Wir Sind Ver Di Ver Di Ist Die Expertin Für Gute Arbeit Faire Löhne

Emily Johnson
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Annette Boldt löst Probleme mit Diplomatie und Verhandlungsgeschick. Doch gegen die chronische Überlastung des Krankenhaus-Personals kommt auch die erfahrene Betriebsrätin nicht alleine an. Für die dringend notwendige Entlastung und bessere Arbeitsbedingungen setzt sie deswegen auf die nächste Tarifrunde im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. ver.di: Stell dich bitte kurz vor und beschreibe deine Tätigkeit. Annette: „Ich bin Annette Boldt, gelernte Krankenschwester. Ich habe viele Jahre im OP gearbeitet und bin seit 2000 freigestellte Betriebsrätin im Stadtkrankenhaus Korbach und der Altenpflege „Haus am Nordwall“ in Korbach.“

ver.di: Was sind die schönsten Momente in deinem Arbeitsalltag? Annette: „Die schönsten Momente am Arbeitsplatz sind für mich, wenn ich Kolleg*innen helfe, Probleme am Arbeitsplatz zu lösen – und mich mit meinem Wissen, meinem diplomatischen Geschick und gemeinsam mit den Kolleg*innen der Basis... In einem kleineren Haus kennt man alle Beteiligten. Man kommt schnell ins Gespräch und zu einem Ergebnis.“ Der Sozialstaat ist kein Hindernis für Wohlstand. Er ist eine seiner Grundlagen.

Auf dieser Seite findest Du Fakten, Hintergründe und Argumente zu den aktuellen Angriffen auf den Sozialstaat – und warum viele der verbreiteten Behauptungen schlicht falsch sind. Nutze sie im Alltag, im Betrieb und in Diskussionen! Vom 1. März bis zum 31. Mai 2026 stehen in vielen Betrieben Betriebsratswahlen an. In Betrieben, die noch keine Interessenvertretung haben, können jederzeit Betriebsräte gewählt werden.

Für das Plus durch Mitbestimmung – Du hast die Wahl Stress mit dem Chef oder der Chefin? ver.di bietet Dir kostenfreien Rechtschutz in allen Fragen des Arbeits- und des Sozialrechts an. Als ver.di-Mitglied hilft Dir der bundesweit kostenlose ver.di-Lohnsteuerservice bei Deiner jährlichen Einkommenssteuererklärung. Zu allen Fragen des Mietrechts bietet ver.di Dir als Mitglied eine kostenlose Beratung an. Nicht über Deinen Vermieter ärgern – einfach anrufen!

Wer Mitglied bei ver.di ist, hat viele Vorteile. Bei der Deutschen Post verhandelt nur ver.di mit dem Arbeitgeber! Rechtsberatung wird bei ver.di großgeschrieben. Egal, ob Arbeits- oder Sozialrecht: Mitglieder finden kompetente Ansprechpersonen. Und sollte es zu Konflikten kommen, bieten Fachjurist*innen neben der Beratung auch einen umfassenden und kostenlosen Rechtsschutz an – natürlich nur für Mitglieder. Ver.di engagiert sich für die Grundrechte im Betrieb, für Mitbestimmung, für Gleichberechtigung und Anerkennung.

Ver.di unterstützt und berät Jugendvertretungen, Betriebs- und Personalräte für eine wirksame Interessenvertretung im Betrieb und jedes Mitglied bei Auseinandersetzungen mit seinem Arbeitgeber. Wirksame InteressenvertretungGemeinsam mit Tarifkommissionen, Vertrauensleuten und betrieblichen Interessenvertretungen setzt sich ver.di. dafür ein, die Interessen der Beschäftigten im Betrieb durchzusetzen und betriebliche Probleme zu lösen. Auch international engagiert sich ver.di für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen. Und ver.di ist demokratisch: Wer mitbestimmen will, wo es langgeht, kann sich aktiv einbringen. Erfolgreiches Arbeiten braucht gute Bezahlung, planbare Arbeitszeiten und einen sicheren Arbeitsplatz.

Wir von ver.di verhandeln das gemeinsam mit Ihnen und kämpfen auch für Sie, wenn nötig. Wir unterstützen unsere Mitglieder mit umfassender fachlicher Beratung und Rechtsbeistand in Auseinander­setzungen rund um die Arbeit. Erwerbstätige zahlen 1 Prozent des Bruttoverdienstes. Alle anderen je nach persönlicher Situation 0,5 Prozent des Bruttoeinkommens oder 2,50 Euro im Monat. So schnell geht´s: Einfach Online-Formular ausfüllen, abschicken, fertig. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (kurz Verdi oder Ver.di, Eigenschreibweise ver.di, Aussprache [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˈvɛɐ̯.di]) ist eine deutsche Gewerkschaft mit Sitz in Berlin.

Sie entstand im Jahr 2001 durch Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften und ist Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Mit etwa 1,8 Millionen Mitgliedern ist sie nach der IG Metall die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft.[2] Die Frauenquote liegt bei 52,1 Prozent – Verdi hat 953.075 Frauen und 877.192 Männer organisiert. Die Gewerkschaft beschäftigt bundesweit rund 3400 Mitarbeiter (davon 560 Beschäftigte in der Bundesverwaltung) und nimmt durch Beitragszahlungen jährlich etwa 566,5 Millionen Euro ein.[3] Verdi ist in zehn Landesbezirke und fünf Fachbereiche untergliedert und wird... Seit 2022 veröffentlicht ver.di jährlich den Transparenzbericht über die Verwendung der Beiträge[4] Vorsitzender ist seit September 2019 Frank Werneke. Die Gründung der neuen Gewerkschaft wurde seit 1997 vorbereitet, beginnend mit der Hamburger Erklärung von sechs Gewerkschaften (zunächst war auch noch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit an Bord, die 1998 ausschied) am 4. Oktober 1997.

Vom 17. bis 19. November 1999 entschieden sich die Delegierten in fünf gleichzeitig abgehaltenen Gewerkschaftskongressen (DPG in Bremen, DAG in Magdeburg, HBV in Bremen, IG Medien in Kassel und ÖTV in Dortmund), den Gründungsprozess voranzutreiben.[5] Am 16. März stimmte die ÖTV als erste der fünf Teilgewerkschaften für ihre Auflösung, am 17. März dann die vier anderen Gewerkschaften.[6] Verdi entstand am 19.

März 2001 durch Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften, die mit Ausnahme der DAG zuvor alle dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) angehörten: Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG), Deutsche Postgewerkschaft (DPG), Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV), IG Medien –... Die treibende Kraft in diesem Prozess war Roland Issen, der das Konkurrenzdenken und den Kampf unter den Gewerkschaften beenden wollte. 1987 wurde er zum Vorsitzenden der DAG gewählt. Noch auf dem DAG-Bundeskongress 1987 in Hannover reichte er den anderen Gewerkschaften die Hand zur Zusammenarbeit. Es kam zu ersten Gesprächen in vertraulicher Runde mit dem Vorsitzenden des DGB und den Einzelgewerkschaften, und schon bald zeigte seine Arbeit Wirkung. Die DAG wurde mit Zustimmung des DGB in den Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) 1990 aufgenommen.

Es folgten Kooperationsverträge der DAG mit der Gewerkschaft ÖTV 1994, mit der HBV 1995, und bereits drei Jahre später wurde mit der Hamburger Erklärung der späteren Gründungsgewerkschaften der Grundstein zu Verdi gelegt. Über 10 Jahre hat dieser Prozess gedauert, weil die Fusion nur mit großer Zustimmung möglich war. Auch Rückschläge mussten immer wieder überwunden werden.[7] Das angestrebte Ziel einer einzigen Gewerkschaft für alle Dienstleistungsberufe konnte allerdings nicht erreicht werden. Innerhalb des DGB konkurriert Verdi zum Beispiel mit der GdP um Zollbeamte, mit der GEW in den Bereichen Sozialpädagogik und Wissenschaft und mit der IG Metall in den IT-Berufen. Außerhalb des DGB organisieren der Deutsche Beamtenbund, der Marburger Bund und die Gewerkschaften der Luftfahrt in ihren Bereichen oft erfolgreicher Beschäftigte als Verdi das erreichen konnte. Höchstes Organ von Verdi ist der Bundeskongress, der alle vier Jahre zusammentritt.

Er legt die Grundsätze der Gewerkschaftspolitik fest, wählt und entlastet den Bundesvorstand und den Gewerkschaftsrat.[8] Die Gewerkschaft gliedert sich in Ebenen, Fachbereiche und Personengruppen. Fachbereiche und Personengruppen weisen eigene Organe und Gremien auf örtlicher Ebene, Bezirksebene, Landes- und Bundesebene auf.[8] Mit dieser Matrixorganisation sollen sowohl die Organisation in ihrer Gesamtheit als auch die Interessen der einzelnen Berufsgruppen abgebildet... Juni 2017 hat der Verdi-Bundesvorstand seine Position zur Zukunft der Fachbereiche vorgelegt. Mit einer Bündelung in vier große statt wie bisher 13 Fachbereiche soll eine sinnvollere Flächenpräsenz erreicht werden.[10] Der Gewerkschaftsrat hat am 29./30. November 2017 außerdem über den Rollout der Trennung und Neuausrichtung von kollektiver (Betriebsarbeit) und individueller Gewerkschaftsarbeit (Mitgliederbetreuung) entschieden und damit eine grundlegende Weichenstellung für die zukünftige Arbeit von Verdi vorgenommen. Für alle organisatorischen Einheiten ist in der Verdi-Satzung die Gleichstellung von Männern und Frauen festgeschrieben.[8] Dies ist ein zentrales Thema der Gewerkschaft seit ihrer Gründung.[11]

1,8 Millionen Menschen aus rund 1.000 Berufen: Wir alle sind ver.di, weil wir gemeinsam mehr erreichen. Wir sind ver.di, weil wir in unserer Gewerkschaft nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden können. Wir sind ver.di, weil die Gewerkschaft uns schützt und unsere Rechte durchsetzt. Und wir sind ver.di, weil wir uns für eine soziale und demokratische Gesellschaft stark machen. ver.di-Mitglieder können sich auf den Zusammenhalt einer starken Gewerkschaft verlassen. Wer sich bei ver.di organisiert, ist mit rund 1,8 Millionen Kolleg*innen Teil einer solidarischen Gemeinschaft.

Das gibt Sicherheit ebenso wie Expertise und Schutz. Auf ver.di ist Verlass: Im Falle eines Konflikts ebenso wie in starken Tarifbewegungen oder im Kampf für eine soziale und demokratische Gesellschaft. Wir wissen: Zusammen geht mehr! Das Prinzip ist so einfach wie schlüssig: Je mehr Mitglieder eine Gewerkschaft hat, desto wirkungsvoller kann sie die Interessen ihrer Mitglieder durchsetzen. Ist niemand in der Gewerkschaft, könnten die Arbeitgeber die Bedingungen einseitig diktieren. Deswegen kommt es auf jedes einzelne Mitglied an, auch auf dich!

Übrigens: Inzwischen setzen wir auch immer wieder Vorteile nur für unsere Mitglieder in Tarifverträgen durch, zum Beispiel zusätzliche freie Tage, denn die Gewerkschaftsmitglieder sind es, die sich organisieren und Tarifverträge durchsetzen. Du kannst dich aktiv beteiligen. Sei dabei, wenn es darum geht, Kolleg*innen für mehr Solidarität, Demokratie und bessere Bedingungen Ziele zu gewinnen. Du bestimmst von Anfang an mit: Was bei Tarifverhandlungen gefordert werden soll, diskutieren die in ver.di organisierten Kolleg*innen in den Betrieben und Dienststellen. Danach geht ver.di für euch in die Verhandlung – auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern. Geht es am Verhandlungstisch nicht mehr weiter und müssen Du und Deine Kolleg*innen streiken, um die Forderungen durchzusetzen, kümmert sich ver.di um das Rechtliche – und zahlt ihren Mitgliedern aus der Streikkasse eine Unterstützung.

Und natürlich bieten wir Informationen und Beratung zu allen weiteren Themen der Arbeitswelt. Seminare zu Tarifpolitik und Tarifrecht gibt’s übrigens auch schon für die ver.di Jugend. Bernd Becker, Fachbereichsleiter im Landesbezirk Sachsen / Sachsen-Anhalt und Thüringen, hat zusammen mit den Beschäftigten und dem Geschäftsführer der Waldkliniken Eisenberg David-Ruben Thies einen wegweisenden Tarifvertrag erarbeitet. Der letzte Kongresstag war wieder von Antragsdebatten geprägt – und das gab einige hochemotionale Momente. Am Vormittag entschieden die Delegierten über Anträge, die die Organisation selbst betreffen: Sollen die Organisationswahlen alle vier oder alle fünf Jahre stattfinden? Macht es Sinn, die Zahl der „BuKo“-Delegierten zu verringern?

Am Donnerstag widmen sich unsere ver.di-Delegierten ihrer Kernaufgabe: Sie diskutieren und beschließen Anträge zur Zukunft der Organisation. Für die Delegierten wird es ein sehr langer Tag. Am Mittwochmorgen ist Linda Ruch „die Stimme“ der Konferenzleitung. Bereits in der Anmoderation erobert die selbsterklärte „Aufwärm-Expertin“ unsere Herzen. Nach dem langen Abendprogramm gestern, befindet sie, dass wir einer Aufmunterungsaktion bedürfen. Hier könnt ihr Linda im Interview kennen lernen …

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