Zum Neuen Jahr Weniger Alkohol Und Das Handy Öfter Weglegen

Emily Johnson
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zum neuen jahr weniger alkohol und das handy öfter weglegen

Neues Jahr ohne Alkohol? Die einen hatten vielleicht sowieso schon vor, ihren Konsum wieder besser in den Griff zu bekommen. Anderen haben die Feiertage vielleicht gezeigt, dass es Zeit wird, etwas zu verändern. Der Jahreswechsel scheint da ein guter Moment zu sein, um den Worten Taten folgen zu lassen. Das Statistikunternehmen Statista hat Menschen zu ihren Neujahrsvorsätzen für 2025 befragt. In Deutschland gaben 37 % der über 1000 Befragten an, sich mindestens ein Ziel fürs neue Jahr gesteckt zu haben.

Einige hatten sich auch mehrere Vorsätze vorgenommen. Unter den 383 Befragten mit Neujahrsvorsatz führten Sport und Geld sparen die Liste mit jeweils 55 % an. Es folgt eine gesündere Ernährung, die sich 50 % vorgenommen haben. Weitere Ziele sind beispielsweise abzunehmen (38 %), sich für die Umwelt einzusetzen (22 %) oder Stress auf der Arbeit zu reduzieren (20 %). Auch Sucht- und Konsumthemen tauchten in dem Ranking auf. 22 % haben sich vorgenommen, im neuen Jahr weniger Alkohol zu trinken.

Mit dem Rauchen wollen 18 % aufhören. Und 19 % wollen weniger Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Andere Themen, wie Glücksspiel oder sogenannte „harte“ Drogen wurden nicht abgefragt. Der Countdown an Silvester leitet eine Veränderung und einen potenziellen Neustart ein. Fünf, vier, drei, zwei, eins – Null Uhr am 01.01. Das neue Jahr wie ein unbeschriebenes Blatt.

Perfekt, um die eigene Geschichte neu zu schreiben. Zu den beliebtesten guten Vorsätzen der Deutschen gehört für das Jahr 2025: Weniger Zeit am Handy, am PC oder im Internet zu verbringen. Mit diesen Tipps kann der Digital Detox gelingen. Digital Detox, also digitale Entgiftung: Das ist eines der Schlagworte, die fallen, wenn man zum Jahreswechsel nach guten Vorsätzen fragt. Den einen geht es um weniger Zeit am Handy, den anderen um weniger Zeit am Computer, im Internet - oder noch konkreter: in den Sozialen Medien, mit Games oder Serien-Streaming. Was all das vereint, ist die übermäßige Nutzung, die viele Menschen bei sich selbst feststellen.

2025 wollen sie das ändern. Ausschalt-Möglichkeit auf einem Handydisplay Wie der Branchenverband Bitkom am Montag vor Silvester bekannt gab, will sich im Jahr 2025 mehr als ein Drittel der Deutschen, die normalerweise digitale Geräte oder Anwendungen nutzen, eine digitale Auszeit nehmen - und... Manche planen diesen Digital Detox nur für einzelne digitale Medien, andere sogar für alle. Die Umfrage von Bitkom Research ist nach eigenen Angaben repräsentativ. "Weniger Handy, PC, Internet", das ist auch ganz allgemein einer der beliebtesten Vorsätze der Deutschen für 2025, wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK ermittelt hat.

Auch diese Umfrage gilt als repräsentativ. Mehr Bewegung, gesünder essen, weniger Bildschirmzeit: So motiviert wir Ende des Jahres unsere guten Vorsätze fürs neue Jahr auflisten, so grandios scheitern wir zu Beginn des kommenden Jahres bei deren Umsetzung. Warum das so ist und mit welchen Tricks sich alte Gewohnheiten zugunsten neuer, gesünderer abwerfen lassen, erklären wir hier. Weiterhin stehen auch folgende Klassiker hoch im Kurs: Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Insbesondere die Jüngeren sehen den Jahreswechsel als Neustart für veränderte Verhaltensweisen.

So setzen sich 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen für das neue Jahr Ziele – und zwar über alle Bereiche hinweg. Viele in dieser Altersgruppe, nämlich jeder Zweite, möchte sogar weniger Zeit am Handy verbringen. Und: Lass dich von den guten Vorsätzen nicht zusätzlich unter Druck setzen und bleib locker. Rückschläge und kleine Schritte gehören dazu. Du möchtest etwas für deine Gesundheit tun? Wir unterstützen dich gern und haben für dich Angebote aus den Bereichen Entspannung, Ernährung und Bewegung.

Wie jedes Jahr nehmen sich die Deutschen auch für 2025 den Kampf gegen bestimmte Laster vor. Die Mehrheit in einer neuen Umfrage will öfter mal das Handy zur Seite legen. Dass viele zu viel auf das Smartphone starren, ist eine Binsenweisheit. Digital Detox soll die Lösung sein. Doch was genau hat es damit auf sich? Das Morgenmagazin hat Antworten.

Zum Beginn des neuen Jahres haben nach einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit 40 Prozent der Deutschen eine Reihe von guten Vorsätzen gefasst. Immer beliebter wird demnach die Absicht, weniger Zeit an Handy oder Computer zu verbringen. 34 Prozent der vom Institut Forsa Befragten mit Vorsätzen gaben am, sie wollten weniger online sein. Vor zehn Jahren hatten nur 15 Prozent der damals Befragten mit Vorsätzen diesen Wunsch geäußert. Bei den jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nimmt sich sogar jeder Zweite (52 Prozent) vor, weniger am Handy zu hängen. Junge Menschen werden durch Social Media-Algorithmen dazu verleitet, das Handy möglichst nicht mehr wegzulegen.

Ein Hamburger Gymnasium sucht Wege dagegen. Kurz vor Beginn des neuen Jahres haben laut einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit rund 40 Prozent der Deutschen gute Vorsätze gefasst. Immer beliebter ist demnach die Absicht, weniger Zeit an Handy oder Computer zu verbringen. 34 Prozent der vom Institut Forsa befragten Menschen, die Vorsätze gefasst haben, gaben an, sie wollten weniger online sein. Vor zehn Jahren hatten erst 15 Prozent der damals Befragten mit Vorsätzen diesen Wunsch geäußert. Bei den jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nimmt sich sogar jeder Zweite vor, weniger am Handy zu sein.

Der beliebteste Vorsatz bleibt der Wunsch nach weniger Stress. 68 Prozent sagten, sie wollten Stress vermeiden oder abbauen, so viele wie noch nie in den 14 Jahren, die die Umfrage nun schon durchgeführt wird. An zweiter Stelle kommt mit 64 Prozent die Absicht, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Auf Platz drei folgt mit 61 Prozent Zustimmung der gute Vorsatz, mehr Sport zu treiben. 56 Prozent haben sich eine gesündere Ernährung vorgenommen, 54 Prozent wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. Die Absicht, sich umwelt- und klimafreundlicher zu verhalten, wird von 53 Prozent bekundet.

Im Jahr 2022 hatten sich noch 64 Prozent zu diesem Ziel bekannt. Etwas weniger verbreitete Vorsätze sind das Abnehmen (34 Prozent) und Sparsamkeit (33 Prozent) sowie weniger Konsum von Fleisch (26 Prozent), Fernsehen (21 Prozent) und Alkohol (20 Prozent). Weniger rauchen wollen zwölf Prozent der Befragten mit Vorsätzen. Weniger Alkohol zu trinken wirkt sich grundsätzlich positiv auf die Gesundheit aus. Schon nach wenigen Wochen können sich deutliche Veränderungen bemerkbar machen. Wer seinen Alkoholkonsum für einen Monat reduziert oder ganz darauf verzichtet, schläft häufig besser, fühlt sich tagsüber fitter und klagt seltener über Kopfschmerzen.

Auch das Gewicht kann sinken, da Alkohol viele Kalorien enthält und den Stoffwechsel beeinflusst. Zudem profitieren Blutdruck und Leber: Beide können sich in dieser Zeit spürbar erholen. Doch Vorsicht: Ein einzelner „trockener“ Monat – wie etwa der beliebte Dry January – ist kein Freifahrtschein für ungebremsten Alkoholkonsum im restlichen Jahr. Wer nach der alkoholfreien Phase wieder genauso viel trinkt wie zuvor, macht viele der positiven Effekte schnell wieder zunichte. Nachhaltige gesundheitliche Vorteile entstehen vor allem dann, wenn der Alkoholkonsum langfristig reduziert wird. Experten raten daher, das eigene Trinkverhalten grundsätzlich zu hinterfragen.

Braucht es wirklich jeden Abend das Glas Wein oder Bier zur Entspannung? Oft lässt sich Alkohol durch andere Rituale ersetzen – etwa einen Spaziergang, Sport oder ein alkoholfreies Getränk. Wer nach einer Auszeit wieder Alkohol trinken möchte, sollte bewusst Pausen einlegen und an mehreren Tagen pro Woche ganz darauf verzichten. Das entlastet die Leber, schützt die Gehirnzellen und senkt das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Allerdings ist der Trend zum Alkoholverzicht nicht für jeden unproblematisch. Menschen, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig größere Mengen Alkohol konsumiert haben, sollten nicht abrupt damit aufhören.

Ein plötzlicher Entzug kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – von Zittern und Schlafstörungen bis hin zu gefährlichen Entzugssymptomen wie Krampfanfällen oder Kreislaufproblemen. In solchen Fällen ist ärztlicher Rat dringend zu empfehlen. Erst sind die Gläser voll, dann wir - vielleicht öfter, als gut ist. Kein Wunder, dass viele im Januar gesünder leben und eine Zeit lang keinen Alkohol trinken wollen. Das lohnt sich gleich doppelt. .css-kju29b{font-weight:700;}Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Mannheim (dpa/tmn) - Weihnachtsfeier, Heiligabend, Silvester und der ganze Stress drumherum: In den vergangenen Wochen gab es einige Anlässe, Alkohol zu trinken. Mit dem neuen Jahr kommen dann die guten Vorsätze: Wir möchten die Gelage der letzten Wochen ausgleichen. Das kann heißen, auf Alkohol zu verzichten, zumindest im Januar - „Dry January“ („trockener Januar“) nennt sich das. Eine gute Gelegenheit, nicht nur die strapazierten Organe zu entlasten, sondern auch, um sich ein paar Gedanken zu machen, findet der Suchtforscher Prof. Falk Kiefer. Falk Kiefer: Körperlich ist es am gesündesten, überhaupt nichts zu trinken.

Also jedes Gramm Alkohol, auf das man verzichtet, ist gesünder, als dass man es trinkt. Endlich weniger trinken ist auch einer eurer Vorsätze im neuen Jahr? Dann probiert doch mal den Dry January aus. Wir erklären, was hinter dem Monat ohne Alkohol steckt. Im #Dryjanuary setzen immer mehr Menschen auf einen alkoholfreien Lifestyle Neues Jahr, neues Ich!

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