Teamresilienz Das Macht Teams Leistungsfähig Und Stark
Ob die Corona-Krise, der schnelllebiger Markt oder andere herausfordernde Belastungen – den Teams wird heutzutage einiges abverlangt. Aber wie schaffen wir es, trotz der vielfältigen Herausforderungen als Team zu funktionieren, Krisen zu überstehen und bestenfalls sogar gestärkt herauszugehen? Schauen wir uns mal genauer an, wie wir mit Teamentwicklung zu mehr Resilienz im Team kommen können. Die Resilienz beschreibt, wie widerstandsfähig eine Person ist und wie gut sie mit negativen Einflüssen und Veränderungsprozessen umgehen kann. (von lateinisch resilire „zurückspringen“, „abprallen“) bedeutet so viel wie Spannkraft, Elastizität und Widerstandskraft.
Der Begriff kommt ursprünglich aus der Physik und wird dabei verwendet, um eine Materialbeschaffenheit zu bestimmen. Ein Material ist resilient, wenn es nach Druckausübung seine ursprüngliche Form wieder annimmt. Eine häufig verwendete Metapher dafür ist der Schwamm: Ein resilientes Team ist wie ein Schwamm. Drückt man ihn zusammen, gibt er nach und wird klein. Lässt man ihn aber los, kehrt er schnell wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Ob ein Team gut zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt, zeigt sich besonders in Krisenzeiten und bei hoher Arbeitsbelastung.
Umso wichtiger ist es, dass Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams eine gute Ausgangsbasis schaffen. Das Stichwort lautet "Teamresilienz". Die Krise ist gefühlt zum "neuen Normal" geworden. Der Blick in Kitas, Stationen, Werkstätten, Salons und andere Arbeitsbereiche offenbart, dass Beschäftigte ständig vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, bis hin zur Überlastung. Vieles ist auf politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zurückzuführen und wenig beeinflussbar. Doch einige Teams können besser als andere mit den Herausforderungen umgehen.
Was lässt sich von solchen "resilienten" Teams lernen? Teamresilienz bezeichnet die psychische Widerstandskraft und Fähigkeit eines Teams, mit widrigen Umständen am Arbeitsplatz umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen. Teams oder Systeme, die resilient sind, können Krisen, Belastungen und Veränderungen besser bewältigen. Teamresilienz ist dabei keine feste Größe, sondern ein dynamischer Prozess. Die gute Nachricht: Sie kann jederzeit entwickelt und gestärkt werden – unabhängig von Branchen oder Tätigkeitsbereichen. Mit Herausforderungen am Arbeitsplatz sind alle Teams konfrontiert.
Was macht also den Unterschied aus? Noch sind nicht alle Einflussfaktoren abschließend erforscht. Die Praxis zeigt aber, dass resiliente Teams einen Weg gefunden haben, wie sie bei der Bearbeitung von Aufgaben realistisch, offen und klar miteinander kommunizieren. Sie reflektieren, wie sie konkret mit Aufgaben umgehen. Und das klappt auch bei unterschiedlichen Meinungen. Die Teams klären, was geht und was nicht.
Dazu gehört, zu akzeptieren, dass es Veränderungen gibt. Und zu wissen, dass jede Person im Team wertgeschätzt wird – auch wenn sie Fehler macht, Kritik übt oder auf Probleme hinweist. Wir brauchen starke Teams! Teams, die fähig sind, Krisen zu überstehen. Mit Teamresilienz kann das gelingen. Doch was steckt hinter diesem Begriff?
Wenn man anfängt, sich mit einem neuen Thema auseinanderzusetzen, ist es wichtig, sich zuerst mit der Definition wichtiger Begriffe zu beschäftigen. Nur so entsteht Klarheit über das, worüber man schreibt oder spricht. Deshalb möchten wir dir zu Beginn einen Einblick in die Definition von Teamresilienz geben: Teamresilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Teams, seine Leistungsfähigkeit unter schwierigen Rahmenbedingungen zu erhalten und belastende Situationen gemeinsam gut und ohne... 4) In anderen Worten: Ein Team schafft es auch in Krisen, Druck, bei Veränderungen oder Rückschlägen seine Leistung zu erbringen und diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Trotz stressiger Umstände bleibt ein resilientes Team produktiv und eignet sich weitere Kompetenzen an, um mit den Belastungsfaktoren immer besser umgehen zu können.
Wie beim einzelnen Menschen ist die Resilienz eines Teams ein dynamischer, aktiver Prozess, der auch präventiv initiiert werden kann (vgl. Huber 2019, S. 23f.) Man kann die Resilienz eines Teams also schon steigern, bevor es zu einer Herausforderung kommt. Resilienz ist etwas, was man als Team erlernen und gestalten kann. Die Antwort geben 6 wesentliche Resilienzfaktoren eines Teams: Bedeutsamkeit, psychologische Sicherheit, Klarheit & Struktur, Teamwirksamkeit, Handlungs- & Lösungsorientierung und Teamlearning. Wenn ein Team am Aufbau und der Entwicklung dieser Faktoren arbeitet, macht es einen entscheidenden Schritt, um sein Potenzial voll auszuschöpfen und sich erfolgreich gegen Krisen zu wappnen.
Wie einem Team genau das gelingt, erfährst du in diesem Artikel. Jetzt könnte man annehmen, dass Teamresilienz dadurch erzielt wird, dass man in die Resilienz jedes einzelnen Mitgliedes investiert. Das kann sicher zu einem resilienteren Team beitragen. Doch: Eine Gruppe resilienter Individuen macht nicht zwangsläufig ein resilientes Team aus. Die Resilienz eines Teams entsteht aus Routinen, die das Team gemeinsam entwickelt, um mit Belastungssituationen umzugehen. Teamresilienz ist die Kernkompetenz für Teams in Unternehmen, um flexibel mit Stress umzugehen und Krisen und Probleme souverän zu meistern.
Mit dieser Fähigkeit arbeiten Teams nicht nur effizient und erfolgreich zusammen, sondern stärken dabei die Gesundheit der einzelnen Mitglieder. Lesen Sie hier, was Teamresilienz ist und wie Sie diese in Ihrem Team fördern können. Teamresilienz bezieht sich immer auf die Zusammenarbeit zwischen Menschen. Resilienz ist die Fähigkeit, mit der wir Stress aktiv herunterregulieren, um die eigenen Ressourcen jederzeit nutzen können. So bleiben wir in und nach Krisen gesund und entwickeln uns aus ihnen weiter. Dabei ist Teamresilienz mehr als die Summe der Resilienz seiner Mitglieder.
Schließlich bringt es wenig, ein hyper-resilientes Mitglied im Team zu haben, während andere beim leisesten Zeichen von Problemen in Panik verfallen. Um Teamresilienz richtig zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, was Teamarbeit ausmacht und wie Resilienz für gelingende Teamarbeit helfen kann. Gelingende Teamarbeit zeichnet sich vor allem durch eine hohe Selbstorganisation des Teams aus, die zu einer flexiblen, agilen und kreativen Lösungsfindung beiträgt. Dazu sind gemeinsame Ziele, Werte und selbst aufgestellte Spielregeln für die Zusammenarbeit notwendig. Ebenso entscheidend ist ein „Wir-Gefühl“. Diese Elemente sind für jedes Team zentral, ob es sich nun um temporäre Projektteams, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Abteilungen, handelt, oder um dauerhafte Gruppenarbeit mit gemeinsamer Aufgabe.
Die Vorteile von Teamarbeit sind unter anderem:
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