines englischen Landschaftsparks mit vielen exotischen Bäumen. Wer mit Kindern unterwegs ist, findet im Schlosspark auch einen einfachen, aber schönen, naturnahen Spielplatz. Und noch ein Tipp für eine kleine Spazierrunde: Westlich außerhalb der Altstadt von Kirchheimbolanden liegt die Parkanlage „Schillerhain“ auf einer Anhöhe. Gleich drei denkmalgeschützte Türme stehen hier nicht weit voneinander entfernt: der Wasserturm, der Wartturm und das Schneckentürmchen.

Von den beiden Letzteren aus hat man noch einmal eine schöne Aussicht auf Kibo, den Wald und die hügelige Landschaft. Zu jeder Jahreszeit ist die „Kleine Residenz“ ein lohnendes Ausflugsziel. Kirchheimbolanden ist eine Gemeinde in der Region Rheinland-Pfalz. Die Fläche, die Einwohnerzahl und die wichtigsten Informationen sind unten aufgelistet. Für alle Verwaltungsangelegenheiten können Sie sich an das Rathaus von Kirchheimbolanden wenden. Die Adresse und die Öffnungszeiten stehen auf dieser Seite.

Sie können das Bürgeramt anrufen oder eine Mail schicken, je nachdem, was Sie bevorzugen und welche Informationen zur Verfügung stehen.Daten aktualisieren Erst seit dem 19. Jh. trägt die Kreisstadt ihren Namen. Ursprünglich hieß sie einfach Kirchheim, dann Kirchheim bei Bolande‹. Heute ist Kirchheimbolanden Verwaltungssitz des Donnersbergkreises.

Der Donnersberg, ein 687 m hoher bewaldeter Porphyr-Gebirgsstock, ragt wenige Kilometer südwestlich aus der nur leicht welligen Landschaft auf und bietet vom schlanken Ludwigsturm eine blendende Aussicht auf die gesamte nördliche Pfalz. Shoppen am Sonntag ist normalerweise nicht möglich. Mehrere Städte in der Westpfalz machen 2026 aber wieder die ein oder andere Ausnahme. Die Saison ist eröffnet: Der erste verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr findet in Kirchheimbolanden statt. Die Stadt feiert das sogenannte "Frühlingserwachen" mit einem bunten Programm und verschiedenen Verkaufsständen. Zu diesem Anlass dürfen Ladenbesitzer ihre Pforten ausnahmsweise auch sonntags öffnen.

Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass Städte insgesamt vier verkaufsoffene Sonntage pro Jahr planen dürfen. Neben Kirchheimbolanden machen davon auch weitere Städte in der Westpfalz Gebrauch. Oft sind die Termine direkt mit anderen Events verbunden. Hier bekommen Sie eine Übersicht: 8. März: Frühlingserwachen10.

Mai: Maimarkt9. August: Residenzfest11. Oktober: Oktobermarkt 22.März: "Lautern blüht auf"31. Mai: Maikerwe 18. Oktober: Oktoberkerwe 29.

November: Weihnachtsmarkt „Eine kleine wohlgebaute Stadt von ungefähr „300 Häusern“ – so hat der Berliner Gymnasialdirektor Anton Friedrich Büsching „Kirchheim-Poland“ genannt. Das war 1790. Noch bestand das „Alte Reich“ mit seinen mehr als 300 Einzelterritorien, darunter das Fürstentum Nassau–Weilburg, dessen Residenz die Stadt in den 1730er Jahren geworden war. Im nun folgenden Bauboom entstanden zahlreiche repräsentative Neubauten: Schloss, Schlosskirche, Ballhaus, Orangerie, um nur einige zu nennen. Zudem wurde die bisher mittelalterlich geprägte „Altstadt“ barock „modernisiert“‘ und durch „Vorstädte“ erweitert.

Dennoch blieb ein Teil der im späten 14. Jahrhunderts errichteten Wehrmauern erhalten. Dann war aber 1792 alles vorbei Französische Revolutionstruppen besetzten die Pfalz und zerstörten, was an die Fürstenzeit erinnerte – auch in Kirchheimbolanden. Das barocke Stadtbild hatte aber weiter Bestand. 1816 änderte sich dann erneut die politische Landkarte. Nun wurde die Pfalz bayerisch und Kirchheimbolanden Kreisstadt.

Das erforderte neue Verwaltungsbauten, was einen weiteren Bauboom auslöste. So ist auch das 19. Jahrhundert im Stadtbild sehr präsent. Das Kirchheimbolander Stadt-Tor(en)-Programm ermöglicht einen allgemeinen Stadt–Spaziergang durch Mittelalter, 18. und 19. Jahrhundert, aber auch ganz spezielle Schwerpunktsetzungen auf einer der drei stadtgeschichtlichen Etappen.

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