Wir Sind Es Wert Ver Di

Emily Johnson
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wir sind es wert ver di

1,8 Millionen Menschen aus rund 1.000 Berufen: Wir alle sind ver.di, weil wir gemeinsam mehr erreichen. Wir sind ver.di, weil wir in unserer Gewerkschaft nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden können. Wir sind ver.di, weil die Gewerkschaft uns schützt und unsere Rechte durchsetzt. Und wir sind ver.di, weil wir uns für eine soziale und demokratische Gesellschaft stark machen. ver.di-Mitglieder können sich auf den Zusammenhalt einer starken Gewerkschaft verlassen. Wer sich bei ver.di organisiert, ist mit rund 1,8 Millionen Kolleg*innen Teil einer solidarischen Gemeinschaft.

Das gibt Sicherheit ebenso wie Expertise und Schutz. Auf ver.di ist Verlass: Im Falle eines Konflikts ebenso wie in starken Tarifbewegungen oder im Kampf für eine soziale und demokratische Gesellschaft. Wir wissen: Zusammen geht mehr! Das Prinzip ist so einfach wie schlüssig: Je mehr Mitglieder eine Gewerkschaft hat, desto wirkungsvoller kann sie die Interessen ihrer Mitglieder durchsetzen. Ist niemand in der Gewerkschaft, könnten die Arbeitgeber die Bedingungen einseitig diktieren. Deswegen kommt es auf jedes einzelne Mitglied an, auch auf dich!

Übrigens: Inzwischen setzen wir auch immer wieder Vorteile nur für unsere Mitglieder in Tarifverträgen durch, zum Beispiel zusätzliche freie Tage, denn die Gewerkschaftsmitglieder sind es, die sich organisieren und Tarifverträge durchsetzen. Du kannst dich aktiv beteiligen. Sei dabei, wenn es darum geht, Kolleg*innen für mehr Solidarität, Demokratie und bessere Bedingungen Ziele zu gewinnen. Du bestimmst von Anfang an mit: Was bei Tarifverhandlungen gefordert werden soll, diskutieren die in ver.di organisierten Kolleg*innen in den Betrieben und Dienststellen. Danach geht ver.di für euch in die Verhandlung – auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern. Geht es am Verhandlungstisch nicht mehr weiter und müssen Du und Deine Kolleg*innen streiken, um die Forderungen durchzusetzen, kümmert sich ver.di um das Rechtliche – und zahlt ihren Mitgliedern aus der Streikkasse eine Unterstützung.

Und natürlich bieten wir Informationen und Beratung zu allen weiteren Themen der Arbeitswelt. Seminare zu Tarifpolitik und Tarifrecht gibt’s übrigens auch schon für die ver.di Jugend. Annette Boldt löst Probleme mit Diplomatie und Verhandlungsgeschick. Doch gegen die chronische Überlastung des Krankenhaus-Personals kommt auch die erfahrene Betriebsrätin nicht alleine an. Für die dringend notwendige Entlastung und bessere Arbeitsbedingungen setzt sie deswegen auf die nächste Tarifrunde im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. ver.di: Stell dich bitte kurz vor und beschreibe deine Tätigkeit.

Annette: „Ich bin Annette Boldt, gelernte Krankenschwester. Ich habe viele Jahre im OP gearbeitet und bin seit 2000 freigestellte Betriebsrätin im Stadtkrankenhaus Korbach und der Altenpflege „Haus am Nordwall“ in Korbach.“ ver.di: Was sind die schönsten Momente in deinem Arbeitsalltag? Annette: „Die schönsten Momente am Arbeitsplatz sind für mich, wenn ich Kolleg*innen helfe, Probleme am Arbeitsplatz zu lösen – und mich mit meinem Wissen, meinem diplomatischen Geschick und gemeinsam mit den Kolleg*innen der Basis... In einem kleineren Haus kennt man alle Beteiligten. Man kommt schnell ins Gespräch und zu einem Ergebnis.“

Die Tarifrunde im öffentlichen Dienst bestreitet die Gewerkschaft Verdi mit der Parole: „Wir sind es wert“. Warum die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes künftig mehr Geld verdienen sollen, begründet die Gewerkschaft so: „Sie räumen unseren Müll weg, sorgen sich um uns, wenn wir krank sind. Sie sind für uns da, wenn wir ihr Wissen und ihre Unterstützung auf dem Amt benötigen. Sie kommen, wenn`s brennt. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst – wir brauchen sie.“ (ver.di, Tarifrunde ÖD)

Frage: Wie rechnet man den Gebrauchswert einer Tätigkeit, die hohe Wertschätzung ihres Nutzens in Geld um? Nach welcher Formel? Stellt man die Frage ernsthaft, blamiert sie sich als absurd: Die Leistungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind teils unbezahlbar – man denke nur an die Feuerwehr, wenn es brennt –, teils völlig nutzlos... Nutzen und Preis der Dienste stehen eben in gar keinem Verhältnis zueinander. Die Tarifrunde im öffentlichen Dienst bestreitet die Gewerkschaft Verdi mit der Parole: „Wir sind es wert“. Warum die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes künftig mehr Geld verdienen sollen, begründet die Gewerkschaft so:

Frage: Wie rechnet man den Gebrauchswert einer Tätigkeit, die hohe Wertschätzung ihres Nutzens in Geld um? Nach welcher Formel? Stellt man die Frage ernsthaft, blamiert sie sich als absurd: Die Leistungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind teils unbezahlbar – man denke nur an die Feuerwehr, wenn es brennt –, teils völlig nutzlos... Nutzen und Preis der Dienste stehen eben in gar keinem Verhältnis zueinander. Mehr verdienen, weniger arbeiten, Privatleben und Beruf unter einen Hut bringen: Frauen machen sich mit ver.di für ihre Interessen stark. Sie sind überzeugt, dass nur sie selber Veränderungen erwirken können.

Stimmen von Teilnehmerinnen der Bundesfachbereichskonferenz der Frauen in Berlin. veröffentlicht/aktualisiert am 27. Februar 2023 Steigende Gewinne bei den Konzernen auf der einen Seite, Reallohnverluste für über 5 Millionen Beschäftigte im Groß- und Einzelhandel auf der anderen Seite. Die Arbeitgeber im Handel blockieren seit Monaten die Verhandlungen für einen fairen Tarifvertrag. Statt Gespräche zu führen, setzen die Arbeitgeber vielerorts ihre Beschäftigten unter Druck.

Damit sie sich nicht an Streiks beteiligen. Auch Simone Öhlschläger, 57, aus Bielefeld bekommt das zu spüren. Psychodruck auf Beschäftigte mit Kindern – bis sie in Existenznot geraten und viele von ihnen kündigen. Diese Geschichten von Flugbegleiter*innen hört Antje Dieterich vom Digital Organizing Projekt bei ver.di für Ryanair-Beschäftigte immer öfter. Daniel Wenk engagiert sich für die Abschaffung des sogenannten Dritten Wegs, des Sonderwegs der Kirchen in Sachen Arbeitsrecht, und hat in Baden die Beschäftigten-Bewegung bei den christlichen Arbeitgebern auf den Weg gebracht. Ein Interview.

ver.di: Als Beschäftigter und Interessenvertreter bei der Diakonie hast du in deiner Biographie selbst immer wieder die Grenzen der Mitbestimmung erfahren und erlebt, wie sich die Arbeitgeber gegen mehr Mitbestimmung wehren. Wie bist du zur Diakonie gekommen? Daniel: Zur Diakonie bin ich über den Zivildienst gekommen. Ich bin gelernter Schreiner und habe nach der Ausbildung noch zwei Jahre regulär als Geselle gearbeitet. Dann hätte ich zur Bundeswehr gemusst, habe aber als einer der ersten hier bei uns den Kriegsdienst verweigert. ver.di ist ein Vierteljahrhundert gewerkschaftliche Erfolgsgeschichte

Am 19. März 2026 feiert ver.di 25. Geburtstag und ist nun wirklich groß und stark. Eine gestandene Gewerkschaft, die aus dem öffentlichen Leben in Deutschland nicht mehr weg zu denken ist: Seit einem Vierteljahrhundert ist ver.di als kampfkräftige Organisation sichtbar, deren Mitglieder sich für gute Arbeits- und Lebensbedingungen, für... Zusammen geht mehr - Das ist unser Leitmotiv und haben wir vielfach unter Beweis gestellt. So gäbe es heute ohne ver.di keinen gesetzlichen Mindestlohn, um nur ein Beispiel zu nennen für die Entwicklungen in der Arbeitswelt und Gesellschaft, die wir zusammen angeschoben haben.

ver.di: Das sind rund 1,8 Millionen Mitglieder aus 1000 Berufen - Und wir haben Lust auf mehr, denn es gibt noch jede Menge zu tun, um Arbeitsbedingungen nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Wir wollen eine Politik, in der starke Schultern mehr tragen als schwache und wir sind noch lange nicht fertig! Zusammen blicken wir 2026 auf 25 stürmische Gewerkschaftsjahre, auf unsere Erfolge, unsere Kämpfe und auf die Herausforderungen, die uns die Zukunft bringt. Feier auch Du mit uns und erzähle Deine ver.di-Geschichte. Was war Dein schönster ver.di-Moment? Was ist Dein aufregendstes ver.di-Erlebnis?

Was verbindet Dich mit Deiner Gewerkschaft ver.di? Hier kannst Du Deine Geschichte mit uns und auf unseren ver.di-Online-Kanälen teilen. Gewerkschaft, das sind Menschen, die sich engagieren und einmischen, für ihre Interessen. ver.di ist nur so stark wie ihre Mitglieder, deswegen stehen sie im Mittelpunkt unserer 25-jährigen Arbeit. Sei mit Deinem persönlichen ver.di-Bild dabei, wenn wir zeigen, wie bunt und vielfältig wir sind.

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