Lebensmittelverschwendung Wunsch Nach Mehr Aufklärung
Berlin, 27. Juli 2021 – Eine Studie von Too Good To Go und Danone zeigt, dass ein Großteil der Verbraucher*innen Lebensmittelverschwendung als ein großes Problem wahrnimmt und sich dementsprechend mehr Aufklärung und bessere Verpackungshinweise für eine... Die vom Marktforschungsinstitut Innofact durchgeführte Studie zeigt, dass 86 Prozent der in Deutschland befragten Personen Lebensmittelverschwendung als großes oder sehr großes Problem ansehen. Hauptgründe hierfür sind, dass Lebensmittelverschwendung ethisch nicht vertretbar ist (45 %) und dass damit Umweltressourcen verschwendet werden (35 %). Auch wünschen sich die Verbraucher*innen Hinweise auf den Verpackungen, die das Mindesthaltbarkeitsdatum besser erklären (56 %), dass die Unternehmen minimale Food-Waste Prozesse in den Wertschöpfungsketten der Unternehmen einstellen (47 %) und mehr über Lebensmittelverschwendung... Eigenverantwortung gegen Lebensmittelverschwendung
Die Verbraucher*innen in Deutschland sehen aber auch sich selbst in der Verantwortung, wenn es darum geht Lebensmittelverschwendung zu vermeiden (85 %). Es folgen der Lebensmitteleinzelhandel (83 %), die Gastronomie, Catering und Messen (82 %), die Industrie als Hersteller*in von Lebensmitteln (79 %) und die eigene Familie, Partner*in und Kinder (79 %). Danach gefragt, wie viele Lebensmittel pro Woche persönlich weggeworfen werden, geben 53 Prozent an, 1-2 Hände voll Lebensmittel wegzuwerfen. 16 Prozent werfen 3-5 Hände voll und 27 Prozent keine Lebensmittel weg. Hierbei wird vor allem Obst (40 %), Brot (39 %) und Reste von bereits zubereitetem Essen (38 %) weggeworfen. Gründe für das Wegwerfen von Lebensmitteln
Tk-Backwaren-Spezialist DEH übernimmt den bisher von der Nagel Group geführten Tiefkühlstandort in Willich inklusive aller Mitarbeitenden. Investiert werden rund sieben Millionen Euro. Zwischen Zeitdruck, Sparzwang und Gesundheitsbewusstsein: Das Dossier „10 trends shaping Europe in 2026 and beyond“ von Nielsen IQ (NIQ) zeigt, welche Ernährungstrends Deutschland in diesem Jahr prägen. Die Migros-Gruppe zieht sich aus dem deutschen Markt zurück, um ihre Kräfte auf den Schweizer Markt zu konzentrieren. Weite Teile der LEH-Tocher Tegut gehen an Edeka. Rund 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle wurden in Deutschland im Jahr 2022 entsorgt.
Neben ungenießbaren Teilen wie Strünke oder Schalen landen auch noch essbare Lebensmittel im Müll. Hinzu kommen weitere Verluste entlang der Lebensmittelversorgungskette. Das ist aus ethischer, ökologischer und ökonomischer Sicht nicht akzeptabel. Mit der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung und der Informationsinitiative Zu gut für die Tonne! setzt sich das BMLEH gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln ein. Damit soll das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln in der gesamten Kette von der Landwirtschaft über die verarbeitende Industrie und den Handel bis hin zur Außer-Haus-Verpflegung und den privaten Haushalten geschärft und die...
Wenn uns bewusst ist, wie viele wertvolle Ressourcen bei der Herstellung von Lebensmitteln verbraucht werden, werfen wir sie nicht achtlos weg. Erschienen am 24. Feb. 2026 im Format Aktuelles Erschienen am 20. Jan.
2026 im Format Pressemitteilung Erschienen am 25. Sep. 2025 im Format Meldung München/Berlin, 19. Juli 2021.
Der Lebensmittelhersteller Danone und das Social Impact Unternehmen Too Good To Go haben in einer repräsentativen Umfrage 3.000 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema Lebensmittel- verschwendung befragt. Die Studie zeigt: Verbraucher*innen sehen Lebensmittelverschwendung als großes Problem und sind hochmotiviert, dagegen selbst aktiv zu werden. Doch es mangelt ihnen an Informationen, wie sie die Verschwendung im eigenen Haushalt noch gezielter vermeiden können. Daher fordern sie von der Lebensmittelindustrie unter anderem klarere Hinweise auf Verpackungen, die über das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) hinausgehen. Die vom Marktforschungsinstitut Innofact in Zusammenarbeit mit Danone und Too Good To Go durchgeführte DACH-übergreifende Studie thematisiert die Bedeutung, Ursachen und Lösungsansätze rund um das Thema Lebensmittelverschwendung. Egal ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz: Lebensmittelverschwendung wird vom größten Teil der Befragten (83 Prozent) als großes oder sehr großes Problem angesehen.
Die beiden Haupt-Probleme: Lebensmittelverschwendung ist ethisch nicht vertretbar (42 Prozent) und schadet der Umwelt (38 Prozent). Allein in Deutschland werden pro Jahr 18 Millionen Tonnen Lebensmittel unnötigerweise weggeworfen.1 In der Studie wird auch deutlich, dass sich Verbraucher*innen bessere Informationen (49 Prozent) und mehr Aufklärung (47 Prozent) wünschen, damit sie in Zukunft ressourcenschonender mit Lebensmitteln umgehen können. Die Hauptforderung an die Lebensmittelindustrie ist dabei: Klare und verständliche Hinweise auf Verpackungen, wie der „Oft länger gut”-Hinweis vonTooGoodToGo. Dieser animiert dazu, die eigenen Sinne einzusetzen und Lebensmittel durch Schauen, Riechen und Probieren auch nach Ablauf des MHDs auf Genießbarkeit zu testen. Damit möchte das junge Unternehmen Verbraucher*innen zu einem kritischeren Umgang mit dem MHD anregen und so für weniger Lebensmittelverschwendung in den eigenen vier Wänden sorgen.
Drei Viertel der Befragten würden diesem Hinweis folgen, wenn dieser ergänzend zum MHD auf Verpackungen angegeben wird. Außerdem wünschen sich Verbraucher*innen das Bereitstellen von Aufklärungsmaterialien, die informieren und dabei unterstützen, Lebensmittelverluste zu vermeiden. Deutsche fordern verstärkt ein besser erklärtes MHD - und sind gleichzeitig im DACH- Vergleich etwas mutiger beim Probieren Im Großen und Ganzen herrscht unter den Verbraucher*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Einigkeit beim... Aber die Umfrage zeigt auch nationale Besonderheiten. In Deutschland ist die Forderung nach besser erklärtem MHD auf Verpackungen mit 56 Prozent besonders groß. Unternehmen können diesem Wunsch nachkommen, wenn sie sich der „Oft länger gut“-Kampagne von Too Good To Go anschließen.
Noch eine bemerkenswerte Kleinigkeit: Deutsche sind ein bisschen mutiger, wenn es darum geht, die Genießbarkeit von Lebensmitteln am Geschmack zu testen – 62 Prozent probieren hier, in Österreich sind es 59 und in der... Warum landet eigentlich ein Drittel aller Lebensmittel weltweit im Müll statt auf dem Teller? Und was können die verschiedenen Akteure, vom Privathaushalt bis zur Politik, tun, um diese Verschwendung von wertvollen Ressourcen zu reduzieren? Wir haben Expertinnen und Experten diese Fragen gestellt – und Antworten erhalten. Die Beiträge wurden vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) eingeholt. KLAV – Kompetenzstelle zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und -verlusten
Zuerst müssen wir das Bewusstsein bei allen Beteiligten schärfen – von der Produktion über die Verarbeitung, Handel und Gastronomie bis zum Endverbrauch. Besonders wichtig ist dabei die Kommunikation an den Schnittstellen. Oft entstehen Abfälle, weil Informationen entlang der gesamten Versorgungskette verloren gehen oder falsch interpretiert werden. Bei der verbesserten Zusammenführung von Angebot und Nachfrage könnten zum Beispiel moderne Tools der KI nützlich sein. Die Wissenschaft kann helfen, wichtig ist aber die Überführung der Erkenntnisse in die Praxis. Wir raten außerdem zu Vorsicht beim Begriff „Verschwendung“.
Er ist zwar emotional stark, wirkt aber schnell abschreckend. Der Fokus sollte auf den Chancen liegen: Kosteneinsparung, Ressourcenschutz, Klimanutzen. Während Verbraucherinnen und Verbraucher oft emotional und rational reagieren, stehen bei Unternehmen eher betriebswirtschaftliche Gründe im Vordergrund. Entlang der gesamten Versorgungskette fallen jährlich etwa 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Auf die Primärproduktion entfallen zwei Prozent dieser Abfälle, auf den Handel sieben Prozent. Danach folgen die Verarbeitung mit 15 Prozent des jährlichen Lebensmittelmülls und die Außer-Haus-Verpflegung mit 18 Prozent.
Damit kommen in diesen Sektoren weniger Lebensmittelabfälle zusammen als in den privaten Haushalten. 58 Prozent der Lebensmittelverschwendung fallen anteilig hier an. Das sind rund 6,3 Millionen Tonnen und somit die größte Menge ungenutzter Waren, Rohstoffe und Ressourcen. Eigentlich sind sich alle einig: Lebensmittel gehören nicht in den Müll. Doch wie kommt es, dass in deutschen Privathaushalten im Schnitt pro Kopf 74,5 Kilogramm Lebensmittel jährlich weggeworfen werden? Mal landet ein Rest Frischkäse im Müll, mal ein angeschimmeltes Brot oder die angebrochene Milch, von der niemand mehr weiß, wie lange sie schon offen in der Kühlschranktür steht.
Dazu kommen vielleicht noch im Kühlschrank vergessene Reste des letzten Auflaufs, stark gekeimte Kartoffeln oder verdorbene Zwiebeln. Und wer Reste an Tiere verfüttert oder auf den eignen Kompost entsorgt, hat letztlich doch ein Stück weit verschwendet. Denn Lebensmittel sind für den menschlichen Verzehr gedacht. In Summe kann in der heimischen Tonne ganz schön was zusammenkommen. Wie wir mit Lebensmitteln umgehen, beeinflusst Umwelt und auch Klima. In jedem Essen stecken wertvolle Ressourcen, die von der Produktion über den Transport bis hin zur Lagerung aufgewendet werden.
Dazu gehören zum Beispiel Wasser, Ackerboden und Energie. Werfen wir unsere Lebensmittel weg, verschwenden wir diese Ressourcen ebenfalls. Das gilt auch für die Arbeitskraft der Landwirtinnen und Landwirte. In Lebensmitteln steckt also viel mehr als mit bloßem Auge sichtbar. Mit mehr Wertschätzung von Lebensmitteln und weniger Abfall schützen wir die Umwelt – und den eigenen Geldbeutel. Denn wer weniger wegwirft und mehr verwertet, muss weniger einkaufen.
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