Stärken Was Alle Stärkt Verbraucherschutz Im Superm

Emily Johnson
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stärken was alle stärkt verbraucherschutz im superm

vzbv fordert Preisbeobachtungsstelle, Warnhinweise auf Mogelpackungen und Online-Preisportal für Lebensmittelpreise Die hohen Lebensmittelpreise sind eine große finanzielle Belastung für Verbraucher:innen. Eine aktuelle, repräsentative forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt: Knapp vier von zehn Befragten (39 Prozent) müssen sich aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise beim Lebensmitteleinkauf einschränken. Der vzbv fordert die künftige Bundesregierung auf, den hohen Lebensmittelpreisen entgegenzuwirken und den Verbraucherschutz im Supermarkt zu stärken. „Es darf nicht sein, dass eine gesunde Ernährung immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels wird. Die Mehrheit der Verbraucher:innen empfindet die derzeitigen Lebensmittelpreise nicht als fair.

Die Politik muss hier gegensteuern. Verbraucher:innen müssen sich darauf verlassen können, dass die Politik ihre Alltagssorgen ernst nimmt und Lösungen findet. Starker Verbraucherschutz stärkt uns alle: die Menschen, die Wirtschaft und den Zusammenhalt“, so Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik im vzbv. Verbraucher:innen empfinden Lebensmittelpreise als unfair Seit 2020 sind die Lebensmittelpreise um durchschnittlich mehr als 34 Prozent gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise müssen sich 39 Prozent der Verbraucher:innen beim Lebensmitteleinkauf einschränken.

Bei Verbraucher:innen mit einem Haushaltseinkommen bis 2.000 Euro netto sind es sogar 70 Prozent. Die Mehrheit der Verbraucher:innen (61 Prozent) empfindet die derzeitigen Lebensmittelpreise als eher nicht oder gar nicht fair. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv vom Dezember 2024. Die nächste Landesregierung hat erheblichen verbraucherpolitischen Handlungsspielraum, um auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren. Zwar werden viele für Verbraucher:innen relevante Entscheidungen auf bundes- oder europäischer Ebene getroffen. Aber auch im Land gibt es viele Themen mit konkretem Bezug zum Verbraucherschutz.

Der Spielraum reicht von einer verbraucherorientierten Ausgestaltung der Wärmewende und des Glasfaserausbaus, über die Verbraucherbildung als ureigene Aufgabe des Landes bis hin zur Ausgestaltung der Rechtsdurchsetzung und einer niedrigschwelligen Verbraucherarbeit sowie der Stärkung der... Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die anstehende Landtagswahl hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg neun verbraucherpolitische Forderungen formuliert und die Parteien um Antworten dazu gebeten. Die vollständigen Forderungen und Antworten von sechs Parteien, die realistische Chancen haben, im nächsten Landtag vertreten zu sein, stehen auf der Internetseite der Verbraucherzentrale:https://www.vz-bw.de/Landtagswahl2026 (Berlin) - Die hohen Lebensmittelpreise sind eine große finanzielle Belastung für Verbraucher:innen. Eine aktuelle, repräsentative forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt: Knapp vier von zehn Befragten (39 Prozent) müssen sich aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise beim Lebensmitteleinkauf einschränken. Der vzbv fordert die künftige Bundesregierung auf, den hohen Lebensmittelpreisen entgegenzuwirken und den Verbraucherschutz im Supermarkt zu stärken.

„Es darf nicht sein, dass eine gesunde Ernährung immer mehr zu einer Frage des Geldbeutels wird. Die Mehrheit der Verbraucher:innen empfindet die derzeitigen Lebensmittelpreise nicht als fair. Die Politik muss hier gegensteuern. Verbraucher:innen müssen sich darauf verlassen können, dass die Politik ihre Alltagssorgen ernst nimmt und Lösungen findet. Starker Verbraucherschutz stärkt uns alle: die Menschen, die Wirtschaft und den Zusammenhalt“, so Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik im vzbv. Verbraucher:innen empfinden Lebensmittelpreise als unfair Seit 2020 sind die Lebensmittelpreise um durchschnittlich mehr als 34 Prozent gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise müssen sich 39 Prozent der Verbraucher:innen beim Lebensmitteleinkauf einschränken. Bei Verbraucher:innen mit einem Haushaltseinkommen bis 2.000 Euro netto sind es sogar 70 Prozent. Die Mehrheit der Verbraucher:innen (61 Prozent) empfindet die derzeitigen Lebensmittelpreise als eher nicht oder gar nicht fair. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des vzbv vom Dezember 2024. vzbv fordert mehr Transparenz Ob Lebensmittelpreise zwischen Bauern, Verarbeitern und Händlern fair gebildet werden und Verbraucher:innen am Ende einen fairen Preis zahlen, lässt sich derzeit kaum sagen. In Deutschland ist es bislang nicht nachvollziehbar, wie sich Lebensmittelpreise zusammensetzen.

Der vzbv fordert die Einrichtung einer Preisbeobachtungsstelle, die Kosten und Preise entlang der Wertschöpfungskette erfasst. So wären Lebensmittelpreise erstmals nachvollziehbar. Länder wie Spanien und Frankreich haben dieses Instrument bereits etabliert. „Das führt zu mehr Preistransparenz und Fairness“, so Schröder. Einzelhändler sollten zudem dazu verpflichtet werden, ihre aktuellen Preise für Grundnahrungsmittel an eine einheitliche Online-Plattform zu melden. Das würde Verbraucher:innen einen produktspezifischen Preisvergleich erleichtern.

Indirekte Preiserhöhungen durch Mogelpackungen müssen mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden, fordert der vzbv. „Nicht nachvollziehbare Preise und völlig intransparente Preiserhöhungen beschädigen das Vertrauen der Verbraucher:innen in die Unternehmen der Lebensmittelindustrie und in die Wirtschaft. Damit muss Schluss sein“, so Schröder. Verbraucherschutz im Supermarkt In Deutschland verfügen einzelne Konzerne über eine große Macht im Lebensmittelsektor. Sie bestimmen die Preise, entscheiden über das Angebot im Supermarkt und verantworten große Werbekampagnen. Die großen Lebensmitteleinzelhändler haben so entscheidenden Einfluss darauf, was und wie Verbraucher:innen konsumieren.

Verbraucher:innen wollen sich gesund ernähren. Dabei ist ihnen auch Tierwohl und Nachhaltigkeit wichtig. Ob sie tatsächlich nach ihren Vorstellungen einkaufen können, hängt auch von Preis und Angebot im Supermarktregal ab. „Es braucht ein Bekenntnis zu mehr Tierwohl, besserer Kennzeichnung sowie Kontrolle von umwelt- und sozialverträglichen Werbeversprechen“, so Schröder. Der vzbv fordert von der kommenden Bundesregierung, den Rahmen für eine bezahlbare und gesunde Ernährungsumgebung zu schaffen. Methode Repräsentative Telefonumfrage von 1.001 Personen ab 18 Jahren in Deutschland durch das Institut forsa im Auftrag des vzbv.

Statistische Fehlertoleranz: max. ± 3 Prozentpunkte in der Gesamtstichprobe. Befragungszeitraum: 2. bis 4. Dezember 2024. Quelle und Kontaktadresse: (vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., Rudi-Dutschke-Str.

17, 10969 Berlin, Telefon: 030 258000 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Der Verband ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM).

Was erwartet Verbraucherinnen und Verbraucher in den nächsten vier Jahren? Das Leben soll bezahlbarer, einfacher und gerechter werden. Hier gibt es den Überblick über die wesentlichen Vorhaben der neuen Bundesregierung. Verbraucherschutz betrifft nahezu alle Facetten des alltäglichen Lebens. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken „durch starke Rechte, Transparenz und Information, Beratung und Bildung, Schutz und Vorsorge“ – diesem Ziel haben sich die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag verpflichtet. Dafür soll das Vertrauen zwischen Wirtschaft und Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgebaut und die Arbeit für und mit Verbraucherinnen und Verbrauchern gefördert werden.

Gemeinsam mit den Ländern will der Bund den vorsorgenden Verbraucherschutz, die Verbraucherbildung und die kostenlose Schuldnerberatung stärken. Die Bundesregierung setzt sich für nachhaltigen Konsum ein – unter anderem mit dem Ansatz „Reparieren statt wegwerfen“. Die Verschwendung von Lebensmitteln soll bekämpft und gemeinnützige Organisationen wie die Tafeln, unterstützt werden. Bundesregierung, Mitteilung vom 15.03.2023 Die Bundesregierung will die hohen Verbraucherschutzstandards weiter ausbauen. Fast 100 Maßnahmen sieht der Koalitionsvertrag dazu vor.

Hier finden Sie einen Überblick über bereits beschlossene Neuregelungen und solche, die noch in Arbeit sind. Verbraucherschutz umfasst eine breite Palette der alltäglichen Geschäfte von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Dazu gehört der Wirtschafts- und Finanzbereich, Ernährung und Gesundheit bis hin zu Fahr- und Fluggastrechten. Angesichts von Digitalisierung und globaler Warenströme sind Verbraucherrechte nicht nur in Deutschland, sondern EU- und auch weltweit bedeutsam. Zudem wird das Nachhaltigkeitsprinzip mehr und mehr zum Nutzen der Verbraucher in der Konsumwelt verankert. Der Koalitionsvertrag sieht fast 100 Maßnahmen im Bereich des Verbraucherschutzes vor, von denen bereits einige umgesetzt, andere im Gesetzgebungsverfahren sind.

Hier einige Beispiele. Recht auf Reparatur: Zukünftig soll es ein Recht auf Reparatur geben. Dafür setzt sich das Bundesverbraucherministerium EU-weit ein und plant entsprechende nationale Maßnahmen. Dazu gehört, dass Produkte bereits so gestaltet werden, dass sie möglichst lange halten und reparierbar sind. Hierzu hat die EU Ende 2022 bereits Mindestanforderungen im Rahmen des Ökodesigns und ein EU-Energielabel für Smartphones und Tablets beschlossen. Wir freuen uns, im Rahmen der Grünen Woche beim Verbraucherpolitischen Forum der Verbraucherzentrale Bundesverband teilzunehmen, um mit politischen Entscheidungsträger:innen, Vertreter:innen der Lebensmittelwirtschaft und Fachverbänden über konkrete Lösungen für mehr Verbraucherschutz im Supermarkt zu diskutieren.

Landtagswahl am 08.03. in Baden-Württemberg. Wir veröffentlichen unsere Wahlprüfsteine. Wir haben den Parteien 8 konkrete Fragen gestellt. Zu Kinderrechten. Zu überlasteten Jugendämtern.

Zu steigender Kinderarmut. Zu Bildungsdefiziten. Zur mentalen Gesundheit. Zu Bewegungsmangel. Zu fehlenden Kita-Plätzen.Die Antworten sind hier nachzulesen! vzbv unter der Verwendung von katleho Seisa / iStock

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